AL Dokumentation - Der AKJ an der Uni Koeln - Arbeitskreis Kritischer Jurist_Inn_en
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Der Arbeitskreis Kritischer Jurist_Inn_en an der Uni Koeln

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Selbstdarstellung des AKJ zur Wahl der Studierendenschaft im Dezember 2009


Arbeitskreis Kritischer JuristInnen (AKJ)
unterstützt von campus:grün

Wir sind ein Zusammenschluss von Studierenden der rechtswissenschaftlichen Fakultät, die sich zum einen kritisch und vertieft mit juristischen Themen befassen und mit Alternativen zur »herrschenden Meinung«. Seien es neue Überwachungsgesetze, die einen Generalverdacht gegen alle BürgerInnen mit sich bringen, seinen es Verschärfungen der Strafjustiz – die Ausbildungsinhalte an der JurFak hängen eng mit gesellschaftlichen Problemfeldern zusammen.

Zum anderen setzen wir uns mit den Studienbedingungen und den gegenwärtigen einschneidenden hochschulpolitischen Veränderungen auseinander. So haben wir uns z. B im Sommersemester 2008 und besonders in den vergangenen Wochen, an den Protesten gegen die Entdemokratisierung der Hochschule beteiligt. Dabei war weder von der Fachschaft Jura, noch seitens des AStA etwas zu sehen. Wir sehen uns grundsätzlich als Diskussionsforum, in dem sich alle interessierten JuristInnen kritisch miteinander über die bestehenden juristischen, hochschulpolitischen und politischen Zustände austauschen können, um ein gemeinsames Konzept zur Veränderung zu erstellen. Dabei arbeiten wir überregional zusammen mit anderen Gruppen und Fachschaften im Bundeszusammenschluss der Kritischen Juragruppen, dem BAKJ und beteiligen uns an der von ihm herausgegebenen Zeitschrift »Forum Recht«, die ihr auch bei den Zeitschriften im Seminar findet. 

Leider ist das politische Leben an der rechtswissenschaftlichen Fakultät durch die Dominanz der »Fachschafter Jura« und des RCDS erstarrt. Unsere Anträge für Vorträge von rennomierten RechtsanwältInnen werden abgelehnt, mit der Begründung sie seien zu politisch.

Wir denken, dass eine Fachschaft mehr sein sollte als studentischer Servicedienstleister, der an den Ursachen für die alltäglichen Studienprobleme nichts ändert. Wir möchten eine basisdemokratische Struktur erarbeiten, in der es möglich ist, die politische Landschaft zu verändern und neue Impulse zu geben. 
Für diesen Ansatz haben wir bei den letzten Fakultätswahlen die zweitmeisten Stimmen erhalten. Wählt eure Alternative zur Fachschaft!

Die KandidatInnen des AKJ für die Fakultätsvertretung Jura : Bernadette Casu, Ilja Gibermann, Kirsten Gottlob, Jannika Jahn, Tom Siebertz, Nils Janson

Kontakt zum AKJ: kritischejuristinnenkoeln_at_hotmail.de
V.i.S.d.h.P.: Bernadette Casu
Anschrift: c/o StAVV, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln

Zu finden in der Wahlzeitung des Wahlausschusses der Studierendenschaft der Uni Koeln 2009

Wahlzeitung2009.pdf (http://www.wahlen.uni-koeln.de/docs/wahlzeitung2009.pdf)


Der AKJ dankt auch diesmal wieder allen - und ganz besonders den politischen, solidarischen - Waehler_Innen.
Erfolg: Zwei Sitze fuer den AKJ in der Selbstverwaltung der Studierenden der Juristischen Fakultaet der Uni Koeln 2010.
Genaue Ergebnisse der Wahl vom WiSe 2009/2010:
Fakultaetsvertretung Jura [pdf] (http://www.wahlen.uni-koeln.de/2009/erg_fv_Jura.pdf)
Engere Fakultaet Rechtswissenschaftliche Fakultaet [pdf] (http://www.wahlen.uni-koeln.de/2009/erg_F20_Rechtsw.pdf)


Dokumentation: Alte Selbstdarstellung des AKJ 2003: AL Wahlzeitung 2003/2004

Dokumentation, Internetseiten der AL ueber Repression, Kriminalisierung, Inkriminierung:

2010

Solidarität mit den von Repression bedrohten Bildungsstreikenden.


Rückblende zum Tag der Befreiung 2008

Koeln - Versammlungsauflagen waren rechtswidrig
Am 8.Mai 2008 verhinderte die Polizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises – durch obskure Auflagen - eine antifaschistische Demonstration in Pulheim bei Köln [(u.a. der "Heimstatt" von Axel Reitz, seinen "Kameraden", "AN" und Co.)]. Während Neonazis ihre menschenverachtende Propaganda ungehindert verbreiten konnten, schikanierten die Ordnungsbehörden die angreisten Antifaschist_innen wo sie nur konnten.
(http://de.indymedia.org/2009/12/269959.shtml, http://koeln.antifa.net)

2009

Juli / August 2009
02. / 04.08.2009

Köln - Schwerer Eingriff in die Versammlungsfreiheit

Wie bekannt wurde, hat die kölner Polizei am Sonntagnachmittag mit Bereitschaftshundertschaftseinheiten aus Mönchengladbach oder Bergisch-Gladbach die Demonstration der Kampagne Pyranha für ein Autonomes Zentrum, nach der symbolischen, sehr kurzfristigen, Wochenend-Besetzung einer schon lange leerstehenden ehemaligen Tankstelle und Werkstatt (Kino!), im Hinterhof einiger Sozialwohnungen. Unter dem Vorwand der Beweissicherung und wegen der geplanten aber erst nachträglich gestellten Strafanzeige (Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, wegen ein paar läbschen Graffitis, die leicht zu übermalen sein dürften) des so genannten Eigentümers mutwillig aufgehalten und angegriffen. Willkürlich wurden vorbeieilende und fahrende PassantInnen, insbesondere RadfahrerInnen aus dem Verkehr gegriffen. Die Polizei blockierte mehrere Stunden die Kreuzung an der Luxemburgerstr./Moselstraße und hielt die VersammlungsteilnehmerInnen im strömenden Regen gekesselt bis sie "die Personalien" feststgestellt hatte. Es wurde von einigen Körperverletzungen auf Seiten der DemonstrantInnen berichtet. BeamtInnen seien der Versammlung bereits, ohne Ankündigung oder Aufforderungen mit gezogenen Schlagstöcken entgegengeeilt und schlugen blindlings zu.
Die Repression beim Namen nennen und entschlossen entgegen treten - Solidarität mit den Angegriffenen Menschen!
Von (haltlosen) Anzeigen bedrohte Leute sollten sich dringend beim kölner EA melden.
Weitere Infos siehe Indymedia 1, 2 und Pyranha.info.

April 2009
Pyranha - Die Kampagne für ein autonomes, soziales, Kulturzentrum in Köln mit Tanzfläche und feuerfestem Aquarium...

Aus dem Widerstand gegen die Zwangsräumung der Schnapsfabrik hat sich eine Initiative für ein eigenes Zentrum für autonome, unabhängige und antikommerzielle Kultur in Köln gebildet. Das Motto lautet: "Tote Stadt gibt's genug!" Ein Programm wurde dazu für April-Mai 2009 aufgestellt und u.a. mit Undergroundparties in Bankfoyers und Ubahnstationen eingeläutet.
Keep on looking forward under: Pyranha.info

Lesenswert dazu u.a. auch die Stellungnahme der KEAs (Kölner Erwerbslose in Aktion)

Die Kampagne hat außerdem mittlerweile sogar schon prominente Unterstützung erhalten und einiges an Presseechos hervorgerufen.

Die AL wird auf der nächsten StudentInnenparlamentssitzung an der Uni Köln einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch die StudentInnenschaft stellen.


Januar 2009

Die Schnapsfabrik wurde zwar geräumt aber es wird Widerstand und für den Auftakt eine Tanzdemo am Samstag, dem 31.01.09 auf dem Vorplatz des HBF Köln geben. Mehr Infos auf den Seiten von Pyranha der Kampagne für ein autonomes Zentrum in Köln.



Die "Schnapsfabrik" in Koeln Kalk ist von Raeumung vom Bauordnungsamt bedroht.
Siehe Indymedia (html).
Zeigt Euch solidarisch und setzt Euch fuer das alternative Kulturzentrum (und Ort fuer linke Politik z.B. als Convergence Center gegen den Anti-Islam-Kongresz 2008) ein.
Kontakt siehe: http://www.schnapsfabrik.net/


2008

Bericht zur Silvester-Anti-Knast-Demo in Koeln (Indymedia)
Dokumentation: Aufruf (Antifa AKC)



Berichte zum Mord an Alexis und den Umstaenden in Griechenland auf Indymedia (html)


Berichte und Dokumentationen zum ungeklaerten Tod (Mord) an Oury Jalloh (No-Racism.net)


BAKJ-Winterkongress 2008




Informationsveranstaltung des EA-Köln

Zu den Protesten vom 19. bis 21. September 2008 gegen die RassistInnenkonferenz in Köln.
Neuester Stand über Demos, Kundgebungen, polizeiliche Auflagen und andere staatliche Repressionsmaßnahmen.
Wo ist das Gefangenensammellager der Polizei?
Wie verhalte ich mich am besten bei Festnahmen?
Wie und wozu melde ich mich beim EA?

Sonntag, 14. September 2008, 15 Uhr
Unikum, Universitätsstraße 16a
KVB Linie 9, H Universität





Rechtliche Diffamierungen nach RTU - Aktionstag, 21.05.2008

Unhaltbare Vorwuerfe der Unileitung (Rektorat) gegen die friedlichen SpontanbesetzerInnen des Rektorats an der Uni Koeln am Aktionstag "Reclaim the uni!"

Siehe: Polizei-NRW-Presseportal
Gegen die gewaltfreien AktivistInnen wurde Anzeige wegen angeblichen "Hausfriedensbruchs" und gar "Noetigung" erstattet, obwohl dieser Tatbestand zu keinem Zeitpunkt haette erfuellt gewesen sein koennen.
Dieser stets schamlosen Ausnutzung der strukturellen Gewalt und des Gewaltmonopols gilt es entschieden entgegen zu treten und Gegenstandpunkte zu formulieren. So nicht!
StudentInnen die ihre Rechte fordern lassen sich nicht von undemokratischen Zustaenden kriminalisieren.

Eine Antirepressionsgruppe hat sich in Zusammenarbeit mit dem EA gebildet. Der AKJ wird für Fragen zu "Recht und Ordnung" im Camp an der Mensa fuer Euch ansprechbar sein.
Grundsaetzliche Rechtshilfetipps zum Verhalten bei Polizei und Staatsanwaltschaft: "Was tun wenns brennt?" (Broschuere der Roten Hilfe, pdf)
Fight for your right.




2007



31. Dezember 2007: traditionelle Silvester-Anti-Knast-Demo-Koeln

18:00 Uhr
Silvesterknastkundgebung
Haltestelle Margaretastr. (Linie 5 Rochusstr./Margaretastr.)
[Termine der JD/JL]

Wir dokumentieren hier den Redebeitrag (pdf) des Antifa-Cafe Koeln ueber Privatisierung, Abschiebehaft und Knaeste zur Demo gegen den Frauenabschiebeknast in Neuss vom 24.11.2007.



24.11.2007
Wir unterstuetzen die Aufrufe von KMII-Koeln und der AntiFa (Koeln und Neuss) zur folgenden Demonstration:
Demo gegen rassistische und sexistische Zustaende, Neuss.

Neuss, Demonstration gegen den Frauen-Abschiebeknast.
Marienkirchplatz, Neuss-Bf, 14Uhr, Hauptausgang.



Des Weiteren begruessen wir mit Skepsis die Kundgebung und Demonstration gegen Repression und Vorratsdatenspeicherung in Koeln auf dem Campus der Uni Koeln von: "Freiheit ist Sicherheit.de"[Link]
(auch wenn wir uns keinen solchen, undifferenzierten, vorgeblichen nur buergerlichen oder rechtsstaatlichen Idealen oder Aufrufen anschliessen koennen und moechten.)
Hier der Link zum teilweise sehr gelungenen Mobilsierungsspot. (Weblog)
(Wir brauchen dafür jedoch keine "Piratenpartei", weil wir wenn überhaupt selbstbefreite PiratInnen sind... Im übrigen waren die meisten klassischen "Piraten" der damaligen Zeiten (von der Karibik, über Zentralamerika, Lateinamerika, Südeuropa bis Afrika), historisch, nachweislich, zum größten Teil Rassisten und Menschenjäger, die weniger Menschen aus der Sklaverei befreit oder davor bewahrt haben oder hätten, da sie selbst für die (eine oder andere) "Krone" geraubt, gemordet und vergewaltigt haben um Angst und Schrecken zu sähen. Sie waren damit die "Terroristen" der so genannten sieben Weltmeere und hatten nichts weiter zu verlieren und zu verteidigen als ihre "Ehre" und wurden zum Teil nur deshalb ruchlose "Freibeuter", weil sie dafür begnadet, Ausgerüstet und zum Kampf als Söldner gegen andere Nationen eingesetzt wurden und sich dafür zu einem großen Prozentsatz an der dabei gemachten Beute bereichern durften. Sie waren also größtenteils einfache Kopfgeldjäger und Schergen der damaligen europäischen Monarchien/Aristokratien, die deswegen keine Gefangenen zu machen brauchten weil sie den Freibrief zum Toeten mit der eigenen Freiheit zu bezahlen hatten. Sie waren demzufolge kaum mehr als Spielbälle im Zwist um koloniale Ressourcen und Güter. Die Mythen von gerechten (eher selbstgerechten) Piraten sind damit genauso unhaltbar wie die Maerchen von "edlen Wilden" und endlosem Gold und Silber in der "neuen Welt". Wer sich darum heute mit dem Status von "Piraten" im Namen einer (buergerlichen) "Partei" schmückt und sonst auch kaum mehr als ein paar neoliberale Floskeln von Freiheit (der Patente) und Buergerrechten anzubieten hat, kann von uns nicht ernst genommen werden.)
Demo (Aufruf-Link)12Uhr, Albertus-Magnus-Platz, Universitaet zu Koeln


KONTROLLVERLUST? Oder Ueberwachungswahn?
Aktionstag, Samstag, 20. Oktober 2007 in Koeln, Innenstadt

20. Oktober 07 - Kontrollverlust Aktionstag gegen Ueberwachung und Kontrolle
Ab 11Uhr Infostand in der Ehrenstr.
Antifa AK Cologne

10 Jahre EA-Koeln
Im Anschluss an den Aktionstag ist Soliparty von, fuer und mit dem Ermittlungsausschuss Köln im Infoladen (LC36), Bf West, Ludolf-Camphausenstr. 36. Open End.



Free Mumia Abu-Jamal

Filmabend zu MUMIA ABU-JAMAL: Montag 14. Mai 2007, 18:00Uhr, Café Chaos, EWF, Gronewaldstrasse 2 (Köln-Lindenthal) im Untergeschoss (Keller) der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Uni Köln
Wir zeigen den Film „Hinter diesen Mauern“, um die Geschichte des politischen Kampfes dieses Gefangenen gegen Rassismus und Menschenverachtung deutlich zu machen. Mumia Abu-Jamal sitzt seit fast 25 Jahren im Todestrakt. Für den 17. Mai 2007 ist es den Verteidigern gelungen, einen neuen Anhörungstermin bei einem US-Bundesgericht zu bekommen. Dabei kann es sowohl zu einer Neueröffnung des Verfahrens kommen, aber auch zu einer Bestätigung des Todesurteils.
„Free Mumia Abu-Jamal!“ Für die Freilassung aller politischen Gefangenen weltweit und die Abschaffung der Todesstrafe.


Zum Thema Politische Gefangene:

Wehret der Klassen- und Gesinnungsjustiz! Mit dem Angriff gegen Christian Klar sind alle antikapitalistisch eingestellten Menschen und Projekte gemeint.

Wir dokumentieren im Folgenden einen Text, der sich gegen die weitere Kriminalisierung von Christian Klar ausspricht. Diese Erklaerung (pdf) wurde u.a. auch auf dem Abschlussplenum des Koelner Anti-G8-Tages am 17. Maerz 2007 vorgestellt.

2006


Summer of Resistance reloaded
Weitere Bilder und Berichte der Proteste aus der Uni Koeln und von der beinahe verhinderten Senatssitzung im Hochsicherheitstrakt des Atom-Kernforschungszentrums in Juelich und anderswo koennen ueber uns bezogen werden.


2005


Summer of Resistance
Bilder und Berichte dazu gibts im StAVV und über das Plenum

2004

Geschlossene Gesellschaft
Nicht verwertbare Flüchtlinge werden ausgesperrt
(aus: AL-Info Nr. 80 - Juni 2004)

Die Uni geht "uk-online"
Stück für Stück wird die gesamte Universität elektronisch erfasst.
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)

Wer ist Mumia?
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)

Offensive der Verteidigung
Interview mit Rechtsanwalt Robert R. Bryan
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)

Mumia wird 50!
Aufruf des Bundestreffens der MAJ-Unterstützungkomitees
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)

M - eine Stadt sucht ihre Mörder
Nato-Sicherheitskonferenz in München
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)

Kritik unerwünscht
Senat der Uni findet Kritik am Sozialabbau "unakademisch"
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)


2003

Mumia Abu-Jamal
Kampf gegen die Todesstrafe
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Begrenzte Freiheit
Ausländische StudentInnen auf dem Abstellgleis
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Türsteherin der Metropole
Die IOM als Managerin des globalisierten Migrationsregimes
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Chip, chip hurra!
Mit Chipkarten in den freiwilligen Überwachungsstaat
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Arbeitskreis kritischer JuristInnen (AKJ)
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

"Der Widerstand stirbt nicht"
Interview mit der Anti-AKW-Aktivistin Marie
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)

Demo gegen Frauenabschiebeknast
29. November: Kampf dem sexistischen und rassistischen Normalzustand!
(aus: AL-Info Nr. 76 - November 2003)

Rassismus bekämpfen!
(aus: Welcome! Wintersemester 2003/2004)

Folter wirkt ...
"Ein Staat, der Folter als 'gerechtfertigt' gelten lässt, hört auf, 'Rechtsstaat' zu sein"
(aus: AL-Info Nr. 75 - Juni/Juli 2003)


2002

Paranoia lohnt sich
Vom Wohlfahrtsstaat zum autoritären Überwachungsstaat
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)

Du bist nicht allein!
(aus: Welcome! Wintersemester 2002/2003)

Technik, die bespitzelt
Wo "Innovation" draufsteht, ist Kontrolle drin!
mit Astrid Papendick, "Kritische Linke" und AStA Uni Mainz (6. Mai 2002)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)

Gericht vermisst Rassismus
(aus: AL-Info Nr. 68 - April 2002)

Mumia Abu-Jamal: Todesurteil nur ausgesetzt

Zeig mir dein Gesicht!
(aus: Welcome! Sommersemester 2002)


2001

Rasterfahndung an deutschen Hochschulen
Sonderseite zur Rasterfahndung an den Hochschulen (mit Datenschutzformularen zum Download)

Otto-Katalog zum Fest
Annahme verweigert - Zurück an Absender
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

BRD rastert aus
Rasterfahndung an der Uni Köln
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

Aktion der AL
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

Der AKJ stellt sich vor
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

queergestellt
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

TÖB/Türkei
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)

Dschihad gegen Freiheitsrechte
Auf legalem Weg in den Polizeistaat? - Schily rüstet auf
(aus: AL-Info Nr. 66 - November/Dezember 2001)

Freispruch wegen Fahnenflucht
Neuer Desertions-Aufruf gegen den neuen Krieg
(aus: AL-Info Nr. 66 - November/Dezember 2001)

Schilys Dschihad gegen Freiheitsrechte
Auf legalem Weg in den Polizeistaat?
mit Frederik Roggan, Jurist und Autor (30. November 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)

Endliche Freiheit
Warum Schily auch etwas von den Anschlägen hat
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)

Ins Visier geraten
Rasterfahndung an Hochschulen
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)

RCDS: Setzen, sechs
Autonome Referate angegriffen
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)

Bulmahn weiß alles über dich!
Chipkarten und Kontrolle
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)

Deportation.Class
Lufthansa goes offline
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)

Mumia Abu-Jamal
Neue Aussagen werden ignoriert
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)

"I shot the sheriff" (Bob Marley)
Private Sicherheitsdienste - Das Geschäft mit geschürter Angst
mit Frank Herrmann, Raumplaner, Uni Dortmund (10. Mai 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)

Überwachen und kontrollieren
(aus: Welcome! - Sommersemester 2001)

Deine Geheimnisse sind nichts, der Staat weiß alles!
Über die totalitäre Qualität von neuen Überwachungstechniken
mit Peter Urban, Kommunikationstechniker (14. März 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)


2000

Zeig mir dein Gesicht!
Auch an der Uni: Überwachung läuft auf Hochtouren
(aus: Wahlzeitung Winter 2000/2001)

Du bist nicht allein
Auf dem Weg zum Überwachungsstaat
(aus: AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)

Von der Videoüberwachung in die Sicherheitsdiktatur
Leben wir in einer Diktatur auf Abruf?
mit Rolf Gössner, Jurist und Autor (11. Oktober 2000)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)

Bundsweite Demonstration am 5. Februar 2000 in Berlin:
Für das Leben und die Freiheit von Mumia Abu-Jamal
(aus: AL-Info Nr. 54 - Januar/Februar 2000)


1999

Türkei/Kurdistan:
Schluss mit Repression!
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)

Wem gehört der Raum?
Kommerzialisierung auch an der Uni
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)

Gegen die Todesstrafe
Mumia Abu-Jamals Leben ist immer noch bedroht
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)

Sechs Monate StudentInnenstreik in Mexiko
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)

Demonstrationsfreiheit außer Kraft
NPD-Demo in Köln
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999)

Links, Hinweise, Empfehlungen: (Lest dazu bitte die Erklärung des Haftungsausschlusses im Impressum.html)


Dringend empfohlen; das Surfen über Anonymisierungsdienste und Proxyserver wie Anonymouse.org!


Chronik des Überwachungsstaates



Antirepressionstipps


- Polizei darf auf Demos nur unter Auflagen filmen: Heise
- Wiki Vorratsdatenspeicherung.de zum Verhalten auf Demos
- Infos zu Rechtsfragen bei Aktionen von "Uebergebuehr"
- Und das "Versammlungsgesetz" im originaltext im Internet beim BmdJ
- Zum Einsatz von "Polizeibeamten", Polizei in Zivil (sog. Zivis) bei oeffentlichen Versammlungen (BmdJ)
- Bei der Begehung oeffentlicher Gebaeude (z.B. Uni, Verwaltung, Rektorat) und bei Versammlungen in geschlossenen Raeumen gelten noch einmal besondere "Regeln".

Fragen dazu koennen u.a. mit dem AKJ (Köln) geklaert werden.
Link nach
Berlin (Gruppe KJ an der FU)

+ Sehr nützliche Antirepressionstipps einer Soligruppe aus Berlin




Solidaritaet und Freiheit fuer (linke) politische Gefangene weltweit und eine Gesellschaft ohne Knäste




18. März - Tag der politischen Gefangenen




News der Gipfelsoli Antirepressionsgruppe




Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b




Freiheit fuer..., Solipostkarte (jpg) von Einstellung.so36.net



http://www.aussageverweigerung.info/



Demo-Tipps

von Schwarze Katze




EA
Ermittlungsausschuss Köln

Neue Homepage: www.ea-koeln.de




Was tun, wenn's brennt? Organisiert Hilfe fuer alle Betroffenen und haltet zusammen.



Unterstuetzt die Rote Hilfe


Weitere freie Organisationen die Antirepresssionsarbeit leisten:


Anarchist Black Cross


Bunte Hilfe


Initiative/Kampagne Libertad!


Wiki gegen die Vorratsdatenspeicherung
vom Arbeitskreis www.Vorratsdatenspeicherung.de - AK Vorrat

Internetseite der Demo Freiheit statt Angst

Tipps vom FoeBuD e.V. zum Thema anonymes Surfen mit dem PrivacyDongle



Anonymes Surfen, Mailen und Chatten im Internet:
- Tor - Surfen über Proxyserver
-
JAP - Anonymity is not a crime
- Anonymouse - Direktes Surfen über Proxyseiten
- OpenPGP - Verschlüsselung von E-Mails
- Thunderbird Enigmail - Email Sicherheit unter Linux
- Pidgin - Sofortnachrichtendienstprogramm "Pidgin" (Ein Instantmessenger mit verschiedenen Protokollservices der über Proxyserviceeinstellungen mit Tor verknüpft werden kann)
- Wissenswertes dazu von Kai Raven



Freiheit für Mumia Abu Jamal! Rassismus, Apartheid und Repression weltweit bekämpfen.
mumia

www.mumia.de

Prisonradio USA: www.prisonradio.org

www.abu-jamal-news.com

www.freedom-now.de

www.mumia-hoerbuch.de

www.againstthecrimeofsilence.de

www.freedom-now.de

Archivsammlung über Mumia von Sterneck.net

Filmsite Freespeech.org - "In Prison My Whole Life" (UK 2007)



Gegen die Militarisierung und Kontrolle der Gesellschaft

German-Foreign-Policy.com


sk antirepression

Schwarze Katze Dokuseiten gegen Repression und strukturelle Gewalt

sk antirepression



Nazis im Internet melden!
hagalil.com


Antifa Koeln

autonomeantifa

Antifa-Cafe

Antifa AK

AKKU


Art is not a crime


Streetart is not a crime


Graffiti is not a crime
+ Antirepressionstipps (Inforiot)


Ini PROGRAFFITI

CasaNova Köln



Pyranha - Kampagne für ein autonomes Zentrum in Köln



Direct Action News



Sofortige Freilassung von Mustafa Atalay!
www.no129.info


Kahrolsun Fasizm! Kahrolsun MHP! Yasasin Sosyalizm - Anarchizm - Kommunizm!



AZADI - Rechtshilfefond für KurdInnen in Deutschland



Amnesty International

Amnesty Köln

Amnesty Hochschulgruppe Uni Köln



Knast und Justiz - Das Inforadio gegen Repression vom freien Senderkombinat Hamburg Livestream Jeden Freitag von 19-20Uhr auf FSK HH (FM 93.0Mhz, 101.4Mhz im Kabel)

"Mit Power durch die Mauer"




rote-hilfe-begruesst-freilassung-von-christian-klar.html



Urteilsfabriken abschaffen

www.Welt-ohne-Strafe.de.vu

Fuer eine Welt ohne Strafe



Fiese Tricks von Polizei und Justiz

www.fiese-tricks.de.vu





Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln

Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

Disclaimer, Haftungsausschlusz: Impressum

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