Den Tag der Deutschen Einheit zunichte machen.Bonn: 1.10. - 3.10.2011 |
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Rubriken (Anti-Atom/-AKW/-Castor) Die Sozialberatung der AL rund um die Uni, Soziales, das Leben, Wohnen und Arbeiten
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Hass ist das Ende der Welt, beendet die Hetze! NeoNazi-Propaganda, Demagogie und Geschichtsrevisionismus , wie Antisemitismus, im Internet und anderswo melden. (Bei Hagalil.org.) Dokumentation, Archiv, Startseite, alte HP (home.html)
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1.10.-3.10.2011: Nie wieder Deutschland.Gegen die Feier der Nation. Gegen die Inszenierung von "Deutschland", die sog. "Wiedervereinigung", NRW, Bonn und die EU. Kapitalismus und Faschismus abschaffen, Geschichtsrevisionismus bekämpfen.Dokumentation der Protestorganisation gegen das "Deutschlandfest" in Bonn 2011. Plakat vom Imagine-Bündnis: Plakat vom Eierkuchen-Bündnis (Köln-Bonn & Co.): ![]() Banner vom Eierkuchen-Bündnis: ![]() Wir dokumentieren im folgenden die Ankündigung der Proteste gegen das sog. "Deutschlandfest"- und den "NRW-Tag" in Bonn, vom 1. bis 3.10.2011: The only PIIG'S the system!Plakat von Ums Ganze:![]() "Das ...umsGanze! Bündnis empfiehlt: Kommunismus statt EU [und Deutsche Einheit] Am 3. Oktober ist es wieder soweit. Während mittlerweile auch in Europa verschiedene Formen der sozialen Auseinandersetzungen als Antwort auf die kapitalistische Reorganisierung stattfinden, zelebriert die BRD in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn die Feier der deutschen Nation. Unter dem Motto „Freiheit.Einheit.Freude – Bewegt mehr.“ feiert sich der stolze Krisengewinner und die „Vorzeigenation“ Europas ein ganzes Wochenende auf sämtlichen Fest- und Parademeilen selbst. Ein idealer Anlass zur antinationalen Intervention: Denn was gibt es an einem 3. Oktober besseres zu tun, als die Deutschland-Party zu stören? Der Antifa AK Köln organisiert zusammen mit dem lokalen Bündnis gegen die Einheitsfeierlichkeiten 2011, am 2. Oktober eine Antinationale Demo. Antinationale Demo: So. 2. Oktober 2011, 19 Uhr Bonn HBF" Quelle: www.umsganze.de Wir dokumentieren hiermit den Aufruf des Antinationalen Bündnisses "Friede-Freue-Eierkuchen" (FFE): "2.10 Bonn, Antinationale Demo: The only PIIG’S the System! Organisiert den Vaterlandsverrat! Publiziert am 8. September 2011 [...] Aufruf als PDF | Aufruf als Ebook (bei Issuu.com) Aufruf des Antifa AK Köln: The only PIIG’S the System! Organisiert den Vaterlandsverrat! [...] Die Einheitsfeier ändert zwar nichts an der alltäglichen Ohnmacht in den Mühlen von Staat und Kapital, jedoch ist die Identifikation mit dem nationalen „Wir“ ein ideologischer Fluchtreflex vor dem Druck kapitalistischer Konkurrenz und Vereinzelung – zugleich aber ihr bestes Schmiermittel. Die umjubelte „Freiheit“ ist nichts anderes als ein gesellschaftliches Zwangsverhältnis, dasz die Menschen als Privateigentümer in permanente gesellschaftliche Konkurrenz zueinander versetzt. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Krisen geht die Allgegenwärtigkeit der ökonomischen Bedrohungslage des Einzelnen mit der Erfahrung einher, dass die jeweiligen Verwertungschancen von den nationalen Reichtumsproduktionen abhängig sind. Im Moment der Krise rücken Bevölkerung und Staat zur realen national-ökonomischen Gemeinschaft in der Weltmarktkonkurrenz zusammen. Der stinknormale Nullachtfünfzehn-Nationalismus, die Gewissheit und das Gefühl einer nationalen Zusammengehörigkeit, erlebt in den Erfahrungen der wiederkehrenden Krisentendenzen neue Bedeutung. Sie sind Ausdruck der realen Abhängigkeit des Individuums vom ökonomischen Schicksal „seines“ Staates. Den deutschen Bienen scheint es aufgrund der ökonomischen Stellung ihres Standortes logisch, dass Aufstand oder Empörung über die miesen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Situation „unangemessen“ ist. Zum Wohle des Standorts lautet das ideologische Motto: Floriert erst das nationale Kapital, geht es uns nicht schlecht oder zumindest immer noch besser als den Anderen. Die sozialen Revolten in Europa dienen den deutschen Standortameisen nicht als Beleg für die Schadhaftigkeit der herrschenden Wirtschaftsordnung. Stattdessen erscheinen Aufstände im Umkehrschluss als Beweis für die Stimmigkeit der eigenen Nationalreligion, bestehend aus Leistung und stoischem Verzicht. Diese Askese für den Standort wird in Krisenzeiten sodann gleich zum Exportschlager und zum ethischen Leitbild für Europa. Sirtaki und der große Krisenschlager Die Staatspleiten der sogenannten „Schweineländer“ der europäischen Peripherie (PIIGS-States) verschaffen den Deutschen zudem einen zusätzlichen ideellen Krisengewinn. Sie scheinen zu belegen, dass die Verzichtspraxis der letzten Jahrzehnte sich bewährt und auszahlt. Die eigene Opferbereitschaft für den Standort schlägt gegenüber den PIIGS in Bestrafungsphantasien um. Sozialchauvinistische Hetze steht auf der Tagesordnung: den „Pleitegriechen“ und „faulen Südländern“ werden soziale Einschnitte an den Hals gewünscht. Die Nicht-Leistung der Überflüssig-Gemachten erscheint als „Faulheit“ und damit als Erpressung an der europäischen Gemeinschaft. Wer sich nicht in die Leistungsmaschinerie einfügt, gilt als „dekadent“. Im medialen Diskurs wird die Europäische Union als eine schicksalhaft zusammengeschweißte Gemeinschaft verklärt; dies geschieht vor dem Hintergrund einer ökonomischen und politischen Abhängigkeit der einzelnen Nationalstaaten untereinander. Zum Zwecke der Geldvermehrung tendiert die öffentliche Krisendebatte zum vollendeten Opportunismus der herrschenden Verhältnisse, zum Sozialchauvinismus erster Güte. An diese Form der ideologischen Krisenverarbeitung setzt der Rassismus á la „Pleitegriechen“ und „faule Südländer“ problemlos an. Die Finanzierungsschwierigkeit der Staatsgewalten in Europa gilt als Beweis für die nationalen Charakterzüge einer Dekadenz und Arbeitsunwilligkeit. Die „Freude“ über die elendigen Verhältnisse in der BRD geht einher mit der rassistischen Forderung, dass den „südlichen Völkern“ die Verhältnisse verpasst werden, die zu ihren defizitär ausgemachten Charakterzügen passt. Durch die Entfaltung der Staatsschuldenkrise in Europa treten die ökonomischen Ungleichgewichte im Euroraum in den Vordergrund. Das Projekt EU war stets mit dem Anspruch verbunden, der „dynamischsten Wettbewerbsraum“ der Welt zu werden. In der Krise steht die Währungs- und Wettbewerbsunion scheinbar vor ihrem Scheitern. Die innereuropäische Konkurrenz um Wachstumsanteile funktionierte für die Exportökonomie der BRD so gut, dass die europäischen Peripheriestaaten in den Bankrott getrieben wurden. Als größte Wirtschaft Europas und „Exportweltmeister der Herzen“ hat der deutsche Staat ein besonderes Interesse an der ökonomischen Integration der EU. Seine hervorgehobene Stellung im politischen Geschäft Europas verdankt er sich insbesondere seinem ökonomischen Gewicht. Zugleich galt für die „Führungsmächte“ in Europa (Deutschland, Frankreich) die europäische Integration gerade nur unter dem Vorbehalt der Sicherung und Ausweitung ihrer eigenen ökonomischen Vormachtstellung. Dieser Hackordnung unterwarfen sich die anderen EU-Länder jedoch gerne; durch Marktöffnung und die Nutzung des Gemeinschaftsgeldes Euro, womit sie für niedrige Zinsen Schulden aufnehmen konnten, wollten sie ihren eigenen Standort fürs Weltmarktgeschäft tauglich machen. Die europäische Union als transnationaler Standort setzte auf die Forcierung der innereuropäischen Konkurrenz, sodass die jeweiligen Staaten die Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit als selbstständiges Anliegen ihrer Politik entwickeln. Rhetorisch fand diese Übereinkunft aller EU-Staaten lange vor den Schmähungen der „Pleitegriechen“ seinen Niederschlag in der jährlichen Vergabe von Titeln wie „Wachstums-Lokomotive“ oder „Europas rote Laterne“. Jeder Aufbau einer Nation als Standort bedeutet Konkurrenz. In dieser Konkurrenz versucht jede Nation vom Wachstum der anderen Nationen zu profitieren, jedoch geht ihr Profit ebenfalls auf Kosten der anderen Nationen. Im nationalen Verzicht auf eine eigene Währung bestand zudem die Möglichkeit, das Gemeinschaftsgeld für seinen nationalen Wachstumserfolg in Anspruch zu nehmen. Doch durch die Freiheit der Haushalte konnte sich jeder Staat in einem gemeinsamen Geld verschulden und damit den anderen Euro-Staaten die Freiheit ihrer Verschuldung begrenzen. Dieser Widerspruch tritt als Staatsschuldenkrise in Erscheinung, Kern dieses Widerspruches bleibt Europa als Wettbewerbsgemeinschaft und das zu ihr gehörige Projekt des Euros. In der Krise bewegt sich die innere Einheit Europas stets in den scheinbar äußeren Gegensätzen von nationaler Vorteilsuche der jeweiligen Staaten und dem Gemeinschaftsprojekt aller EU-Staaten, „Europa“ als Weltmacht auf die Bühne der Geschichte zu heben und den Euro, als wirkendes und geltendes globales Geschäftsmittel (Weltgeld) neben den Dollar zu installieren. Kommunismus statt EU! Die in der Staatsschuldenkrise gespannten „Milliardenschrime“ werden als selbstlose Rettungsaktion verkauft. Jedoch basieren die ergriffenen Maßnahmen keineswegs auf etwas wie einer Solidargemeinschaft. Durch die staatliche Neujustierung sollen die europäischen Weltmachtambitionen verteidigt werden. Die „Rettungspakte“ werden daher auch nur im Tausch gegen die finanzpolitische Souveränität über die Haushalte einzelnen Staaten gewährt. Mit der Begründung, es gelte verantwortungslose „Schuldenmacherei“ zu unterbinden, wird den zahlungsunfähigen Ländern von der Europäischen Zentralbank (EZB) in Kooperation mit der Brüsseler Kommission und dem Internationalen Währungsfond (IWF) – zusammen „Troika“ genannt – der Haushalt geführt. Jedes in finanzielle Nöte geratene Land hat von diesem Maßstab aus neuerdings kein unmittelbares Anrecht mehr auf die Nutzung des Geldes als Kreditmittel zur Wirtschaftsförderung. Die von der „Troika“ verordneten „Austeritäts-Programme“ dienen offiziell dem Ziel, den strauchelnden Ländern „Anpassungen” zur Wiederherstellung ihrer Konkurrenzfähigkeit abzuverlangen. Tatsächlich aber verordnet die europäische Haushalts-Aufsicht ein nationales Schrumpfen, das der Entwertung des gesamten Inventars dieser Nationen so nahe kommt, wie sie ein offizieller Staatsbankrott erzwungen hätte. Der Charakter dieser Krisenlösung ist die politische Festschreibung der ökonomischen Hierarchie innerhalb der Währungsunion. Die „Rettung des Euros“ buchstabiert sich als europäische Pflicht – als Gemeinschaftsprojekt, dass die Lohnabhängigen durch die Entwertung ihrer Arbeits- und Lebensverhältnisse zu leisten haben. Das absehbare Ergebnis der Neuordnung des europäischen Herrschaftsregimentes ist die politisch kalkulierte Verelendung breiter Teile der Bevölkerungen und die Festschreibung der Vormachtstellung der BRD in „Deutsch-Europa“. Dass bei diesem Programm die ideelle Feindschaft zwischen den Sieger- und Verlierernationen dieser Ordnung gehegt und gepflegt wird, versteht sich von selbst. Antinationalismus muss praktisch werden! Dieser radikalen Reorganisation der kapitalistischen Verwertung in den europäischen Ländern begegnen diverse soziale Kämpfe, die sich der neuen europäischen Rechnungsweise nicht unterwerfen wollen. Der Kampf gegen die Entwertung der Lebensordnungen gerät in Widerspruch zum herrschenden Zwang der politisch verordneten „Schuldenbremse“. In Griechenland spitzen sich die sozialen Konflikte seit Längerem zu, sozialer Frieden ist für den Moment vergessen. Bereits seit der Dezember-Revolte 2008 stellen größere, radikale Zusammenhänge den griechischen Staat des Kapitals in Frage. Zugleich ist neben den routinierten Generalstreiks der Gewerkschaften anlässlich der EU-Spardiktate im Sommer 2011 eine bürgerliche „Empörten-Bewegung“ entstanden. Innerhalb dieser verschiedenen Bewegungen wird die soziale Krise als von „Außen“ aufgedrückt verstanden; nicht selten erscheint die Dominante Europas, die BRD, als Ausgemach des Bösen. Hierdurch übernehmen die Protestierenden die Perspektive des griechischen Staates in seiner problematischen Abhängigkeit vom Diktat der Troika als ihre zentrale Angelegenheit. In solchen Vorstellungswelten erscheint Griechenland als eine „unterdrückte Nation“, und nicht als der bürgerliche Staat in seiner Funktion des Standortmanagers für das heimische wie internationale Kapital. Staats-Imperative, wie z.B. Wachstum und Konjunktur, werden von der Protestwelle übernommen, statt deren herrschaftlichen Charakter der Kritik zu unterziehen. Eine kommunistische Agitation klagt dagegen den Irrsinn des großen Ganzen an und verlangt dessen Niedergang. Auf den Protestcamps in Spanien spukt ein ähnlicher „Empörungs“-Geist wie in Athen. Die Klage über eine „undemokratischer“ Politik nimmt die angeblich alternativlose Durchsetzung europäischer Krisenpolitik ins Visier, der mit der Forderung nach „echter Demokratie“ und „Freiheit“ begegnet wird. Doch die Hochhaltung dieser Ideale vermag keine passende Antwort auf die europaweiten, sozialen Einschnitte zu geben. Schließlich sind es diese Ideale der bürgerlichen Ordnung selbst, die in der Krise zum Vorschein kommen. Die utopische Sehnsucht, die bürgerlichen Ideale aufzufrischen und die Nation zum Besseren zu ändern, verbleibt nur in Perspektivlosigkeit und Entmachtung. Stattdessen setzt ein antinationaler Ansatz auf die Negation bürgerlich-kapitalistischer Ordnung. Die Riots der Vororte in England verkörpern eine andere Form von Krisenverarbeitung. Anstatt einer Verherrlichung der Ideale der bürgerlichen Ordnung vollzog sich eine Organisierung der Überflüssig-Gemachten als Bande im Aufstand. Die Reproduktionskrise der in die Elendsquartiere Verbannten fand seine absehbare Antwort im Raub und der Plünderung, im Angriff auf die Institutionen des Rassismus und Sozialchauvinismus sowie in blinder Zerstörungswut. Der britische Staat reagierte mit dem juristischen Ausnahmezustand, der unter dem Stichwort „Law and Order“ nur noch die Frage der Kapazitäten der Knäste kennt. Gegen die Option des Bandenraubs und der weiteren autoritären Formierung ist eine kommunistische Perspektive jenseits von Ausgrenzung und Integration zu formulieren. Jenseits von „Empörung“ und Riots steht die BRD bisher als Krisengewinner dar. Die Sozialpartnerschaft der Gewerkschaften zum „Gürtel enger schnallen“ geht einher mit der sozialchauvinistischen und rassistischen Hetze in der demokratischen Meinungsbildung. Die Verwertbarkeit des Kapitals wird als Verteidigung der eigenen nationalen Machtmittel gedacht, denn die „faulen Südländer“ machen „unseren Euro“ kaputt. Aus ihrem ideellen Anspruch auf den Euro als Mittel zur weiteren Vermehrung des nationalen Eigentums entspringt der Chauvinismus, wenn nötig den „Südländern“ mittels Zwang zum Glück europäischer Wettbewerbsfähigkeit zu verhelfen. Eine antinationale und kommunistische Intervention richtet sich gegen die sozialchauvinistische Stimmungsmache nach „innen“ wie nach „außen“ und hält die Flamme grenzüberschreitender Solidarität gegen den Irrsinn vom einem immer schnelleren „Rennen, Rackern und Rasen“ im Hamsterrad der kapitalistischen Konkurrenz hoch. Gegen die weitere Durchsetzung von Krisennationalismus, Leistungsterror und Standortpolitik gilt es den revolutionären Defätismus – die Einsicht, dass ein gutes Leben nur in der Niederlage der eignen Nation zu finden ist – zu stärken. Weder die reformistischen Anbiederung an den Zwangszusammenhang aus Staat und Nation, Kapital und Lohnarbeit, noch der selbstzufriedene Rückzug auf die Position der kritischen Kritiker*innen vermag die notwendigen Schritte zur Assoziation freier Individuen zu beschreiten. Erst wenn sich den Standortpolitiken kollektive Verweigerung und gemeinsame Kämpfe für die eigenen, radikalen Bedürfnisse entgegenstellen, dann steht die Krise als eine des Kapitalismus, und nicht – wie bisher – seines „unflexiblen Humankapitals“ überhaupt erst auf der Tagesordnung. Egal ob in Athen, Madrid oder London: antinationale Kritik fokussiert immer die Mühen ideologischer Widerspruchsbereinigung sowohl in der kapitalistischen Normalität als auch in dessen Krisenverwaltung. Ohne in naiven Bewegungsoptimismus zu verfallen, ergeben sich in den Kämpfen immer wieder Ansatzpunkte theoretischer und politischer Radikalisierung. Der Kampf um ein besseres Leben gelingt eben nur als soziale Revolution. Bis dahin greifen wir den ideellen Rückhalt für Staat und Kapital an und organisieren den Vaterlandsverrat. Die Einheitsfeierlichkeiten in der alten Bundeshauptstadt sind der ideale Anlass, um der Freude und Sorge um Deutschland mit der Idee des Kommunismus zu begegnen. Für einen internationalen Antinationalismus! 02. und 03. Oktober: Heraus auf sämtliche Partymeilen von „schwarz-rot-geil“! Auf nach Bonn!" Quelle: http://friede-freude-eierkuchen.net/2011/09/08/2-10-bonn-antinationale-demo-the-only-piigs-the-system-organisiert-den-vaterlandsverrat/ Termine in Bonn vom ersten bis dritten Oktober 2011: 1.10. Bonn: Diskussionsveranstaltung – AK: Kritik der Nation und des Nationalismus Samstag 1. Oktober 2011 | 14:30 | Kult 41 | Link 2.10 Bonn, Antinationale Demo: The only PIIG’S the System! Organisiert den Vaterlandsverrat! Sonntag 2. Oktober 2011 | 19:00 | Bonn, Hbf | Aufruf 3.10. Bonn: Bundesweite Demonstration gegen die Einheitsfeier Montag 3. Oktober 2011 | Bonn | Link Quelle: www.friede-freude-eierkuchen.net Achtet auf weitere Ankündigungen. Links: * Antifa AK Köln * UmsGanze, bundesweites Bündnis * Friede-Freude-Eierkuchen, Bündnis gegen die Einheitsfeierei, den NRW-Tag und die Europatage in Bonn * Readonly-, Textbrowserfreundliche Version; RSS-Feed: http://friede-freude-eierkuchen.net/feed/ * FFE-Mobijingle (bei Soundcloud.com) http://soundcloud.com/antifa-ak-koln/mobi-jingle-3-oktober-2011 * Bündnis: Imagine there is no deutschland (http://imaginenodeutschland.blogsport.de) * Imagine-Mobijingle (MP3) "Kein Friede mit Deutschland. Für den Kommunismus." (http://imaginenodeutschland.blogsport.de/images/ImagineNoDeutschland_Jingle_.mp3) * ASJ Bonn (http://asjbonn.blogsport.de/ffe/) * Indymedia -> Suche -> Bonn 3.10. * Linksunten https://linksunten.indymedia.org/de/search/apachesolr_search/bonn 3.10.2011 * Öffentliche Webseiten der Stadt Bonn zum sog. NRW-Tag und dem sog. Deutschlandfest 2011 - "Tag der Deutschen Einheit" in Bonn 2011 * Allgemeine Webseiten der Stadt Bonn für mehr Infos zur Stadt, z.B. dem Stadtplan * Alternatives Kartenmaterial auf Openstreetmap.org * Aktions-Ticker für die Gegenorganisation:https://identi.ca/bonn2011 * Warum es richtig ist gegen Deutschland zu sein zeigt u.a. immer wieder die Dokumentation der Redaktion der Zeitschrift Konkret mit ihrem "ZWI local bureau Berlin - Zentrum für Wirtschaft und Integration" in ihrem Onlineprojekt: No-go-area Deutschland (http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a1) * Wie die Nation immer wieder gern in einem breiten bürgerlichen links-rechts-Konsens auf deutschparlamentarischer Ebene gedeckt wird wird dort ebenso vermerkt. * Und warum sich richtige Kapitalismuskritik lohnt wissen sie auch. * Die passenden Klamotten für den 3.10. gibts dort gleich noch zum Abo dazu:
Termine der AL Köln - 24.09. & 22.10.2011: Seminare aus der Reihe »Kritik der Politischen Ökonomie«Hier die Ankündigung, der Einladungs- und Infotext als PDF (http://al.uni-koeln.de/termine/Seminare_KdPO_9u10.pdf). Das Programm, die Einladung als Bilder (Bilddateien im JPG-Format) online, zum anschauen und lesen: S. 1/2
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07.07.2011 Ein neues AL-Info ist erschienenAL-Info 2011Ausgabe Nr. 91ISSN: 1619-7607Themen: * Mogelpackung - Keine kleine Liebesgeschichte der Anti-Atom-Bewegung * Mythos Atomkraft - Die Strategie der BefürworterInnen - Gegenargumente * Wo stehen Aktierende an der Uni Köln zu den Themen - Godorfer Hafen - Atomkraft - (...) * Veranstaltungen / (in Koop mit dem) AK Kritik der politischen Ökonomie Köln Download: AL-Info Nr. 91 als PDF (downloaden/ansehen) Und hier die einzelnen Seiten als Bilddateien (JPG): 1
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Sondersite zur Dokumentation von Anti-Atom-Materialien der AL: http://al.uni-koeln.de/antiatom.html Seminare zur Kritik der Politischen Ökonomie nach Marx / Engels et. al.»Ausgemalte Utopien« Aufstieg und Fall des linken politischen WunschdenkensSamstag, 24. September 2011, 10.00 – 18.00 Uhr »Die wirkliche Bewegung« Andockstellen und Potentiale heute Samstag, 22. Oktober 2011, 10.00 – 18.00 Uhr Die kostenlosen Seminare werden von einer Projektgruppe (PG) veranstaltet und finden im Raum 9 der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HumF), im Gebäude 216, in der Gronewaldstr. 2, der Uni Köln, statt. Die beiden Seminare bauen thematisch aufeinander, sowie auf den Vorbetrachtungen zur Geschichte des Kapitalismus auf, sie können aber auch einzeln besucht werden. Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen, Anmeldung, usw. siehe PDF & Termine.html. Link: Interaktiver Lageplan (http://www.uni-koeln.de/bin2/where.pl?parent.geb216) Allgemeine Raum- und Hörsaalübersicht der Uni Köln. (http://www.uni-koeln.de/uni/hoersaele/index.e.html) 09.06.2011 Für die sofortige Stillegung aller AtomanlagenAnti-AKW-Plenum der AL an der Uni KölnThemen:
Donnerstag, neunter Juni, 19:30Uhr, Raum 119, Humanwissenschaftliche Fakultät der Uni Köln (HumF), Gronewaldstr. 2, Gebäude 216 April 2011 Komm zum offenen Plenum
Offenes Kennenlern-Plenum der AL am 19.04.2011 um 19:30Uhr im Raum 9, Humanwissenschaftliche Fakultät, Gronewaldstraße 2, Uni Köln (Gebäude 216) Welcome
Infoflyer der AL zum Sommersemester 2011
Mit Alternative-Kneipentour-Flyer (PDF) Infotext zur Kneipentour (PDF)
07.04.2011 Eine neue Homepage ist in Planung. Über ein Weblog und eine CMS-basierte Website wird dabei nachgedacht. 28.03.2011 Krisenherd AZLatest News vom vor Kurzem erst wieder räumungsbedrohten AZ...../az.htmlSolidemo für ein AZ in Köln (Kalk) am Samstag ab 18Uhr, Start: Domplatte (HBF)Selbermachen.blogsport.deMenschenrecht auf TrinkwasserDienstag, 29. März 2011, 19 bis 20.30 Uhr in Raum S 57 im Philosophikum (Albertus-Magnus-Platz), Uni KölnDiskussionsveranstaltung der AL zum Thema:
27.03.2011 - AL Info AL twittert
26. März 2011 - Neumarkt - 11Uhr - Bundesweit parallele Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln, München Heraus zur Antiatomdemonstration!Hinein in den antikapitalistischen BlockAufruf für den 26.3. vom neuen kölner Antiatomplenum
14.03.2011 Sofortige Stillegung aller Atomanlagen weltweit!
Der Normalbetrieb, der kapitalistischen Destruktivkraft, ist ein Störfall - wie oft muß es noch bis zum G.A.U. kommen?
Protestwelle gegen Atomkraft nach schweren Reaktorunfällen in JapanLinksradikale Anti-Atom-Demo - für das sofortige Ende der Atomenergie - in Köln am Samstag 19.3.2011 - 14Uhr NeumarktAufruf vom: Kölner Antiatomplenum (in Neugründung), Kontakt: anti-atom-koeln@gmx.net (auf linksunten.indymedia.org)Siehe auch: Weblog der Gruppe Anarchie & Kekse Berichte auf Indymedia & Linksunten (ssl): 300Leute Sponti am 15.3. nach der normalen Demo Bundesweite Proteste Demobericht Köln 14.3. Termine Weitere Anti-Atom-Termine für Köln siehe: www.plotter-koeln.tk Und bundesweit: www.anti-atom-aktuell.de Mehr lesen in der Rubrik linke Ökologie
22. März 2011 - WeltwassertagWWWatermob -> Aktionen mit der Trinkwasserinitiative Viva Con Agua in Köln und anderswo:"In der Domstadt gibt es am 22.03. eine kleine Demo an einem beliebten Planschbrunnen in der Innenstadt. Material in Form von Schnorcheln, Brillen, Neoprenanzügen, Surfbrettern, Badewannen, Gießkannen, Wasserpistolen ist vorhanden. Die Aktion wird gleichzeitig dafür genutzt, um für das VcA Soli-Konzert im Kölner AZ am 24.03. zu werben. Dem AZ ist vor einigen Wochen DAS WASSER ABGESTELLT WORDEN - das können wir nicht hinnehmen, denn nun gilt auch da KEIN WASSER KEIN SPASS! Ein Teil der Einnahmen gehen an VcA, Teil ans AZ, Wasser für den Abend kommt natürlich von VcA und vor allem bringen wir den SPASS zurück..." 29.3., 19Uhr: Themenplenum, Treffen, Vortrag und Diskussion der AL zum Thema: Wasser als Menschenrecht oder als Ware Ort: Infos gibts über den internen Plenumsverteiler. Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de Stationen von Viva Con Agua de Sankt Pauli (www.vivaconagua.org) in Köln: Das Limes in Köln Mülheim (St. Pauli Kneipe & Fanladen) und das AZ in Köln Kalk. 25.3. Soliparty im AZ: unsersquat.blogsport.eu/viva-con-agua-soliparty/ Und Ihr findet Viva con Agua Köln auch in facebook 01. März 2011 Der Gesundheitsbegriff heuteWir bleiben weiter am Thema Gesundheit dran und laden ein zum 01. März 2011, 19.00 Uhr, Raum 9, Hf-Hauptgebäude, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln, Universität Köln, Diskussionsthema: Der Gesundheitsbegriff heute Welche Ideale und Ansprüche stellt die Gesellschaft heutzutage an uns in Sachen Gesundheit? Welche Konsequenzen hat der vorherrschende Gesundheitsbegriff unter dem Gesichtspunkt von Disability? Inwiefern verkommt so ein Verständnis von Gesundheit zum Ideal einer leistungsoptimierten Gesellschaft, die nichts als die Zurichtung von Menschen für Arbeit kennt? Wie ist, gerade angesichts des Aufschwungs von Designerdrogen, der Konsum von Rauschmitteln zu bewerten – aus der Konformität des Alltags ausbrechender Exzess oder Doping zur Selbstoptimierung für das Hauen und Stechen auf dem Arbeitsmarkt? Dieses und mehr wollen wir mit Euch differenziert und auf Augenhöhe diskutieren. Newsletter
Erster Newsletter 2011 erschienen.
Latest News: Ein Shortcut-Link zu dieser Startseite wurde uns freundlicherweise von Unbekannt erzeugt und verweist auf: http://al.uni-koeln.de <-> www.al-koeln.tk 08. Februar 2011 Veranstaltung zum Thema PränataldiagnostikFür den achten Februar 2011 laden wir euch ein, mit uns über das Thema Pränataldiagnostik - Moderne Euthanasie? zu diskutieren. Neben einem Überblick über die aktuelle Gesetzeslage und den medizinischen Hintergrund, möchten wir mit Euch darüber sprechen welche Rolle die Universität im Kleinen und die Gesellschaft im Großen dabei spielt. Uns ist es ein besonderes Anliegen Konfliktpunkte, wie z.B. Selbstbestimmung vs. Schutz des (ungeborenen) Lebens, gezielt anzusprechen und zu versuchen diesen Konflikt aufzulösen. Außerdem wagen wir einen kurzen Blick in eine Zukunft, in die auch eine Präimplantationsdiagnostik immer mehr Einzug halten könnte. Wir freuen uns auf eine kritische Diskussion mit Euch!08.02.2011 um 19.00 Uhr in Raum S 56 (Phil-Fak-Gebäude), Albertus-Magnus-Platz, Uni Köln PlenumACHTUNG! Neue Plenumstermine:
Informationen auf anderen Internetseiten, Unterseiten, sind u.U. nicht mehr aktuell. Bei Fragen wendet Euch an die Emailadresse des AL-Plenum@uni-koeln.de. ALien die WiedergeburtDie AL lebt!Nein, Ihr werdet uns nicht los.Nach dem Tief der letzten Monate meldet sich die AL wieder zurück in der politischen Arena. Der kapitalistische Arbeitszwang und der zunehmende Druck, der durch die Bologna-Reform auf die Studierenden ausgeübt wird hat uns ebenso wenig zum Aufgeben gebracht, wie Studiengebühren, Anwesenheitslisten oder die rosarotgrüne Bildungspolitik in NRW. Wir machen weiter! Der strukturelle Zwang und die unsicherer werdende materielle Existenz machen die Aufhebung der herrschenden Verhältnisse umso nötiger. Wir wollen zu Aufklärung und politischen Diskussion beitragen und dazu anregen, sich den täglichen Zumutungen praktisch entgegenzustellen: ob bei der Blockade des kommenden Naziaufmarsches in Dresden, auf der Castorstrecke oder einfach im Hörsaal. Für die kommenden Monate laden wir alle Menschen, die sich ihre Widerständigkeit und ihren Ungehorsam noch erhalten haben, zu kleineren Diskussionsveranstaltungen über ausgewählte Themen ein. Newsletter Über einen AL-Newsletter halten wir Euch über aktuelle repressive Entwicklungen in der Gesellschaft, den Widerstand dagegen und wie Ihr Euch ihm anschließen könnt, auf dem Laufenden. Ihr werdet in den Newsletter aufgenommen, wenn Ihr eine Mail an alternativeliste@gmx.net mit dem Betreff "Newsletter abonnieren" schickt. Ihr erhaltet dann ca. zweimal im Monat aktuelle politische Infos aus Köln, der Bundesrepublik und der Welt. Außerdem lohnt es sich wieder, gelegentlich auf unsere Homepage zu schauen. 8.2.-> Text als PDF Plenum Zukunftstreffen der ALTermin: Dienstag, 25. Januar 2011, 19.00 Uhr in der ESG, Blauer Raum
Ort: ESG (Evangelische Studierendengemeinde an der Uni Köln, Wohnhaus, Cafe, Weltladen, etc.) Blauer Raum (Saal im Parterre), Bachemerstraße 27, 50931 Köln, neben dem Hildegardiskrankenhaus, Ecke Universitätsstraße, am Park der Menschenrechte (siehe Karte). Anfahrt: Wegbeschreibung (Auto, Fahrrad) Wegbeschreibung: Mit den Öffentlichen (ÖPNV, KVB, Bus, Bahn, zu Fuß) Buslinien 136 oder 146 ab Neumarkt bis Wiso Fakultät, bzw. Hildegardiskrankenhaus. Vom Uni Hauptgebäude zu Fuß in fünf Minuten erreichbar. Karte: View Larger Map / größere Karte (Link zu OpenStreetMap - OSM) Du suchst alte Texte oder Veranstaltungen, etc., von uns?
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Links(Bitte lest dazu den Disclaimer im Impressum)
School Is Open Das Bildungsraum- und Schulgründungsprojekt Kritische Bildung, Vorträge, Seminare, Tutorien und Exkursionen des StAVV an der HumF
Ringvorlesung
Call for papers
SIO-Veranstaltungskalender
AS.ISM#3 Vom ASBB - AntiSexismusBuendnisBerlin Unser ironisches Quizspiel:
Wer-Wird-Revolutionär? Das beliebte Quiz nicht nur fuer "rote Socken" Broschiert im gut sortierten Buchhandel, Online oder Antiquariat erhaeltlich.
Krisennationalismus.blogsport.de ![]() Zeitung des UmsGanze Bündnisses aus Berlin
Gruppen: - no-racism.de - unterstützt die Antinationale Kampagne des ![]() "UmsGanze" Bündnis
Dokuseiten des Antifa-AK an der Uni Koeln (umgezogen auf No-racism.de und in umsGanze: www.no-racism.de) AKKU www.Antifa-Koeln.net http://antifakoeln.blogsport.de Die Antifaschistische Koordination Köln und Umland: AKKU (in der IL) hat mit dem AK eine Broschüre gegen die "Automaten-Nazis" - so genannte "Autonome Nationalisten" - herausgegeben:
Info-Broschüre gegen die "AN"'s. Shortcutlink zur AKKU: www.ak-ku.tk
Junge Linke Gegen Kapital und Nation (Bundesweite Seminare)
Kritische Jugend-, Bildungsarbeit gegen Rechts, für Frieden und Gewaltfreiheit Besondere Empfehlung: Die Broschüre der Schreibwerkstatt des JCC und das Onlineinfo über Köln ganz rechts ->
www.koelnganzrechts.de Neonazis und die Grau- bis Braunzone in Köln und Umland Zu bestellen beim JCC unter >Kontakt-Adresse< (Link)
www.edition-assemblage.de
BPM
Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit
Mehr Infos unter der Rubrik Bildungspolitik CafeChaos.org ![]()
Studierendenzeitung an der Philosophischen Fakultät der Uni Köln Unabhängiges Organ des studentischen SprecherInnenrates - der Studierendenvertretung an der Phil.Fak. mit eigenständigem Redaktionskollektiv ![]() Einstellung der sog. 129a Verfahren - sofort!
Entlarvung des Gottkönigs "Dalai Lama" und der beschönigten Mythen über Tibet (von Colin Goldner aus dem Forum Kritische Psychologie) Atomanlagen abschalten, sofort.
Anti-Atom-Aktuell (Termine) ![]() BUKO Kampagne gegen Biopatente Stoppt die Biopiraterie ![]() Einstellung aller 129a Verfahren Abschaffung von 129a&b
Koelner Initiative gegen die Militarisierung der Gesellschaft
Eine Kampagne der NaturfreundInnenJugend Berlin ![]() Kein Mensch ist illegal!
Studiengebuehrenboykott AK an der Uni Koeln
Freie Uni Koeln (FUK)
und zwar kostenlos und nicht umsonst Unsersquat.blogsport.eu (Wiersbergstraße, nahe dem Naturfreund_Innenhaus, an Kalk-Kapelle, KVB U-Bahn Haltestelle, Linien 1, 7 und 9) Shortcutlink: www.az-koeln.tk Alter Hinweis auf die Webseiten der AZ Kampagne "Pyranha" Für ein AZ mit Tanzfläche in Köln Coz if I can't dance to it, it's not my Revolution
Against the Killercoke.org (html) Support Costa Rica Cola About Coopecanera Costa Rica (Die LC36)
Veranstaltungskalender fuer Koeln und Umgebung Use independent media (critically!) Indymedia links Infosite (html) Synde - Indymedia Newssammlung (aus Indy brd, at, ch) Indymedia Linksunten ![]() IndyLinksUntenLiveTigger Indy Österreich Indy Schweiz Kleine Auswahl weiterer Indys (alle zu finden auf: www.indymedia.org): Indy Niederlande Indy Belgien Indy Italien Indy Schweden Indy UK Indymedia International (the common language is english) (Be aware of reactionary, antisemitically and sektionistically forms on all kinds of "independent" platforms, also as in "normal media".)
Kanal B - Autonomes Videoportal
![]() Die Rote Hilfe Beratung und Solidarität gegen Repression, Gewaltmonopol, paternalistische Klassenjustiz und Justizwillkür
Veranstaltungen zur politischen Bildung des AStAs der Fachschochschule Koeln:
(z.T. kritisch zu betrachten.) Info zum 60. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
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