Anti-VogelsangKritik an der Situation rund um die Naziordensburg in der Eifel und die deutsche Gedenkstättenpolitik |
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Dokumentation neuer antifaschistischer Artikel23.11.2011
Neues zum Naziklotz Vogelsang in der Eifel Das in Stein gehauene, überhöhte Monument des superlativen "Herrenmenschen", wie ihn sich die alten Nazis als "Fackelträger der Nation", als "Volksgenossen" sehen wollten.
(Bild, Quelle: Die hier ansgesprochene Fotodokumentation bei Imgur.com, siehe unten.) Autonome Fotodokumentation in Linksunten erschienenWir weisen hiermit auf interessante Dokumente zur ehem. NS-Ordensburg Vogelsang in Indymedia Linksunten hin (SSL):* Artikel "Fotodokumentation ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang" (https://linksunten.indymedia.org/de/node/51464) * PDF-Dokument Anti-Vogelsang (https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2011/12/2103517681.pdf) * PDF-Bilddokumente (https://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2011/12/1364165390.pdf) * Reintext der PDF (https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36566) Als Bilddateien bei Imgur.com unter: https://imgur.com/a/v9pH6 Die Dokumente wurden von antifaschistischen KollegInnen gefunden und uns zugeschickt. Danke. Ein Artikel mit einem Mindestgehalt an Tiefe der Kritik ist als wichtige Ergänzung zur begonnenen Aufklärungsarbeit, wie der Steigerung der öffentlichen Diskussion zu den heutigen Umständen rund um die Geschichte von "Vogelsang" anzusehen und die neuen selbstständigen Aktivitäten von autonomen Antifas in dieser Richtung sind ebenso sehr zu begrüßen und nicht pauschal als unqualifiziert zu verurteilen, sondern mit Bedacht zu lesen und für die Weiterbringung des allgemeinen Diskurses auszuwerten. Insbesondere die qualitativ sinnvollen photopgraphischen Aufnahmen können schon einen wertvollen Beitrag zur Dokumentation und Begutachtung des öffentlichen Vorgehens liefern. Bedauernswert ist nur, daß die ErstellerInnen sich jeglichen einzelnen Kommentar zu den Bildern sparen. So daß wir gezwungen sind sie zu Kommentieren oder der grausigen Stätte selbst wiederholte Besuche abszustatten. Die AL begrüßt aber, daß sich die Sache kritisch historischer Arbeit, nach ihren Exkursionen verselbstständigt hat. Bisher sind uns nämlich leider nur wenige kritische Stimmen zu Vogelsang bekannt. Wir hoffen auf weitere Konvergenzen und Kooperationsangebote. Darüber hinaus empfehlen wir die kritischen Seminare von SIO die u.a. Ziele in der Eifel und andere Gedenkstätten in der EU ansteuern. Weiter so. Es geht voran. Text aus der PDF "Anti-Vogelsang" vom 04.12.2011 aus Indymedia Linksunten: "AT AntiVogelsang Ein weiteres Beispiel wie mit alten Nazibauten und der Vergangenheit in Deutschland umgegangen wird Geschichtsrevisionismus light in der Eifel Wir haben die Naziburg Vogelsang im Naturpark Eifel besucht und möchten Euch hier davon berichten. Manchmal dachten wir uns dabei sogar: „Schade, daß die Alliierten das Scheißteil nicht gleich gesprengt haben“. Das hatten die Briten damals nämlich eigentlich sogar mal überlegt. Z.B. als wir für den Aufgang zu Hitlers Turm mit seiner Kultstätte Geld latzen sollten. Das haben wir dann natürlich nicht gemacht. Aber in den Büchern von F. A. Heinen (*) kann Mensch Bilder aus dem Turm sehen. Der Gang in eine gut sortierte Bibliothek oder eine Fernleihe lohnen da also schon mehr. „Franz-Albert Heinen [2] führte in die Geschichte des Ortes ein und unterstrich, dass zwischen Abstoßung besonders durch die neoklassizistischen, nicht mehr ausgeführten Monumentalbauten, durch die ideologische Schulung und ihre Folgen im Krieg einerseits und andererseits der für Besucher erlebbaren Faszination als Landschaftsdenkmal Vogelsang einen ambivalenten Eindruck erzeuge. Dieser auch heute bestehende, nachhaltige Eindruck erzeuge Erklärungsbedarf.“ (http://www.vogelsang-ip.de/tagungsbericht.htm abgerufen 2011) Aus der Luft betrachtet werden die Propagandapläne der Nazianlage, die einen fliegenden Adler mit einer Fackel in der rechten Schwinge (der Turm) symbolisieren soll klar: http://www.openstreetmap.org/?mlat=50.582692&mlon=6.446564&zoom=15 (Vgl. z.B. auch http://www.bund-nrw.de/typo3temp/pics/54f21333ad.jpg abgerufen 2011). Das Land NRW lässt gerade auf der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang bei Schleiden Gemünd, oberhalb des Urftstausees, in der Eifel, wieder aufbauen was die Alliierten leider nach dem zweiten Weltkrieg nicht zerstört und die Kommandantur der belgischen Armee leider nicht genug heruntergewirtschaftet haben. Die Haupthäuser der Naziordensburg wurden seit 2006 wieder saniert und ein sogenanntes Besucherzentrum wurde eingerichtet. (Vgl. http://www.vogelsang-ip.de/historischer-ort.htm abgerufen 2011) „Das Gelände der NS-"Ordensburg" Vogelsang ist heute ein offener und lebendiger Ort europäischen Ranges. Natur, Kultur und Bildung finden an diesem internationalen Platz im Nationalpark Eifel zusammen. Menschen jeder Nationalität sind eingeladen, diesen besonderen Ort zu erleben und seine Zukunft mit eigenen Projekten mitzugestalten.“ (http://www.vogelsang-ip.de/ abgerufen 2011) Das Plateau auf dem die in den 1930er Jahren erst gebaute sog. Burg, im NS glorifizierten Bauernhausdachstil, steht ist eine künstlich geschaffene Einebnung, also eine willkürliche Landschaftsveränderung, auf die sich heute wie selbstverständlich, natürlich, als „Zentrum“ des „Nationalparks Eifel“ bezogen wird. (Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/NS- Ordensburg_Vogelsang , http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Eifel , http://de.wikipedia.org/wiki/Truppen%C3%BCbungsplatz_Vogelsang) „Finanziert wurde der Bau, der größtenteils auf der Gemarkung der Gemeinde Schleiden vollzogen wurde, aus Geldern der enteigneten Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Den Planungsauftrag für Crössinsee und Vogelsang bekam der Kölner Architekt Clemens Klotz. Am 16. März 1934 erfolgte der erste Spatenstich zum „Reichsschulungslager Vogelsang“. Die Bezeichnung NS-Ordensburg für die drei Bauwerke wurde erst ab 1935 üblich. Die Burg Vogelsang wurde im ersten Bauabschnitt von bis zu 1.500 Arbeitern innerhalb von nur zwei Jahren errichtet. „Burgkommandant“ war zwischen dem 22. September 1934 und dem 1. Juli 1937 Franz Binz, der sich zuvor als Kreisleiter der NSDAP für Schleiden für den Bau eingesetzt hatte. Zusätzlich zu den auf Vogelsang errichteten Bauwerken waren noch weitaus größere Bauten geplant. Unter anderem sollte ein gigantisches „Haus des Wissens“ als Bibliothek entstehen, das die vorhandenen Gebäude schon alleine mit seiner Grundfläche von 100 m × 300 m buchstäblich in den Schatten gestellt hätte. Darüber hinaus war ein „Kraft durch Freude- Hotel“ mit 2.000 Betten geplant. Auf Vogelsang sollten zudem die größten Sportstätten Europas entstehen. Die teilweise bereits begonnenen Bauarbeiten wurden bei Kriegsbeginn eingestellt.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Ordensburg_Vogelsang abgerufen 2011) Nur kurzweilig gastierte 2007 dort eine Sonderaustellung, eine Leihgabe, des NS- Dokumentationszentrums Köln über die Hitlerjugend und den Rassenwahn im NS- Faschismus. (Vgl. http://www.museenkoeln.de/ns-dok/default.asp? s=207&tid=117&kontrast=&schrift=) „Die Ausstellung Verführt, Verleitet, Verheizt im Besucherzentrum der ehemaligen "NS- Ordensburg" Vogelsang in der Eifel zeigt Hintergründe, Zusammenhänge und Einzelschicksale.“ (http://www.goethe.de/ges/pok/dun/de2744598.htm abgerufen 2011) Die minimalistische Version der überdimensionierten Infotafeln der Raumverschwendung im sogenannten Besucherzentrums des Forums Vogelsang von der Serviceagentur Vogelsang IP (V.IP) kann getrost als untauglich, weil populistisch und höchstens populärwissenschaftlich abgetan werden. Dort wird designtechnisch versucht eine eigene Größe zu erzeugen und damit postdekonstruktivistisch gehofft damit die größenwahnsinnige Machtausstrahlung der Anlage von Vogelsang zu brechen. (Siehe unsere Photodoku. Siehe Anhang. Siehe unten.) „Rekordverdächtig“ schnell wird dagegen die Entwicklung des sog. Nationalparks Eifel vom BUND NRW, seit 2001 genannt. „Nur „rekordverdächtige zwei Jahre“ hat es von den ersten konkreten Plänen bis zum Inkrafttreten der Nationalpark-Verordnung gedauert. Der damalige Ministerpräsident Wolfgang Clement hatte sich erstmals auf dem 25jährigen-BUND NRW-Jubiläum im Januar 2001 zu den Nationalparkplanungen bekannt. Nicht zuletzt den unermüdlichen Anstrengungen des BUND-Beauftragten Volker Hoffmann – er gilt zu Recht als „Vater des Nationalparks“ – ist es zu verdanken, dass der Nationalpark nun Realität ist.Die gesamte Fläche ist im Besitz der Bundesrepublik und des Landes NRW. Rund 4.100 ha dieser Fläche umfassen den noch bis Ende 2005 von den belgischen Streitkräften genutzten Truppenübungsplatz Vogelsang. “ (http://www.bund- nrw.de/themen_und_projekte/naturschutz/themen/nationalpark_eifel/ Rechte Randspalte, rechts unten, abgerufen 2011) Der zwischenzeitliche Truppenübungsplatz der belgischen und später auch bei gemeinsamen Übungen, deutschen, sowie NATO-Streitkräfte, u.a. für Häuserkampfübungen vor dem sog. Kosovoeinsatz im Jugoslawienkrieg, ist seit der Gründung des sogenannten Nationalparks Eifel, inklusive dem territorium der NS-Ordensburg Vogelsang für die Erschließung durch den Tourismusverband Eifel, sowie die entsprechenden staatlichen, amtlichen, Stellen des Kreises, der Gemeinden und des Landes, freigegeben. Seit 2001 und spätestens seit der Eröffnung des „Nationalparks“ im Naturpark Eifel 2006 mit der ersten Öffnung der ehemaligen Nazi-SS-Kaderschmiede – Ordensburg Vogelsang – existiert dort keine hinreichende aufarbeitung der Geschichte, geschweige denn eine Daueraustellung. Dabei hegt selbst der bürgerlich beliebte Umweltschutzverband, die oben bereits erwähnte sog. Nichtregierungsorganisation B.U.N.D. („Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ e.V.) berechtigte Zweifel am Konzept und der Entwicklung des „Nationalparks“ mit seinem Kern „Vogelsang“: „Das Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang liegt mitten im Nationalpark Eifel. Auch wenn das Gelände formal nicht zum Park gehört, müssen mögliche Nutzungen nationalparkverträglich und der Historie des Ortes angemessen sein. Doch die Praxis sieht anders aus: Die Errichtung von Kartbahnen, Campingplätzen, Reiterhöfen usw., wie im Masterplan Vogelsang ip angedacht, sind zwar bisher nicht zum Tragen gekommen, doch werden sie von den Verantwortlichen für die Zukunft keineswegs ausgeschlossen. Konkret geplant wird aber ein 9-Loch-Golfplatz mit Hotel und Schule. Statt die vorhandene Bausubstanz zu nutzen, sind für weitere Nutzungen Neubauten geplant. Das Gelände ist für den Autoverkehr geöffnet und Planungen sehen in unmittelbarer Nähe zum Kern der ehemaligen NS-Ordensburg, dem Adlerhof, die Anlage eines Großparkplatzes vor. Langfristig droht auf Vogelsang die Entstehung eines Freizeitparks, der mit den Zielen des umgebenden Nationalparks nicht in Einklang zu bringen ist.“ (http://www.bund- nrw.de/themen_und_projekte/naturschutz/themen/nationalpark_eifel/ abgerufen 2011) Laut Auskunft der Serviceagentur an der Infotheke bei gelegentlichen Besuchen zu Dokumentationszwecken ist „auf Vogelsang“ auch weder eine Gedenkstätte im klassischen Sinne der NS-Gedenkstätten, noch im Sinne deutscher Denkmäler (wie die Marinegedenkstätte, aus Kaiserszeiten, an der Ostsee z.B.) geplant. Nach Kurt Heiler von der VVN-Bda Aachen ist das auch nicht möglich, weil der schwammige Mitgliedsantrag der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang im Arbeitskreis der Gedenkstätten NRW abgelehnt wurde, da er zu populistisch eventorientiert gewesen sei. (Vgl. http://www.antifaschistische- nachrichten.de/fileadmin/users/antifana/pdf/Jahrestagungen/07an2010-heiler.pdf abgerufen 2011) Bei Humanities – Sozial und Kulturgeschichte (HSK; http://de.wikipedia.org/wiki/H-Soz-u- Kult) an der HU Berlin (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de) findet sich seit 2010 eine offizielle öffentliche Ausschreibung von Vogelsang IP, die bis 2014 laufen soll und bei der es endlich um „Erarbeitung der NS-Dokumentation Vogelsang“ gehen soll. (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=5392&type=stellen abgerufen 2011) Die neueste Aufarbeitung der Geschichte mit der Suche nach ZeitzeugInnen leitet anscheinend, laut der Annoncen auf Vogelsang-IP (http://www.vogelsang- ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=905&ssid=1&mdocid=-1&newsid=478) ein Stefan Wunsch aus Köln (http://www.geschichte-in-koeln.de/wunsch.htm) Das kommt sehr spät, finden wir. Aber, besser spät als nie? Kein Kommentar. Eine Tagung 2009 verlief ins Leere, weil anscheinend weder die Bundeszentrale für Politische Bildung noch sonstige staatliche Stellen der BRD es als ihre Aufgabe ansehen dort eine vernünftige, nicht regressive, Aufarbeitung der (eigenen) Geschichte zu betreiben. Prof. Freerk Huisken aus Bremen hob das damals schon auf dieser Konferenz hervor. (Vgl. http://www.vogelsang-ip.de/tagungsbericht.htm abgerufen 2011) Mittlerweile haben sich auf Vogelsang das sogenannte Nationalparkmuseum, sowie ein Museum des Deutschen Roten Kreuzes über Völker und Menschenrecht – mit einer holocaustrelativierenden Daueraustellung ihrer schrottreifesten Geräte – eingenistet. „Bei der Idee zur Gründung des Museums in Vogelsang stand das Spannungsfeld zwischen der humanitären Idee und den Idealen der internationalen Rotkreuzbewegung sowie der besonderen Historie der NS-Ideologie am Ort im Vordergrund. Thematischer Schwerpunkt wird die Vermittlung des internationalen Völker- und Menschenrechtes werden. In einer Wechselausstellung soll über aktuelle Hilfsprojekte und Aktionen informiert werden.“ (http://investieren.vogelsang-ip.de/RotkreuzMuseum.htm) Ausgeblendet wird freilich dazu die NS-Geschichte und Verbindungen des Roten Kreuzes (z.B. der Schweiz) zur verharmlosung deutscher NS-Konzentrationslager bis 1945. (Vgl. http://www.pflegewiki.de/wiki/Deutsches_Rotes_Kreuz#Das_DRK_in_der_Zeit_... lsozialismus , http://www.berliner-zeitung.de/archiv/eine-ard-dokumentation-arbeitet- anschaulich-das--versagen-der-hilfe--im-dritten-reich-auf-rotes-kreuz-und- hakenkreuz,10810590,10564900.html , http://www.h-ref.de/zahlenspiele/sonderstandesamt- arolsen.php , http://books.google.com/books? id=1tDbMzywB4cC&pg=PA181&lpg=PA181&dq=rotes+kreuz+konzentrationslager&source =bl&ots=N1yvdic09J&sig=a8CQYj2OoLPGsp7EqB2Q36uQw1Q&hl=de&ei=PJfbTt- 2CIvKsgaRsOHSCw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=10&ved=0CFYQ6AEwCQ #v=snippet&q=rotes%20kreuz&f=false .) Weitere verharmlosende Verwendungszwecke werden und wurden für Vogelsang geplant. So z.B. eine Jugendherberge des „Deutschen Jugendherbergswerkes“ (DJH) (http://www.herbergsfoerderung.de/news/djh-bericht-jugendherberge-vogelsang), eine private Gastronomie in der weitestgehend noch im NS-Original erhaltenen – und auch so ausgewiesenen - „Burgschänke“ (http://www.bonncam.de/2062.html) und nun das sogenannte Belgische Kino (http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/vogelsang-kino.htm , http://keinblutrot.wordpress.com/2009/04/15/belgisches-kino/), welches zuvor ein Teil des ersten Rohbaus für das Naziprojekt „Haus des Wissens“ (http://de.wikipedia.org/wiki/NS- Ordensburg_Vogelsang , http://www.t-greiner.de/vogelsang.htm) darstellte. Die NS-Geschichte wird damit überprägt und das bewußt in Kauf genommen. Bürgerliche, öffentlich gemäßigte Kritik daran wurde scheinbar lediglich bei einer sog. Vogelsang-Akademie 2004, u.a. von F.A. Heinen geübt. (Vgl. http://www.vogelsang- akademie.de/master-layout-menu.asp?lang=de&e1=99) „Jungnazi-Burgschänke und belgisches Truppenkino Die Burgschänke Die Burgschänke war nicht nur Speisesaal und Gaststätte für die Junker. Der Erbauer der Ordensburg, Robert Ley, hatte kein Interesse, dass sich die Jungnazis in ihrer Freizeit entfernten, um dann eventuell in Dorfkneipen über ihre Ausbildung zu berichten. Ein Kaminrelief aus dieser Zeit ist noch erhalten: „Die wilde Jagd“ stellt germanische Reiter da, die ästhetisch den Menschen überhöhen und an griechische Vorbilder erinnern. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen zunächst britische Truppen. Schließlich übernahmen die Belgier das Gelände und sperrten es erneut. Seitdem wurde in der Burgschänke belgisches Bier ausgeschenkt. Im Zuge der Rückgabe an die Deutschen soll hier jetzt ein Ausstellungsraum über die NS-Zeit entstehen. Im belgischen Truppenkino aus den 50er-Jahren mit seinen über 1.000 Sitzplätzen finden heute ab und zu Veranstaltungen statt.“ (http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2010/kw52/1229/00_nat... sp) „Das Ziel eines Hotels am Standort wurde aber grundsätzlich bestätigt. Um ein stimmiges Profil zu entwickeln, kommt es darauf an, die unverwechselbaren Themen des Standorts zu nutzen. Dies sind Kultur, die Vogelsang-Geschichte, Europa und der Nationalpark“, betonte Minister Voigtsberger. “ (http://investieren.vogelsang-ip.de/nextshopcms/cmspdf.asp?id=125 PDF, abgerufen 2011) Auf Investieren.Vogelsang-IP.de wird die neueste Geschichte von Vogelsang geschickt genutzt um sich am Geschichtsrevisionismus light romantizistisch (typisch deutsch) zu bereichern: „Ein einmaliger Standort in Europa Die ehemalige NS-„Ordensburg“ Vogelsang liegt im Südwesten Nordrhein-Westfalens in der Dreiländerregion Deutschland, Belgien und Niederlande - 15 km von der belgischen Staatsgrenze entfernt. Im Jahr 2002 begann die Vorplanung und mit der Öffnung des Geländes für Besucher am 01. Januar 2006 die reale Konversion dieses geschichtsträchtigen Ortes. Zurzeit entsteht auf 100 Hektar Fläche eine internationale Tourismus- und Bildungsdestination unter der Dachmarke "vogelsang ip | Internationaler Platz im Nationalpark Eifel". Auf dem Gelände ist Aufbruchstimmung zu spüren. Menschen von weit her sind neugierig auf das, was schon heute in Vogelsang geschieht und was dort aufgebaut wird. 900.000 Besucher in den ersten 5 Jahren belegen deutlich das vorhandene Interesse in der Region und Umgebung. Einen ersten Eindruck über das Projekt vermittelt unser dreiminütiger Imagefilm. Die Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH (SEV) hat ein Markterkundungsverfahren gestartet. Damit sollen innovative Projekte über die Startinvestitionen hinaus für den Standort gewonnen werden. Das bemerkenswerte Entwicklungskonzept und das in Europa einmalige Umfeld bieten zum Vorhaben passenden Geschäftsideen und Projekten einzigartige Perspektiven: Öffentliche Förderung und privatwirtschaftliches Engagement arbeiten effektiv Hand in Hand. Hieraus ergeben sich Synergien, Kooperationen und interessante Investitionsgelegenheiten. Nicht zuletzt fordert Vogelsang dazu heraus, einen außergewöhnlichen Ort und eine großartige Idee aktiv mitzugestalten.“ (http://investieren.vogelsang-ip.de/ abgerufen 2011) Im sogenannten Forum Vogelsang, welches die internationalen Besuchenden gleich an der Bushaltestelle des Nationalpark Shuttles „auf Vogelsang“ erwartet, stehen ein Hinweisschild zum „Information/Shop“, „Gastronomie“ und „WC/Wickelraum“ und ein blauer Baucontainer der Werbung für die Jugendarbeit in der Region mit einem Graffitiworkshop macht. Viel größer als die Tafeln zur Geschichte ist die Werbeplane für den Nationalpark (ebenfalls von V.IP gestaltet) und sein tierisches Maskottchen, die Wildkatze - „I'M A PART OF IT – DAS RIESENPUZZLE“, anlässlich der Euregionale vom vergangenen Jahr (2010) auf Vogelsang. Ebenso besser erkennbar und häufiger genutzt als der Ort der Geschichte wird der Rangertreffpunkt für die Nationalpark Führungen. Nur schwer erkennbare, versteckte Hinweise, in den Schautafeln von V.IP geben Auskunft über den wahren Charakter der „Burg“, dem neuen „Nationalparkzentrum Eifel“ (sic!). Auf den überall auf dem Areal von Vogelsang verteilten, etwas größeren, gelben Hinweistafeln von der mit der Aufarbeitung beauftragten (Werbe- und Design-)Service- Agentur „Vogelsang IP“ wird die sogenannte Besatzungsgeschichte, beständig, in einem Atemzug direkt hinter der NS-Geschichte genannt und damit (suggestive/subtil/ungewollt?) ein Teil des geschichtsrevisionistischen deutschen Bewusstseins verstärkt. Seminare die für Schulklassen angeboten werden gibt es auch. Dabei wird aber ebensowenig nicht (nur) die wahre und Begründungs-Geschichte wie sie z.B. auf Lernort-Vogelsang.de (die Website gibt es leider nicht mehr?!) kritisch beleuchtet wurde wiedergegeben. Lediglich ein paar wenige gute Bücher (*) über die Ausbildung der SS-Ordensjunker auf den NS-Ordensburgen, wie das von F. A. Heinen (*), oder eines der wenigen guten Beispiele und erstaunlicherweise von Vogelsang IP über die „Fackelträger der Nation“ (*) und sehr wenig vernünftiges Dokumentarfilmmaterial, z.B. „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen - oder: Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen“ (*), kann im Besucherzentrum, gleich neben wesentlich attraktiverer dargebotener und damit gleichgestellter Trekkingausrüstung von „Jack Wolfskin“, etc., erstanden werden. Der Fokus der Geschichtserzählung im Besucherzentrum und bei den kosten- und anmeldungspflichtigen „Führungen“, wie der neuen Baustellenführung, z.B. zum sog. Belgischen Kino, liegt aber nicht (nur) auf der nationalsozialistischen Vergangenheit, sondern wie schon bei den Schautafeln auf der Gleichmachung von Geschichte des 21. Jahrhunderts. Dieses Bild schließt sich Nahtlos an die Geschichtsaufarbeitung der Deutschen in Deutschland, insbesondere in der Eifel an. Richtig abstoßend wird es, wenn dazu noch der Anblick solcher Ausschreibungen auf den Webseiten von Investieren.Vogelsand-IP.de kommt: „Markterkundungsverfahren Mit dem Slogan "VOGELSANG. ZUKUNFT. INVESTIEREN!" hat die Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben pünktlich zur Immobilienmesse EXPO REAL 2009 ein Markterkundungsverfahren gestartet. Damit sollen weitere innovative Projekte passend zum Entwicklungskonzept und private Investoren in Ergänzung der Startinvestitionen für den Standort gewonnen werden. Mit einer Insertion in überregionalen und landesweiten Zeitungen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden sowie einer regionalen Kampagne wurde auf das vorhandene Potential von vogelsang ip aufmerksam gemacht. Gestalten Sie die Entwicklung des besonderen Ortes Vogelsang durch Ihr Projekt mit und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gewinnen Sie einen Eindruck über den besonderen Standort Vogelsang mit dem dreiminütigen Imagefilm.“ (http://investieren.vogelsang- ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=977&ssid=1 abgerufen 2011) Daran zeigt sich deutlich, daß mehr und mehr zum Verwertungs- und Profitinteresse vor der Förderung eines (eigenen) kritischen Geschichtsbewusstseins, und damit auch zur Bewertung von was sich lohnt oder was „unwert“ ist, zurückgegangen wird. Davor ist offensichtlich auch die Landesregierung und Landesverwaltung nicht gefeit. Was soll da noch dem Gipfel die Krone aufsetzen? Zur allgemeinen Gedenkstättenarbeit in der Eifel Das ehemalige Eifeldorf Wollseifen. Das ehemalige Eifeldorf Wollseifen lag in unmittelbarer Nähe zur Ordensburg. Zur Nazizeit schon wenig mehr als jedes gewöhnliche deutsche Kaff beachtet erfuhr es dort nur eine zusätzliche Aufwertung als Ort neben dem die Frauen der SS-Ordensjunker und zukünftigen NS-Kader für die Erschließung des sogenannten Lebensraums im Osten gehalten werden sollten. So bauten die Nazis gleich vor das Dorf auf eine Anhöhe vor ihre sogenannte Burg im nazideutschen Bauernhausstil ein paar kleine Hütten in dem die Gebärmütter der Nation ihren Dienst tun sollten. Das wird auf den Geschichtstafeln im ehemaligen Ort Wollseifen wohlweißlich verschwiegen. Dort gibt es nur, aber immerhin, den Hinweis, daß die Nazizeit der Anfang vom Ende Wollseifens war. Danach wird in Wollseifen nur noch der Ruinen und dem Dorfleben um 1937(sic!), sowie der Kirchengemeinde und der Schule gedacht und der Bogen über die Zerstörung, Einebnung, von Wollseifen beim Umbau der Landschaft zum Truppenübungsplatz sehr überspannt. Ein einzelner Wollseifener wird als Deserteur, zu Kriegsende, besonders hervorgehoben. Ob es damals allerdings Klagen oder Aktionen gegen die Naziburg, vor ihrer Erbauung, gab wird nicht bekannt gemacht und das ist auch sehr unwahrscheinlich. Arbeitete die sehr arme eifeler Landbevölkerung doch anscheinend gerne beim Bau von Autobahnen, für das „neue Reich“ und den Blitzkrieg, die Bunker-, sowie Höckerlinie (sog. „Siegfriedlinie“) mit. Vgl. entsprechende kritische Geschichtsbücher zum „Westwall“ in der Eifel - vor allem zwischen Aachen und Trier. Ansonsten wird in Wollseifen mehr Wert auf die sehr genaue Kartierung der ehemaligen Siedlung dieses kleinen Flecken Erdes gelegt. Ob in Wollseifen auch Jüdinnen und Juden, ImmigrantInnen aus anderen Ländern, zwischenzeitlich vielleicht einmal Roma und Sinti gelebt haben oder ob es vielleicht gar WiderstandskämpferInnen in der Eifel gab die in Wollseifen Station machten wird offensichtlich erst garnicht überlegt zu erwähnen. Woher sollte dieses andere Geschichtsdenken dort auch kommen? „Wollseifen war eine [unscheinbare] Ortschaft auf der Dreiborner Hochfläche im heutigen Nationalpark Eifel. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges haben britische Streitkräfte das Dorf geräumt, um auf dem Gelände den Truppenübungsplatz Vogelsang anzulegen. Dieser wurde 1950 dem belgischen Militär übergeben. Seit Aufgabe dieses Truppenübungsplatzes am 31. Dezember 2005 ist das auf Landkarten des Eifelvereins als Wüstung bezeichnete Geisterdorf unweit der ehemaligen Ordensburg Vogelsang auf Wanderwegen wieder zugänglich. [...] Zusätzliche Arbeitsplätze versprachen sich die Bewohner in der Zeit des Nationalsozialismus vom Bau der Ordensburg Vogelsang, der Ausbildungsstätte des „Führernachwuchses“. Warum „selbst besonnene Männer von diesem Treiben begeistert“ waren, ist den Herausgebern der Publikation Wollseifen – Das tote Dorf (S.32) unerklärlich. Im Kampf um die Eifel in der Spätphase des Zweiten Weltkrieges (September 1944 bis Januar 1945) wurde Wollseifen durch alliierten Artilleriebeschuss stark zerstört.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Wollseifen abgerufen 2011) Dem Dorf wird sogar ein revanchistischer Text auf der Website Eifelpunkt.de gewidmet: (Vgl. http://www.eifelpunkt.de/Wollseifen_-das_tote_Dorf/wollseifen_-das_tote_... abgerufen 2011) Zu einem anderen Ergebnis, zum Zwischenstand, in dieser Diskussion – aber anscheinend auch nicht aus antifaschistischer Sicht oder im seit anno dazumal laufenden Diskurs rund um die Gedenkstättenarbeit in der BRD eingebunden, sondern aus studierender historischer Sicht – kommt Arne Loewenich in seiner Studienarbeit (Vgl. http://www.amazon.de/Schul- Exkursion-ehemaligen-NS-Ordensburg-Vogelsang-Eifel/dp/3640674316/ref=sr_1_2? ie=UTF8&qid=1318842429&sr=8-2). Wesentlich mehr Eifer bringen die lokalpatriotischen EifelanerInnen allerdings Projekten entgegen bei denen die schreckliche Geschichte mit den Zeugnissen der Nazivergangenheit in ihrer Gegend positiv umgedeutet werden kann. So z.B. dem Nationalpark Eifel an dessen touristischer Umgebungserschließung sich beinahe jeder kleine Kleckerferienhof beteiligt und in dessen Tourismusverband alt und jung ehrenamtlich zusammenarbeiten (Vgl. http://www.nationalpark-eifel.de/) oder gar bei Projekten die sich mit dem sog. „Westwall“, der „Siegfriedlinie“ beschäftigen, wie das BUND Projekt „Grüner Wall im Westen“ (Vgl. http://bund-nrw-naturschutzstiftung.de/gruener_wall.htm , http://gwiw.bund-rlp.de/). Auf die Probleme im Umgang mit der Geschichte wies sogar schon Bernhard Wimmer vom Eifelverein auf einer Tagung 2006 in Nettersheim hin (Vgl. http://www.nua.nrw.de/nua/var/www/de/veranstaltungsberichte/gruener_wall... _wall.pdf). Der Eifelverein schlug sogar vor ein Westwallmuseum auf Vogelsang zu errichten. Diese Pläne scheinen leider zwischen den Profitinteressen der heutigen Betriebsgesellschaft von Vogelsang völlig untergegangen zu sein. Stattdessen wird mit Bundesmitteln über eine Stiftung Werbung für Fledermäuse und Wildkatzen gemacht und die Aufgaben der Landesämter für Denkmalschutz dagegen zurückgestellt. (Vgl. http://www.swr.de/wissen/umwelt/-/id=6381798/nid=6381798/did=8413750/pv=... po3/ , http://www.bund- nrw.de/themen_und_projekte/naturschutz/projekte/gruener_wall_im_westen/ , http://www.bund.net/themen_und_projekte/naturschutz/gruener_wall_im_westen/) Immerhin haben wir in der Nähe von Vogelsang, einem viel besuchten Ausgangspunkt für touristische Nationalparkerkundungen (Vgl. http://www.nationalpark- eifel.de/go/eifel/german/Anreise__und__Unterkunft/Treffpunkte.html), in der Nähe des Bahnhofs Kall aber eine Hinweistafel auf eine ehemalige jüdische Schule und in der Eifel drumherum auch schon ein paar Stolpersteine gefunden. (Vgl. http://www.hans-dieter- arntz.de/judenverfolgung_inhaltsverzeichnis.html) Hut ab. Weiter so. Öffentlich sind im Internet jedoch nur die üblichen sekundär Antisemitischen bemerkungen über die örtlichen Schützenvereine zu finden, z.B. in Jünkerath, wo „unerklärlich“ die Medaillien jüdischer Schützenkönige verschwanden, wie lächerlich (Vgl. http://www.juenkerath.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=1410&ss... aberufen 2011). Dabei gibt zum sekundären Antisemitismus sogar die Bundeszentrale für politische Bildung Auskunft: http://www.bpb.de/themen/6SQ26W,0,0,Sekund%E4rer_Antisemitismus.html (Vgl. https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Antisemitismusforschung#S... Antisemitismus) AntifaschistInnen und Antifagruppen können wir einen Besuch von Vogelsang zum Sammeln eigener Eindrücke der Geschichte dennoch sehr empfehlen. Die pompöse Anlage der „Ordensburg“ wie sie der Nazi Klotz geplant hat ist einmalig. Dabei ist allerdings auch die starke Veränderung der Landschaft durch die Nazis zu berücksichtigen, die bereits ein viel stärkerer Eingriff in die Natur war, als es der spätere Truppenübungsplatz je hätte sein können. Nun, seht Euch die unkommentierte Bilddokumentation selbst an. (PDF) Geschwärzt sind dort nur bestimmte Bildbereiche, wie Spiegelungen, zum eigenen Schutz. Keine anderen Sachen. Hiermit soll eine polemischere Fortsetzung einer Photodokumentation, nach der noch unkommentierten über das KDF-Bad Prora auf Rügen, geboten werden. Wir hoffen das macht Schule und wir dürfen in Zukunft mehr solcher kritischer Momentaufnahmen – zur Nachahmung empfohlen - aus dem Heute der deutschen Geschichte, sondern mehr Arbeit dagegen und für ein progressives Erleben und Handeln in der Geschichte erleben. Geschichte wird gemacht. Nie mehr Nazismus, weg mit allem Nationalsozialismus! Ein paar kritische, antifaschistische HistorikerInnen * Literatur- und Medienhinweise zur Eifel, Nazis, Neonazis und Vogelsang VVN-BDA NRW / Köln, Kurt Heiler – http://www.antifaschistische- nachrichten.de/fileadmin/users/antifana/pdf/Jahrestagungen/07an2010-heiler.pdf – http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57024 Artikel in Indymedia Linksunten Franz Albert Heinen - Von der NS-Ordensburg zum Truppenübungsplatz in der Eifel http://www.helios-verlag.com/autoren/name/heinen.html – Gottlos, Schamlos, Gewissenlos, Zum Osteinsatz der Ordensburg-Mannschaften https://portal.d- nb.de/opac.htm;jsessionid=3D2CDDDE625E6A56D12C375A6812ABC2.prod- worker4?method=showFullRecord¤tResultId=Woe%3D12223300X %26any¤tPosition=3 – Vogelsang. Ein Begleitheft durch die ehemalige "NS-Ordensburg" – NS-Ordensburgen: Vogelsang, Sonthofen, Krössinsee Dietrich und Katharina Schubert, Schubertfilm – Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen - oder: Wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen http://www.schubertfilm.de/fluchtbewegungen.htm Vogelsang IP – »Fackelträger der Nation«: Elitebildung in den NS-Ordensburgen Arne Loewenich – Eine Schul-Exkursion zur ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang in der Eifel Weitere Empfehlungen zur Eifel: - Infoheft über eine Studie zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in der Eifel - Antifa Euskirchen - Antifa Erftstadt - Antifa Düren - Antifa Aachen – Vokü Nordeifel - Alternative Liste Uni Köln (AL), antifaschistische Exkursionen zur ehem. NS- Ordensburg Vogelsang – Kurt Heiler VVN-BDA NRW/Köln – et. al. Sonstiges – – Zur NS-Vergangenheit des DJH http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Jugendherbergswerk#Chronik – Hitler Jugend http://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Jugend Vergangenheitsbewältigung http://de.wikipedia.org/wiki/Vergangenheitsbew %C3%A4ltigung Fotodokumentation zum KDF Bad Prora auf Rügen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/22554 Antifaschistisches Reise- und Dokumentationskollektiv" Zitat Ende. Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36566 (SSL) Nur Html: http://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36566 Antifaschistische Grundsätze der ALAL - Gegen jeden GeschichtsrevisionismusSchoah nischt fargeßn!Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus und Nationalismus bekämpfen und weisen wir zurück, egal ob er in Springerstiefeln, als offene Gewalt des "rechten Rands" auf der Straße oder als Etikette mit dem Säbel im Burschenschaftshaus verteidigt wird oder in Anzug und Kostüm in Parlamenten daherkommt (NPD/DVU/REP/"Pro...") oder sich als Sorge um das kölsche Stadtbild (und angeblich die neuere Geschichte), in der Diskussion um den geplanten Neubau eines jüdischen Museums (Haus der jüdischen Kultur) am alten Rathhausplatz zu verhindern, tarnt (wie in Teilen der CDU-Fraktion-Köln und von Stadtkonservator a.D. Krings gestützt). Antisemitische und faschistische Elemente sind im heutigen ("einigen") Deutschland (der BRD) noch immer fest verankert. Die Vorstellung von einem durch Abstammung miteinander verbundenen deutschen Volk, der sog. Volksgemeinschaft oder der latente Hass gegen "zersetzende" intellektuelle Kritik schlagen gerade auch wieder in den Scheindebatten um die sog. Finanzkrise ("Bankenkrise") um sich. Egal ist ob es der als "Sorge um das Bürgerwohl getarnte Antiziganismus und rassistische Kulturalismus wie er überhöht bei den "Pro's" projeziert oder der positiv relativierte rassistische Mainstreamnationalismus ist der von weiten Teilen der Bevölkerung (aller sozialen Schichten) als belanglos akzeptiert und von (fast) allen (sog. Volks-)Parteien wie nebensächlich ausgesprochen wird. Diese menschenverachtenden Gedanken stützen das unmenschliche totalitäre System - Kapitalismus. Chauvinismus und insbesondere Naturdeterminismus, sowie Esoterik sind darin Teile der ideologischen Säulen der Barbarei (Unkultur) die es zu bekämpfen gilt. Faschismus ist keine Meinung sondern das Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Faschismus entwurzeln - "Deutschland" abschaffen.Auszug und Ergänzung zu unserem Programm, aus dem Welcomeflyer (WCF).
Aktuelle Antifa-Infos aus Köln bekommt Ihr bei den lokalen und bundesweit organisierten Antifas:No-Racism.de - Antifa AK Cologne (in UG) Antifa-Koeln.net (AKKU in der IL) AKKU (http://antifakoeln.blogsport.de) AfAKC bei Twitter (https://twitter.com/antifa_ak_koeln) AfAKC bei Facebook (https://www.facebook.com/antifa.ak.koeln) Antifa Infoportal Köln (http://infoportal.blogsport.de/) Antifa Jugend Köln (AJK) (http://ajkoeln.blogsport.de/) Antifaschistische Gruppe Shutdown (http://shutdown.blogsport.de/) Linker Terminkalender für Köln und Umgebung Plotter (http://plotter-koeln.tk) Organisiert Euch in der Antifa. Weitere Links zu aktuellen Meldungen zum Thema Antifa:
Nachtrag im Dezember 2011 zur Frage der sog. Pickelhaube(.wordpress.com) Pickelige Hauben tauchen abNur ein kurzes Gastspiel boten die heimlichtuerischen, faschistoiden Sprachfetischisten mit ihrem Weblog zur studentischen Hochschulpolitik an der Uni Köln. Den Rüdenschwanz kniffen sie dann sehr plötzlich, schon nach einer kurzen Intervention unbekannter Antifas im linken Nachrichtenportal Indymedia Linksunten, die wir hier unten dokumentiert haben, ein. Dabei schienen die betroffenen HSG hier nur ganz periphär davon tangiert worden zu sein. Vielmehr schienen die verwendeten, verschleierten Kraftausdrücke und ultrakonservativen Anspielungen für überregionale Antifas, sowie die geschichtsrevisionistischen Bezüge und Vergleiche (z.B. mit dem Stalinismus und Faschismus) für andere Linke die Steine des Anstoßes gewesen zu sein, nachdem befreundete BeobachterInnen der Hochschulpolitik über Indymedia (Linksunten) auf die merkwürdigen neuen Umtriebe an der Uni Köln aufmerksam machten. Leugnerisch und damit demagogisch angesprochen wurden von der Pickelhaube Themen wie Sexismus, Homophobie, Deutschtümelei, Männerbündelei, Sozialchauvinismus, Nationalismus, Kolonialismus, Rassismus und der Extremismusbegriff. Damit lässt sich ihnen, den Verfassern, gegen alle Umdeutungsversuche und versuchte Kommunikationsguerilla, schon eine eindeutig radikale Rechtslastigkeit attestieren. Sie bekannten sich in den Schlußworten in ihrem Blog eindeutig zu ihren rechten Bezügen und rassistischen Kernaussagen, wie zu ihrer Verbindung zur Burschenschaft ("B!") Germania Köln. Von einer Verbindung zum RCDS distanzierten sie sich sogar noch deutlicher deutschkonservativ, was den Schluß begünstigt sie dem neovölkischen burschenschaftlichen Millieu zuzusprechen. Ob sie mit ihrer skurrilen Erklärung eher sich oder Andere schützen wollen, können wir nicht sagen. Die schnelle Reaktion Dritter hat jedoch ihre Wirkung erreicht. Die Belege dazu (Zitate) haben wir uns mal erlaubt digital zu speichern und für die Recherche zu weiteren Erscheinungen dieser Art zu sichern. Ggf. sind die dann auch wieder frei im Web zur Verfügung zu stellen, wenn es nicht schon Andere machen. Zeugnisse von der aktuellen Auseinandersetzung in der Deutschen Burschenschaft (DB) finden sich dazu ebenso z.B. im linken Nachrichtennetzwerk Indymedia. Wir begrüßen den Vorstoß, des Versuchs der Aufklärung durch die unbekannten Antifas und sehen keine solche Gefahr in der Recherche, wie die Protagonisten der sog. Pickelhaube. Auch glauben wir kaum, daß zu voreilige Schlüsse aus einer bloßen Internetrecherche in zwei alltäglich benutzten Suchmaschinen gezogen werden können. Die Phobieförderung der Pickelbrüder würden wir daher entschieden zurückweisen, wenn wir an der Stelle der Antifas wären. Insofern belustigen sie uns aber nur damit. Ganz im Gegenteil ist zu betonen, daß die antifaschistische Recherche- und Outingarbeit angesichts der neuesten Erkenntnisse über den sog. Nationalsozialistischen Untergrund ("NSU") ein wertvoller Beitrag für den möglichen Fortschritt der Gesellschaft ist. Dem stand die Pickelhaube in konservativer Tradition entgegen. Deswegen ist es sehr zu begrüßen, daß sie ihre volkspöbelnden Töne jetzt nicht mehr so einfach transportieren kann. Die grausige Zustimmung die sie während ihrer Zeit im Web erfahren hat, gibt dennoch weiter zu denken. Allen AntifaschistInnen können wir deswegen nur raten: Niemals locker lassen. Dranbleiben! Einen ähnlichen Erfolg sehen wir in den aktuellen Entwicklungen rund um die rechte Neofolkszene in der EU, die sogar rund um einen kleinen unbedeutenden Jugend-Subkultur-Nachtclub in Köln (das "LaLic") heftige Diskussionen, mit z.T. progressiven Beiträgen, ausgelöst hat. ("Die heimliche Welt des Neofolks in Köln" Artikel bei Linksunten: https://linksunten.indymedia.org/de/node/42329) Das Ende oder die Umstellung der Club-Discothek, wie vieler Anderer, war allerdings bereits seit einigen Jahren, aus ökonomischen und soziologischen Entwicklungsgründen, wie des Strukturwandels der sog. Jugendkulturen, schon absehbar. Wir begrüßen daher an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich das selbstorganisierte Engagement im Gestus der Autonomen Antifa. Siamo tutti Antifascisti!
Dezember 2011 Fundstück "Pickelhaube" - Dokumentation eines Kommentars in Indymedia Linksunten zu einer sog. "Pickelhaube" an der Uni Köln der uns zugeschickt wurde: Pickelhaube? Soll das ein Witz sein?Reaktionäres neurechtes Blog zum Politischen der Studierendenschaft an der Uni Köln aufgetaucht"Die Antwort auf die eingehende Frage lautet leider nein.
Eine so genannte "Pickelhaube" ("Pickelhaube.wordpress.com") ergötzt sich und ihre rechten LeserInnen mit zynischen bis faschistoiden Inhalten.
Relativierungen des NS und des kaiserlichen "Deutschen Reiches", sowie menschenverachtenstem Vokabular. Rassismus, Kulturalismus und Sexismus, gehören dazu zum guten Ton, wie er im klassischen burschenschaftlichen Millieu gepflegt wird.
Die Autoren sind angeblich zwei Personen die sich Markward von Annweiler und Ewald Knülle nennen.
Markward von Annweiler starb bereits 1202 an Durchfall und war ein kaisertreuer Vasall der die habsburger Ansprüche in Sizilien vertrat.
Ewald Knülle findet sich mit einer kurzen Webrecherche vor allem schnell in der Kommentarleiste des sozialdemokratischen Internetportals "Endstation Rechts".
Als einzige nennenswerte Onlinereferenzen lassen sich zu der "Pickelhaube.wordpress.com" vor allem vereinzelte (selbstreferenzielle) burschenschaftliche Internetseiten ausmachen.
In erster Linie jedoch die Webseite der kölner Burschenschaft Germania die mit lachhaftem Stolz in ihrer Presserubrik auf dieses Weblog verweist.
Zusätzlich ist noch augenfällig daß sich die rechtsoffene sog. "Pluspedia" (ein Rechtsableger der berühmtem Wikipedia, mit der freien Wikisoftware erstellt, mit Sitz in 55608 Hausen im Hunsrück in Rheinland-Pfalz laut Impressum) positiv, antiemanzipatorisch, auf die "Pickelhaube" bezieht.
U.a. auffällig sind dabei Benutzer wie "Miacek". Zusammen mit dem Betreiber der Pluspediaseiten - "Ante Saravanja" (BaWü) - klingt das nach bosnischen oder serbokroatischen Faschisten.
Wenigstens aber nach Fans der Probewegung (Pros), Politically Incorrect (PI) und anderer Rechtsradikaler.
Sehr interessant wird es, wenn dazu noch die Recherche nach dem Namen "Ewald Knülle" hinzugezogen wird. Scheinbar wohnt auch ein Herr Knülle, gar nicht so weit weg, in RLP.
Im ersten Weltkrieg erwies sich die "Pickelhaube" übrigens als sehr ungeeignet. Leider mussten die Deutschen dadurch aber nicht genug Verluste einstecken um den Krieg sofort zu beenden. Die deutsche Helmnorm änderte sich daraufhin bekanntlich rasant."
Verändert nach: https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36616
Unter: https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36447 Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/51318 Mai 2011 Den "Marsch" der Pro's verhindernInfos zum 7. Mai in Köln:- Indymedia - Linksunten - Antifa AK -> RassistInnen den Tag vermiesen -> Blockieren, Sabotieren, Alles lahmlegen - den rassistischen Aufmarsch am 7. Mai verhindern -> Den Gartenzwergen von Pro Köln entgegentreten -> Antifa-Jingle zum 6. und 7. Mai - AKKU -> antifakoeln.blogsport.de -> infoportal.blogsport.de -> Antifa-Jugend Köln (ajkoeln.blogsport.de) - Antifa-Gruppe Shutdown -> Rassismus und Antisemitismus angreifen Alerta, alerta, Antifaschista! Zu allgemeinen Tipps und Tricks gegen Nazis und für Demos siehe: www.no-nazis.net (rechtes Menü unter dem Text) April 2011 Burschen versuchen sich an der Uni wieder mehr Platz zu nehmenArtikel im kölner Boulevardblatt ExpressDen dummdreisten Burschis der Burschenschaft Germania ("zu Köln"), aus welcher u.a. schon Teile von Pro Köln hervorgingen und die regelmäßig geschichtsrevisionisitsche, sowie revanchistische Vorträge organisieren, wurde ihr kleines Stammtischstelldichein im E-Raum, im Parterre des Hauptgebäudes der Uni Köln vermiest. Die Verhinderung der ganzen Sache hätte dabei, bei besserer antifaschistischer Vorbereitung und klarem Verhaltenskonsens, sicher noch besser sein können. So kam es leider zu einzelnen Anzeigen der Burschis gegen Protestierende und die Burschen konnten auch nicht vollständig davon abgehalten werden Platz zu nehmen. Weiter Fuß fassen können sollten diese reaktionären Vereinigungen an der Universität aber auf keinen Fall. Wer andere Gelegenheiten sucht den Burschis entgegenzutreten, wird sicher bei dem ein oder anderen Termin, die sie offen auf Ihren Internetseiten ankündigen oder am Bayenthalgürtel vor ihrem Burschenschaftshaus fündig. Kein Fußbreit den Faschisten. Zur kölner Burschenschaft Germania (https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/36564)
Veranstaltungsreihe in Köln zu Hinweise Neue HP des Antifa AK Köln und der AKKUDer Antifa AK hat (seit Juli 2010) eine neue Domain für seine Internetsites (WebLog): www.No-Racism.deUnd die antifaschistische Koordination Köln und Umland - AKKU ist auch umgezogen auf: www.antifa-koeln.net Wir empfehlen für konsequenten Antifaschismus und antinationale politische Theorie weiter die Veranstaltungen und Aktionen des Antifa AKs. Für Informationen, Recherche und Termine können wir Euch zwar auch weiterhin die gewerkschaftsnahe AKKU als sinnvolle Ergänzung antifaschistischer Basisarbeit empfehlen, jedoch distanzieren wir uns von einigen Aussagen aus ihren Kooperationen innerhalb und Veröffentlichungen der Interventionistischen Linken (IL), deren Ansichten wir - trotz programmatischer Überschneidungen - inhaltlich nicht teilen. Näheres dazu gerne auf Anfrage oder bei unseren Veranstaltungen, siehe Termine. 4. September 2010 - "Nie wieder Krieg nach unserm Sieg [sic]"? (AN/FK DO) Never again! Nationalistischen Kriegstag verhindernDemonstration gegen Neonazis in Dortmund (Audiolink, Mobi-Jingle des S4-Bündnis, MP3-Datei) "Auf zu neuen Taten"Das S4-Buendnis ruft zur Demo und Aktionen gegen den sog. "Nationalen Antikriegstag", den in erster Linie Neonazis von "Freien Kameradschaften" und sog. "Autonomen Nationalisten" in Dortmund mit einem Aufmarsch begehen wollen, auf.s4.blogsport.de Gegen den Geschichtsrevisionismus der Faschist_Inn_en und Militarist_Inn_en sei hiermit an den Überfall auf Polen durch die "deutsche Wehrmacht", die "Gestapo" und die "SS", vor 71 Jahren, am 1. September 1939, den Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert. Der Neonazimarsch wurde verboten und selbst der versuchte "Aufmarsch" am Freitag vor ihrem Rechtsrockkonzert endete mit kläglichen 500 Nasen auf ihrer vorzeitigen Demo und weiteren 500 Gekesselten nach einer versuchten Sponti.
Doch die Faschos klagen vor dem "obersten deutschen Gerichtshof", dem "Bundesverfassungsgericht" und scheuen damit als sog. "Autonome Nationalisten" und sog. "Freie Kameradschaften" auch nicht die Anrufung der von ihnen so verachteten "deutschen Verfassung" des angeblich "Zionist Occupied Government" (ZOG).
Wie sie sich auch sonst sehr gern staatstragend und als "anständige Deutsche" vor der Exekutive, Judikative und vor Gericht (Wulff) geben.
Doku Berichte aus der Szene Leider kommt es selbst unter (jüngeren) antifaschistischen Gruppen immer wieder vor, daß faschistische Inhalte übersehen, daß das schüren von rassistischen und antisemitischen Ressentiments ignoriert oder toleriert und Sexismus, wie chauvinistisches Mackertum geduldet oder ertragen werden. Das darf nicht sein. Darum werden hier ein paar exemplarische neuere Auseinandersetzungen dokumentiert um auch aus der jüngsten Geschichte zu lernen: Auseinandersetzungen in der Antifaszene?Interventionen gegen die sog. Rote Antifa Duisburgund ein Ausschluss aus der Roten Hilfe des sog. Initiativ e.V. zur Auseinandersetzung mit "Dortmund stellt sich Quer" ("DSSQ") vom S5-Bündnis gegen den Neonaziaufmarsch 2009 in Dortmund zum sog. Nationalen "Antikriegstag" fortsetzung der reaktionären Geschichtsschreibung der stalinistischen Sekte "RAD" 2010, dokumentiert im Bericht des S4-Bündnisses zu den Vorbereitungen gegen den faschistischen Aufmarsch 2010 Link: S4-Bündnis Dortmund gegen den faschistischen Aufmarsch 2010
Fotos und Berichte aus Berlin Schöneberg gegen die Pro's: "Pro Deutschland in Berlin" (Indynormalo 17.07.2010) Und Dortmund: "Bericht zur „Pro NRW“-Kundgebung" (S4-Bündnis auf IndyLinksunten 19.07.2010) Stoppt die rechtspopulistische "pro"-Bewegung "pro Koeln" expandiert?
In Berlin steht der sog. Bundesparteitag der bürgerlich rechten "Pro's" an.Am 17.7.2010 wollen sich alte und neue FunktionärInnen aus der "extremen Mitte" der Rechten, ehemaligen REPs, Neonazis, u.a. "bürgerlich" getarnte NeofaschistInnen in Berlin Schöneberg zu einem "Parteitag in der Hauptstadt" treffen. Auf ihrem Programm steht dabei die "Eroberung von Berlin" als neuer Kaderableger "pro Berlin" der über "pro Deutschland" mit den aufgeblasenen Elite-Funktionären (Biedermanni Rouhs als stationärer Kopf und Beisicht als bundesweitem Steuermann) von "pro Köln" gefestigt werden soll.Wir dokumentieren dazu hier den Aufruf, antifaschistischer Gruppen aus Berlin, gegen das rassistische Hetzspektakel:
"Unter dem Deckmantel von Islamkritik, Frauen- und Bürgerrechten versucht nun die selbsternannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen rassistischen Konsens in Berlin gesellschaftsfähig zu machen. “pro Deutschland“ - eine Koalition aus „geläuterten Neonazis“, RassistInnen und SozialdarwinistInnen - will, den am 5. Juni gegründeten Ableger „Pro Berlin“ bei ihrem Bundesparteitag am 17. Juli in Startposition für die Abgeordnetenhauswahl 2011 bringen. Zum Frontmann wurde der von der DVU zu „pro Deutschland“ gewechselte schwedische Multimillionär und Neonazi Patrik Brinkmann, der seinen Wohnsitz nach Berlin verlegt und gerade beim Wahlkampf in NRW unter dem Slogan „Abendland in Christenhand“ eine grandiose Bauchlandung hingelegt hat, gekürt. Unterstützen sollen ihn dabei Markus Beisicht, Vorsitzender von „pro Köln“ und „pro NRW“ sowie Manfred Rouhs, Vorsitzender von „pro Deutschland“, die beide früher unter anderem bei den Republikanern und der rechten Deutschen Liga für Volk und Heimat aktiv waren. Nahtlos reiht sich hier auch das neueste „prominente“ Mitglied Andreas Molau, Vorsitzender der rechten Gesellschaft für Publizistik und ehemaliges Mitglied der NPD sowie der DVU ein. Wie diese drei ist einer Reihe von FunktionärInnen und Mitgliedern der pro- Bewegungen eine frühere Mitgliedschaft in rechten Parteien und/oder Querverbindungen zu unterschiedlichsten rechten Gruppen und Parteien, bis hin zur NPD nachzuweisen. Zusammen mit rassistischen Parteien wie Vlaams Beelang. Lega Nord, FPÖ sowie in einer Reihe mit Pax Europa, anderen Pro-Bewegungen und Freien Wählervereinigungen, mit MoscheegegnerInnen wie der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (IPAHB) hetzen sie gegen MigrantInnen und fantasieren den Untergang des „christlich-jüdischen Abendlandes“ durch eine „schleichende Islamisierung“ Europas herbei. Ihr Konstrukt eines exklusiv „christlich-jüdischen Abendlandes“ zielt mit rassistischen Argumenten darauf ab, über das Feindbild Islam MigrantInnen auszugrenzen. Sozioökonomische und politische Aspekte werden als kaum zu überwindende kulturelle Modelle verschleiert und der Islam als eine Art Vehikel benutzt, um soziale Ausgrenzung, Diskriminierung und Sicherheitswahn mit dem Grundrechteabbau zu legitimieren. Wir nehmen die Propaganda der RassistInnen als das was sie ist: einen gezielten Angriff auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen – unabhängig von Religion und Herkunft. Egal unter welchem Dach sich RassistInnen oder Neonazis versammeln, ob im Rathaus Schöneberg oder anderswo - wir werden da sein! Wir wollen weder ihre Parteitage noch ihre Anwesenheit in Parlamenten[...]!"(Quelle: Antifa Friedrichshain) Bündnis gegen "pro Deutschland" - Rechtspopulismus: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ UnterstützerInnenliste siehe: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/unterstuetzerinnen/ OrganisatorIn: VVN-BDA Berlin Kritik am Aufruftext und SprecherInnen oder Gruppen bei den Veranstaltungen schickt Ihr bitte den organisierenden Gruppen in Berlin. Link: Info-Sondersite gegen die "Pro's" + Nachgeschlagen im Archiv der LOTTA NRW: Nr. 30, Frühjahr 2008; Schwerpunkt Rechtspopulismus - Spiel mit der Angst Außerdem wird hiermit ein Dokument zur Diskussion, welches von ein paar neueren Antifagruppen aus der Gegend (in/um Köln) herausgegeben wird, gestellt: "Wölfe aber keine Neonazis im Schafspelz" -
http://antifaaktionerftstadt.blogsport.de/images/flyer_woelfe.pdf (als PDF)
Tipp Sehr empfehlenswertes Weblog über Demokultur: http://demokultur.blogsport.de/ Darin angesprochene Themen u.a.: Unvorsichtigkeiten, Videos, Mackertum und Dominanzverhalten auf Demos... Antifa an der Uni KölnUm immer auf dem Laufenden zu sein was das Thema Antifaschistische Aktion angeht und die Neonazis nicht nur das Weglaufen zu lehren empfehlen wir Euch die Internetseiten, bzw. den Weblog des Antifaschistischen Arbeitskreises (Antifa AK) der Studierendenschaft der Uni Köln:www.no-racism.de (Siehe auch die Spalte und Rubrik mit den "Links"). Der Antifa AK ist offizielles aber autonomes Organ der Studierendenschaft und wird vom Studierendenparlament an der Uni Köln eingesetzt. Er agiert und interagiert weitestgehend unabhängig vom AStA, kann diesen aber auch im Bereich seiner arbeitstechnischen Möglichkeiten und vor allem Thematisch unterstützen. Leider ist dies seit den Zeiten des technokratisch rechten Unabs-Lust(/UFO)-AStAs oft ausgenutzt worden um den AK die Vorarbeit machen zu lassen (so z.B. gegen den RassistInnenkongress der "Pro's" 2009) und sich dann als offizieller Teil des AStAs die Lorbeeren "gegen Rechts" auf die Fahnen schreiben zu können (so z.B. in der heutigen vergleichsweise kleinen Erscheinung der Zeitschrift "Rückmeldung" des "Öffentlichkeitsreferates".) Und das obwohl selbst der aktuelle AStA-Vorsitzende (Christian Pöll, Unabs), wie auch seine VorgängerInnen seit mehreren Legislaturperioden so gut wie kein "deutsches" Sportereignis auslassen um das lokale Bier (vornehmlich "Reissdorff-Kölsch") in Strömen fließen zu lassen, auch mal mit (mehr oder weniger streng rechten) Burschenschaften oder ihren Mitbewohner(Inne)n zu saufen und sich auch sonst möglichst "typisch (neu-)deutsch", inklusive Flaggschiffbemalung und öffentlichkeitswirksamem Geschwenke zu verhalten. [Siehe: h**p://***.asta.uni-koeln.de/images/stories/rueckmeldung/2010/Magazin_1_2010.pdf (Sterne durch Buchstaben ersetzen.)] So ist es für den AStA, seit Jahren(!), immer noch kein großes Thema das "Autonome-AusländerInnen-Referat abgeschafft zu haben und sich im Bereich der Selbstaufklärung über Nationalismus, Kulturalismus und Rassismus nicht über ein jährliches "Festival" (Contre-Le-Racisme) hinausbewegt zu haben. Dieses kann dann feucht fröhlich sexistisch beworben und mit der über Jahre in Rücklagen angesparten Kohle der Studierendenschaft teuer Ausstaffiert werden. Von regelmäßiger Antirassistischer Arbeit und freier Beratung, oder Hilfe für sog. Ausländische Studierenden kaum eine Spur. Denn meistens sind im kölner Uniasta nicht mal die Hauptbüros besetzt, sondern lediglich eine ständige Aushilfe im Sekretariat und die fleißigen ArbeiterInnen des Härtefallausschusses dürfen ihre regelmäßige Arbeit leisten. Wer also heute noch und wieder mit der Macho- und Chauvinistenfraktion der Unabs im AStA zusammenarbeitet kann sich höchstens die Mühe machen den eigenen rechten Dreck zu vertuschen. Wie z.B. die Geschichte mit dem Mitglied des RCDS - Thomas Hartenfels damals, welcher auch vom damals wie heute kontinuierlich arbeitenden Unabs-Lust-Kreis aus der Wiso- und MatNat-Fakultät gedeckt wurde (aber vor allem natürlich vom RCDS und den "Liberalen"), bis es nicht mehr ging. Eben, alles muss Mensch selbst machen, vor Allem den Antifaschismus. Das alles und mehr könnt Ihr in unseren Webseiten und Berichten hier nachlesen. Denn auf diesen Seiten hier wird eher mehr "Theorie-, Aufklärungs- und Informationsarbeit" geleistet. Dokumentation jüdisches Museum - Links Links zum Thema des Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln:
Niemand ist vergessen!www.niemand-ist-vergessen.de Artikelserie über die Behandlung sog. "Asozialer" / alleingelassener / armer Menschen in der BRD auf Indymedia von der NEA u.A.:
Links + weitere Hinweise / der Aufruf wird von mehreren Gruppen in der BRD unterstützt:
Berichte auf Indymedia:
Zusammenfassung bei Indymedia Linksunten Die NEA hat nun auch eine Broschüre über und gegen den (nationalistischen-kapitalistischen/Neonazistischen) Sozialchauvinismus, mit der Zusammenfassung aller Artikel, herausgegeben.
Februar 2010
Wider den ExtremismusbegriffWir unterstützen die Initiative gegen jeden Extremismus-BegriffLink: http://inex.blogsport.de/
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Update
Anti-VS-Andi-Comic Mandi erschienen
Und die Broschüre gegen den Extremismus-Begriff wurde von Antifagruppen neu herausgegeben.
Nach und nach lichtet sich der "dichthaltende deutsche Wald" [sic] (NeonaziZitat) trotz des allgemeinen Schweigens.

Folgende Nachricht erreichte uns im Februar:
Dokumentiert wird hiermit (leicht korrigiert) ein Ausschnitt aus einem Aufklärungstext gegen die neuen rechtspopulistischen Parteien (u.a. fundamentale Rechte "RechtsdemokratInnen" die sich vorgeblich auf die sog. "freiheitliche Grundordnung" der BRD berufen / "rechts der Mitte" aus CDU/FDP/SPD/Grünen/WB/PDL/etc.) von der "Antifaschistischen Jugend Bochum":
"Kampf der Kulturen? – Kampf der Fundamentalist(_Inn_)en!"
"„Clash of Civilisations“ – Kampf der Kulturen. Dieser, aus der Feder Samuel P. Huntingtons stammende, Kampfbegriff der neorassistischen Scharfmacher, im liberalen Gewand, erfreut sich gerade [aber nicht erst] nach 09/11 an wachsender Beliebtheit. Mit ihm wird versucht die Welt in verschiedene, abgeschottete Kulturen [u.a. sog. "Kulturkreise"] zu unterteilen, die sich angeblich gegenseitig widersprächen [verschiedenen Menschen- und Weltbildern folgen] und sich demnach [naturgemäß] bekämpfen müssten.
So müsse „der Westen“, um überleben zu können, seine [vermeintlich] freiheitlichen Werte gegen „den Islam“ [eine verabsolutierte, pauschalisierte Überzeichnung] verteidigen – nach Innen wie nach außen.
Dieser kulturalistisch begründete Rassismus, [wird] auf dem Fundament [des] klassischen Blut-und-Boden-Rassismus legitimier[t].
So ist der geistige Vater der Ideologie [Idee], auf den sich Huntington nicht zufällig bezieht, Oswald Spengler, seines Zeichens Vordenker des Nationalsozialismus.
[...] Pro-NRW, dominiert von eigentlich klassischen Neonazis [z.B. aus der Burschenschaft Germania, ehem. DLVH und REP, mit Kontakten zu Holocaust Leugnern (wie David Irving)], bezieht sich auf diese Ideologie.
Denn diese [scheinbar zurückhaltende Rhetorik - Demagogie -] kommt in der politischen Mitte [und der breiten "bürgerlich" gesehenen Bevölkerung], die sie erreichen [und nach ganz Rechts drehen] wollen, besser an [als platter Fremdenhass, Antisemitismenjargon und Rassismus, wie der längst bekannten NPD oder den "Kameradschaften"]
- wird sie doch häufig von ihr selbst verwendet.
Eine Ideologie jedoch, mit der sich sowohl "westliche „Afghanistanbefreier“" [siehe z.B. die Ausführungen von Materialien.org] wie andere Fundamentalist(Inn)en, z.B. die "Taliban" [(oder "Hamas")], anfreunden können.
Akzeptieren sie doch beide die Unterscheidung von Menschen nach [beschränkten] Definitionen von sog. Kultur [(wie der rassistischen Kulturkreislehre)].
Es muss nur das "gut" und "böse" [auf der Metaebene] gegeneinander ausgetauscht werden, schon stehen sich [suggerierte, projizierte] Feindbilder gegenüber [die "den Konflikt" weiter anstacheln]."
Verändert nach, Quelle: http://ajb.blogsport.de/infos-zur-demo/ (26.03.2010)
Weiterlesen / Mehr zu rechten Wegbereitern wie Spengler, Haushofer, Huntington, Barnett und Co findet Ihr z.B. in der Politologie, "Ethnologie" (an der U.K. bis 2004 noch "Völkerkunde" genannt) und Geographie z.B. in Verknüpfung mit den Schlagworten: Politische Geographie, "Geopolitik", Neue Kulturgeographie, Kritische Geographie und bei "Antipode" - A Journal of Radical Geography (mit Uni-Accounts, über Universitäten sind in der BRD viele Artikel der AutorInnen kostenlos, als PDF, abrufbar, sowie der Katalog durchsuchbar.)
aber auch in der Philosophie, u.a.. Die Buchsuche der Uni ist (leider, aber auch zum Studium) voll davon.
Eine weitergehende Diskursanalyse dieser Rhetoriken ist nur wünschenswert.
Mehr Infos dazu bekommt Ihr z.B. auf den Seiten der AKKU: http://antifa-koeln.net
und der Kampagne: http://get-up.mobi
Buchtipp zum Thema "Rechtspopulismus" in der BRD: Elefanten Press, "Zum Wohle der Nation".
The renewal could probably lie in Dresden...
Gegen deutsche Zustaende - Geschichtsrevisionismus - Opfermythen - Neonazis
Alle Infos und auch die meisten Aufrufe zu Dresden 2010, siehe: Antifa Dresden
Venceremos.antifa.net (Vorbereitungskreis "Keine Versoehnung mit Deutschland")
Aufruf des Antifa AK Koeln (mit Gegenstrom Goettingen, Autonome Antifa Frankfurt und T.O.P. Berlin): "Von Bomben und Neonazis, Gedenken und Deutschland" (http://www.no-racism.de/?page_id=580)
Bundesweites Buendnis No Pasaran! (no-pasaran.mobi), mit Berichten ueber die Kriminalisierungen/Inkriminierungen, usw.
Dokumentation: Inkriminierte Website vom buergerlichen Aktionsbuendnis Dresden Neonazifrei (ausgewichen, wegen der Sperrungen bei "deutschen" Providern, ins "Ausland" auf: www.dresden-Neonazifrei.com, siehe z.B. Tageszeitungsberichte, dokumentiert bei No-Pasaran.mobi oder Indymedia)
GegenDemotermine Dresden 2010: Plakat (poster.jpg).
Mobilisierung (Mobi) - Agitazione - fuer Koeln und Umland:
Bus/Reise/Info-Veranstaltungen Koeln, siehe: no-racism.de, der Antifa AK mit Gerhard Wiegel am 3.2. und antifa-koeln.net, die AKKU (mit dem DGB (der DGBJugendKoeln) und der IL) am 5.2. (Im Buendnis No Pasaran! NRW)
"Oma, Opa und Hans-Peter keine Opfer sondern Taeter" - Nie wieder Deutschland
27.01.2010 - Tausende bei Gedenken in Auschwitz (ND)
Gegen jeden Antisemitismus - nieder mit "Deutschland" - und fuer den A-Kommunismus!
"Kein Vergeben - Kein Vergessen" Koeln, in Mahnung an die
"Reichspogromnacht" 1938 und die NS-Vergangenheit, Opfer, Deportationen
und Arisierungen. Sowie Protest gegen die kommerzielle Ausbeutung von
Gedenkraeumen am Ort der einstigen Jawne Koeln (damalige und dann von
den Neonazis als Kinder-Deportationsort miszbrauchte juedische Schule in
der Kernstadt - City, Helenenstr., Erich-Klibansky-Platz) durch den in
historischer Verantwortung stehenden Allianz-Versicherungs-Konzern,
unter Duldung der ebenfalls (damals) mitverantwortlichen Stadt Koeln.
Artikel bei Köln-ganz-Rechts über die ANs (http://www.koelnganzrechts.de/jugend/autonome-nationalisten.html).
Kritischer Rueckblick auf die Tage des zweiten Anti-Islam-Auflaufs von "pro Koeln" und ihren Hanseln und die z.T. kontraeren bis ambivalent reaktionaeren Gegenbewegungen, sowie die antifaschistische Vorabenddemonstation:
Plädoyer für eine Lösung vom "Black Block Image" ("Schwarze/r/n Block Image"):
Flugblatt gegen T.S. und E.a.S. (pdf) aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg oder anderswo.
Gute Argumente gegen das so genannte Palituch:
* Schön ist das nicht - Das Pali-Tuch – Geschichte und Bedeutung
* TP: "Die Rückkehr des schwarz-weißen Elends"
* JS: "Accessoire ohne politisches Statement"?
* Antifa Pankow: Die Grenzen des Geschmacks
* No-Racism.net: Geschichte und Bedeutung
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