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Zusätzliche Hinweise Das 1&1 für Demos:
Wichtige Demotipps und Hinweise zum "Gesetz" vom Ermittlungsausschuss EA-Koeln:
Keine Fotos und Videos? Schützt Euch selbst!
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Die Klagemauer muss wegWir begrüßen und unterstützen die Aussagen der "Petition gegen Antisemitismus in Köln", die sich gegen den Antisemitismus, gespeist aus dumpfem Antizionismus und Anti(us)amerikanismus des Betreibers der sog. "kölner Klagemauer" (Walter Herrmann) richtet. Letzlich wird es aber an der Handlung und der Bereitschaft dazu liegen, solche Probleme aktiv und entschlossen anzugehen und konsequent weiter zu verfolgen. Es bleibt daher zu hoffen, daß den Antisemit_Inn_en in Köln keine Ruhe mehr gegönnt wird.Ein Aufruf an die Alte Feuerwache W.H. keinen Raum mehr für die Unterbringung seiner sog. Ausstellung zu bieten wurde ebenfalls unterstützt. Die BAF hat unseres Wissens nach bisher nicht in dieser Richtung reagiert und bietet dem Antisemiten, der sich weiterhin im Kreise alter, unbelehrbarer und vermeintlicher AntiimperialistInnen wähnt, weiterhin Raum (sei es auch nur im Keller). Antisemitischem Weltverschwörungswahn darf kein Platz geboten werden. Nicht auf der Domplatte und nirgendwo sonst. Also, wann immer Ihr an der sog. Klagemauer vorbeikommt, nutzt die Gelegenheit und sagt laut was Ihr davon haltet. Schreibt auf die Karten die an der sog. Klagemauer befestigt werden sollen was Eure Meinung zu Antisemitismus ist oder drückt Euch entschlossener aus und zeigt deutlich daß es keinen Platz mehr für Antisemitismus geben darf. Vielleicht kann dann an Stelle der dauerhaft angemeldeten "Mahnwache" bald etwas sinnvolleres stehen, daß nicht mehr so leicht von Neonazis und Wahnsinnigen mißbraucht werden kann. Wir fordern Solidarität mit allen antisemitisch Verfolgten und Diskriminierten. Ausnahmslose Entschädigung für alle Opfer der Shoa, die jüdischen Opfer des NS-Faschismus und ihre Hinterbliebenen, Angehörigen, Familien und/oder Nachkommen/Nachfahren (sofern sie dies möchten) und (darüber) entschiedene Solidarität mit Israel. Leider sind weite Teile der traditionellen (völkischen) kölner Linken (aus Alt-DKPler_innen, SDAJ, MLPD, PDL, u.A.) ignorant gegenüber den grassierenden faschistischen Erscheinungsformen im Alltag. So sympathisierte die PDL in der Südstadt bisweilen mit der Hamas sowie der Hisbollah und verharmloste ihnen nahestehende Personen und Gruppen zur Frage nach einer Demonstration auf der Domplatte als "ReligionsvertreterInnen". Im K-Gruppentechnisch sog. Bildungskreis "Salz e.V." wird der verschrobene, modernisierte antisemitische Antizionismus aktiv gefördert (Bericht von der Kritikerin "Melanie B."). Und die "NRhZ" (PK) featured J.Elsässer nach wie vor, neben einigen anderen kuriosen Gruppen, wie den sog. "Humanisten" (der Sekte der "Siloisten"). Und die Vielen bekannte "Arbeiterfotografie" verbreitet, neben der freien Zurschaustellung von Fotos von Antifaschist_Inn_en, offen rechte Verschwörungsphantasien und ist auch auf Querfrontveranstaltungen vertreten. So verbreiteten sie z.B. die Verschwörungstheorien zum Tod des österreichischen Rechtspopulisten "Jörg Haider", der Spekulation von einer "möglichen Ermordung" durch den "Mossad", den "israelischen Geheimdienst", etc. (Ebenso zu "Yassir Arafat", "Jürgen W. Möllemann", u.A.). Diese Kreise arbeiten u.a. auch mit dem KOPP-Verlag und der Stiftung Ethecon zusammen, die den Verschwörungsideologie-Film zur Dramatik von 9/11 "Free-Loose-Change" maßgeblich in der BRD vertrieb (vertreibt), mit der anthroposophischen GLS-Bank zusammenarbeitet (Rudolf-Steiner-Foundation NYC USA), und leider in vielen Themen von renommierten Linken unterstützt wird. (Artikel zur Querfront in Frankfurt mit der Arbeiterfotografie Köln auf Indymedia: vom 07.10.2009 + Eine Stellungnahme von Antifas in Köln zur pauschalen 68er Verherrlichungsreihe und gegen die Querfront in Köln vom 07.03.2008 "Köln - 68-2008: Was war? Was bleibt? Was wird kommen? Die Querfront!") An dieser Stelle wird zu einer weitergehenden Begründung, aus ähnlichen Gründen, auch auf die Rede zur Vorführung des Films "Warum Israel" von der Gruppe Shutdown Köln verwiesen. (Tragik: Die Vorführung des Films musste, unabhängig von der Frage der Person und der späteren Ideologie Claude Lanzmanns, leider bereits mehrfach in der linken Szene der BRD gegen gewalttätige Angriffe verteidigt werden.) Eine Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Weltverschwörungstheorien findet sich in dem Buch: Krise und Antisemitismus (im Anarchia Versand der FAU-IAA) von Gerhard Hanloser welches im Unrast Verlag erschienen ist. (Besprechung der Thematik von Hanloser unter: "Krise und Antisemitismus heute".) Siehe auch: Daniel "Classless" Kulla mit seinem Buch zur "Entschwörungstheorie - Niemand regiert die Welt" + die Rezipation in dem Artikel der SaZ: "Alles Böse kommt von Oben" in der Straßen aus Zucker + die weiteren Links im Artikel (siehe die SaZ). + Zum kritischen (gegen-)Lesen empfohlen, der Reader: "Why your revolution is no liberation". Zum Thema Antisemitismus und Geschlecht hat die AG Gender Killer gearbeitet und ebenfalls ein Buch herausgegeben. Beispielhaft für den deutschen Umgang mit Vergangenheit kann der Diskurs um die Wehrmachtsausstellung, sowie den Museumszug; "Mit der Reichsbahn in den Tod - Zug der 11.000 deportierten jüdischen Kinder" (siehe dazu die Wikipedia Dokumentation über den) "Zug der Erinnerung" gesehen werden. Als denkbar schlecht angesehen werden kann auch der Umgang mit den Gedenkstätten in der BRD. So führt die Gedenkstätte des Zwangsarbeitslagers in "Prora auf Rügen" ein Schattendasein neben einer Disko und einer privaten Gleichsetzungsshow, voller militaristischer Devotionalien. Ebenfalls ungenügend ist der Umgang mit der Geschichte in der Eifel. Wie es Mitglieder der AL bereits seit der Öffnung des sog. "Nationalpark Eifel" und der NS-"Ordensburg* Vogelsang" festgestellt haben. Empfohlen werden dagegen die Bücher von F.A. Heinen sowie der Film "Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen - oder wie die Juden in der West-Eifel in die Freiheit kamen" (1990/91). * Link: Über die "NSDAP-Ordensburg[en]" Hinweis: School-Is-Open (SIO) Projektseminarreihe des StAVV zu Vogelsang, dem Geschichtsrevisionismus von "Wollseifen" und Jüdinnen und Juden, sowie anderen politisch oder "rassisch" Verfolgten und die Ausbildung des NS/SS-Kaders und den Mythos vom "Westwall" und (den "unüberwindbaren Bunkeranlagen") der "Siegfriedlinie" in der Eifel: Siehe die SIO-Lehrveranstaltungen im chronologischen Überblick. AG.Af.AL. Buchtipp: "Wir sind der Iran - Aufstand gegen die Mullahs" - die junge persische Weblogszene, von Alavi Nasrin (aus Sisyphos Nr.3, Juli/August07, Freiburg) AL - Gegen jeden Geschichtsrevisionismus Schoah nischt fargeßn!Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus und Nationalismus bekämpfen und weisen wir zurück, egal ob er in Springerstiefeln, als offene Gewalt des "rechten Rands" auf der Straße oder als Etikette mit dem Säbel im Burschenschaftshaus verteidigt wird oder in Anzug und Kostüm in Parlamenten daherkommt (NPD/DVU/REP/"Pro...") oder sich als Sorge um das kölsche Stadtbild (und angeblich die neuere Geschichte), in der Diskussion um den geplanten Neubau eines jüdischen Museums (Haus der jüdischen Kultur) am alten Rathhausplatz zu verhindern, tarnt (wie in Teilen der CDU-Fraktion-Köln und von Stadtkonservator a.D. Krings gestützt). Antisemitische und faschistische Elemente sind im heutigen ("einigen") Deutschland (der BRD) noch immer fest verankert. Die Vorstellung von einem durch Abstammung miteinander verbundenen deutschen Volk, der sog. Volksgemeinschaft oder der latente Hass gegen "zersetzende" intellektuelle Kritik schlagen gerade auch wieder in den Scheindebatten um die sog. Finanzkrise ("Bankenkrise") um sich. Egal ist ob es der als "Sorge um das Bürgerwohl getarnte Antiziganismus und rassistische Kulturalismus wie er überhöht bei den "Pros" projeziert oder der positiv relativierte rassistische Mainstreamnationalismus ist der von weiten Teilen der Bevölkerung (aller sozialen Schichten) als belanglos akzeptiert und von (fast) allen (sog. Volks-)Parteien wie nebensächlich ausgesprochen wird. Diese menschenverachtenden Gedanken stützen das unmenschliche totalitäre System - Kapitalismus. Chauvinismus und insbesondere Naturdeterminismus, sowie Esoterik sind darin Teile der ideologischen Säulen der Barbarei (Unkultur) die es zu bekämpfen gilt. Faschismus ist keine Meinung sondern das Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Faschismus entwurzeln - "Deutschland" abschaffen.Auszug und Ergänzung zu unserem Programm, aus dem Welcomeflyer (WCF).
Veranstaltungsreihe in Köln zu Fotos und Berichte aus Berlin Schöneberg: "Pro Deutschland in Berlin" (Indynormalo 17.07.2010) Und Dortmund: "Bericht zur „Pro NRW“-Kundgebung" (S4-Bündnis auf IndyLinksunten 19.07.2010) Stoppt die rechtspopulistische "pro"-Bewegung "pro Koeln" expandiert?
In Berlin steht der sog. Bundesparteitag der bürgerlich rechten "Pros" an.Am 17.7.2010 wollen sich alte und neue FunktionärInnen aus der "extremen Mitte" der Rechten, ehemaligen REPs, NeoNeonazis, u.a. "bürgerlich" getarnte NeofaschistInnen in Berlin Schöneberg zu einem "Parteitag in der Hauptstadt" treffen. Auf ihrem Programm steht dabei die "Eroberung von Berlin" als neuer Kaderableger "pro Berlin" der über "pro Deutschland" mit den aufgeblasenen Elite-Funktionären (Biedermanni Rouhs als stationärer Kopf und Beisicht als bundesweitem Steuermann) von "pro Köln" gefestigt werden soll.Wir dokumentieren dazu hier den Aufruf, antifaschistischer Gruppen aus Berlin, gegen das rassistische Hetzspektakel:
"Unter dem Deckmantel von Islamkritik, Frauen- und Bürgerrechten versucht nun die selbsternannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen rassistischen Konsens in Berlin gesellschaftsfähig zu machen. “pro Deutschland“ - eine Koalition aus „geläuterten Neonazis“, RassistInnen und SozialdarwinistInnen - will, den am 5. Juni gegründeten Ableger „Pro Berlin“ bei ihrem Bundesparteitag am 17. Juli in Startposition für die Abgeordnetenhauswahl 2011 bringen. Zum Frontmann wurde der von der DVU zu „pro Deutschland“ gewechselte schwedische Multimillionär und Neonazi Patrik Brinkmann, der seinen Wohnsitz nach Berlin verlegt und gerade beim Wahlkampf in NRW unter dem Slogan „Abendland in Christenhand“ eine grandiose Bauchlandung hingelegt hat, gekürt. Unterstützen sollen ihn dabei Markus Beisicht, Vorsitzender von „pro Köln“ und „pro NRW“ sowie Manfred Rouhs, Vorsitzender von „pro Deutschland“, die beide früher unter anderem bei den Republikanern und der rechten Deutschen Liga für Volk und Heimat aktiv waren. Nahtlos reiht sich hier auch das neueste „prominente“ Mitglied Andreas Molau, Vorsitzender der rechten Gesellschaft für Publizistik und ehemaliges Mitglied der NPD sowie der DVU ein. Wie diese drei ist einer Reihe von FunktionärInnen und Mitgliedern der pro- Bewegungen eine frühere Mitgliedschaft in rechten Parteien und/oder Querverbindungen zu unterschiedlichsten rechten Gruppen und Parteien, bis hin zur NPD nachzuweisen. Zusammen mit rassistischen Parteien wie Vlaams Beelang. Lega Nord, FPÖ sowie in einer Reihe mit Pax Europa, anderen Pro-Bewegungen und Freien Wählervereinigungen, mit MoscheegegnerInnen wie der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (IPAHB) hetzen sie gegen MigrantInnen und fantasieren den Untergang des „christlich-jüdischen Abendlandes“ durch eine „schleichende Islamisierung“ Europas herbei. Ihr Konstrukt eines exklusiv „christlich-jüdischen Abendlandes“ zielt mit rassistischen Argumenten darauf ab, über das Feindbild Islam MigrantInnen auszugrenzen. Sozioökonomische und politische Aspekte werden als kaum zu überwindende kulturelle Modelle verschleiert und der Islam als eine Art Vehikel benutzt, um soziale Ausgrenzung, Diskriminierung und Sicherheitswahn mit dem Grundrechteabbau zu legitimieren. Wir nehmen die Propaganda der RassistInnen als das was sie ist: einen gezielten Angriff auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen – unabhängig von Religion und Herkunft. Egal unter welchem Dach sich RassistInnen oder Neonazis versammeln, ob im Rathaus Schöneberg oder anderswo - wir werden da sein! Wir wollen weder ihre Parteitage noch ihre Anwesenheit in Parlamenten[...]!"(Quelle: Antifa Friedrichshain) Bündnis gegen "pro Deutschland" - Rechtspopulismus: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ UnterstützerInnenliste siehe: http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/unterstuetzerinnen/ OrganisatorIn: VVN-BDA Berlin Kritik am Aufruftext und SprecherInnen oder Gruppen bei den Veranstaltungen schickt Ihr bitte den organisierenden Gruppen in Berlin. Link: Info-Sondersite gegen die "Pros" + Nachgeschlagen im Archiv der LOTTA NRW: Nr. 30, Frühjahr 2008; Schwerpunkt Rechtspopulismus - Spiel mit der Angst Außerdem wird hiermit ein Dokument zur Diskussion, welches von ein paar Antifagruppen aus der Gegend (um Köln) herausgegeben wird, gestellt: "Wölfe aber keine NeoNeonazis im Schafspelz" -
http://antifaaktionerftstadt.blogsport.de/images/flyer_woelfe.pdf (als PDF)
Tipp Sehr empfehlenswertes Weblog über Demokultur: http://demokultur.blogsport.de/ Darin angesprochene Themen u.a.: Unvorsichtigkeiten, Videos, Mackertum und Dominanzverhalten auf Demos... Antifa an der Uni KölnUm immer auf dem Laufenden zu sein was das Thema Antifaschistische Aktion angeht und die NeoNeonazis nicht nur das Weglaufen zu lehren empfehlen wir Euch die Internetseiten, bzw. den Weblog des Antifaschistischen Arbeitskreises (Antifa AK) der Studierendenschaft der Uni Köln:www.no-racism.mobi (Siehe auch die Spalte und Rubrik mit den "Links"). Der Antifa AK ist offizielles aber autonomes Organ der Studierendenschaft und wird vom Studierendenparlament an der Uni Köln eingesetzt. Er agiert und interagiert weitestgehend unabhängig vom AStA, kann diesen aber auch im Bereich seiner arbeitstechnischen Möglichkeiten und vor allem Thematisch unterstützen. Leider ist dies seit den Zeiten des technokratisch rechten Unabs-Lust(/UFO)-AStAs oft ausgenutzt worden um den AK die Vorarbeit machen zu lassen (so z.B. gegen den RassistInnenkongress der "Pros" 2009) und sich dann als offizieller Teil des AStAs die Lorbeeren "gegen Rechts" auf die Fahnen schreiben zu können (so z.B. in der heutigen vergleichsweise kleinen Erscheinung der Zeitschrift "Rückmeldung" des "Öffentlichkeitsreferates".) Und das obwohl selbst der aktuelle AStA-Vorsitzende (Christian Pöll, Unabs), wie auch seine VorgängerInnen seit mehreren Legislaturperioden so gut wie kein "deutsches" Sportereignis auslassen um das lokale Bier (vornehmlich "Reissdorff-Kölsch") in Strömen fließen zu lassen, auch mal mit (mehr oder weniger streng rechten) Burschenschaften oder ihren Mitbewohner(Inne)n zu saufen und sich auch sonst möglichst "typisch (neu-)deutsch", inklusive Flaggschiffbemalung und öffentlichkeitswirksamem Geschwenke zu verhalten. [Siehe: h**p://***.asta.uni-koeln.de/images/stories/rueckmeldung/2010/Magazin_1_2010.pdf (Sterne durch Buchstaben ersetzen.)] So ist es für den AStA, seit Jahren(!), immer noch kein großes Thema das "Autonome-AusländerInnen-Referat abgeschafft zu haben und sich im Bereich der Selbstaufklärung über Nationalismus, Kulturalismus und Rassismus nicht über ein jährliches "Festival" (Contre-Le-Racisme) hinausbewegt zu haben. Dieses kann dann feucht fröhlich sexistisch beworben und mit der über Jahre in Rücklagen angesparten Kohle der Studierendenschaft teuer Ausstaffiert werden. Von regelmäßiger Antirassistischer Arbeit und freier Beratung, oder Hilfe für sog. Ausländische Studierenden kaum eine Spur. Denn meistens sind im kölner Uniasta nicht mal die Hauptbüros besetzt, sondern lediglich eine ständige Aushilfe im Sekretariat und die fleißigen ArbeiterInnen des Härtefallausschusses dürfen ihre regelmäßige Arbeit leisten. Wer also heute noch und wieder mit der Macho- und Chauvinistenfraktion der Unabs im AStA zusammenarbeitet kann sich höchstens die Mühe machen den eigenen rechten Dreck zu vertuschen. Wie z.B. die Geschichte mit dem Mitglied des RCDS - Thomas Hartenfels damals, welcher auch vom damals wie heute kontinuierlich arbeitenden Unabs-Lust-Kreis aus der Wiso- und MatNat-Fakultät gedeckt wurde (aber vor allem natürlich vom RCDS und den "Liberalen"), bis es nicht mehr ging. Eben, alles muss Mensch selbst machen, vor Allem den Antifaschismus. Das alles und mehr könnt Ihr in unseren Webseiten und Berichten hier nachlesen. Denn auf diesen Seiten hier wird eher mehr "Theorie-, Aufklärungs- und Informationsarbeit" geleistet. Dokumentation jüdisches Museum - Links Links zum Thema des Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln:
Niemand ist vergessen!www.niemand-ist-vergessen.de Artikelserie über die Behandlung sog. "Asozialer" / alleingelassener / armer Menschen in der BRD auf Indymedia von der NEA u.A.:
Links + weitere Hinweise / der Aufruf wird von mehreren Gruppen in der BRD unterstützt:
Berichte auf Indymedia:
Zusammenfassung bei Indymedia Linksunten Die NEA hat nun auch eine Broschüre über und gegen den (nationalistischen-kapitalistischen/NeoNeonazistischen) Sozialchauvinismus, mit der Zusammenfassung aller Artikel, herausgegeben.
Februar 2010
Wider den ExtremismusbegriffWir unterstützen die Initiative gegen jeden Extremismus-BegriffLink: http://inex.blogsport.de/
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Update
Anti-VS-Andi-Comic Mandi erschienen
Und die Broschüre gegen den Extremismus-Begriff wurde von Antifagruppen neu herausgegeben.
Nach und nach lichtet sich der "dichthaltende deutsche Wald" [sic] (NeonaziZitat) trotz des allgemeinen Schweigens.

Folgende Nachricht erreichte uns im Februar:
Dokumentiert wird hiermit (leicht korrigiert) ein Ausschnitt aus einem Aufklärungstext gegen die neuen rechtspopulistischen Parteien (u.a. fundamentale Rechte "RechtsdemokratInnen" die sich vorgeblich auf die sog. "freiheitliche Grundordnung" der BRD berufen / "rechts der Mitte" aus CDU/FDP/SPD/Grünen/WB/PDL/etc.) von der "Antifaschistischen Jugend Bochum":
"Kampf der Kulturen? – Kampf der Fundamentalist(_Inn_)en!"
"„Clash of Civilisations“ – Kampf der Kulturen. Dieser, aus der Feder Samuel P. Huntingtons stammende, Kampfbegriff der neorassistischen Scharfmacher, im liberalen Gewand, erfreut sich gerade [aber nicht erst] nach 09/11 an wachsender Beliebtheit. Mit ihm wird versucht die Welt in verschiedene, abgeschottete Kulturen [u.a. sog. "Kulturkreise"] zu unterteilen, die sich angeblich gegenseitig widersprächen [verschiedenen Menschen- und Weltbildern folgen] und sich demnach [naturgemäß] bekämpfen müssten.
So müsse „der Westen“, um überleben zu können, seine [vermeintlich] freiheitlichen Werte gegen „den Islam“ [eine verabsolutierte, pauschalisierte Überzeichnung] verteidigen – nach Innen wie nach außen.
Dieser kulturalistisch begründete Rassismus, [wird] auf dem Fundament [des] klassischen Blut-und-Boden-Rassismus legitimier[t].
So ist der geistige Vater der Ideologie [Idee], auf den sich Huntington nicht zufällig bezieht, Oswald Spengler, seines Zeichens Vordenker des Nationalsozialismus.
[...] Pro-NRW, dominiert von eigentlich klassischen Neonazis [z.B. aus der Burschenschaft Germania, ehem. DLVH und REP, mit Kontakten zu Holocaust Leugnern (wie David Irving)], bezieht sich auf diese Ideologie.
Denn diese [scheinbar zurückhaltende Rhetorik - Demagogie -] kommt in der politischen Mitte [und der breiten "bürgerlich" gesehenen Bevölkerung], die sie erreichen [und nach ganz Rechts drehen] wollen, besser an [als platter Fremdenhass, Antisemitismenjargon und Rassismus, wie der längst bekannten NPD oder den "Kameradschaften"]
- wird sie doch häufig von ihr selbst verwendet.
Eine Ideologie jedoch, mit der sich sowohl "westliche „Afghanistanbefreier“" [siehe z.B. die Ausführungen von Materialien.org] wie andere Fundamentalist(Inn)en, z.B. die "Taliban" [(oder "Hamas")], anfreunden können.
Akzeptieren sie doch beide die Unterscheidung von Menschen nach [beschränkten] Definitionen von sog. Kultur [(wie der rassistischen Kulturkreislehre)].
Es muss nur das "gut" und "böse" [auf der Metaebene] gegeneinander ausgetauscht werden, schon stehen sich [suggerierte, projizierte] Feindbilder gegenüber [die "den Konflikt" weiter anstacheln]."
Verändert nach, Quelle: http://ajb.blogsport.de/infos-zur-demo/ (26.03.2010)
Weiterlesen / Mehr zu rechten Wegbereitern wie Spengler, Haushofer, Huntington, Barnett und Co findet Ihr z.B. in der Politologie, "Ethnologie" (an der U.K. bis 2004 noch "Völkerkunde" genannt) und Geographie z.B. in Verknüpfung mit den Schlagworten: Politische Geographie, "Geopolitik", Neue Kulturgeographie, Kritische Geographie und bei "Antipode" - A Journal of Radical Geography (mit Uni-Accounts, über Universitäten sind in der BRD viele Artikel der AutorInnen kostenlos, als PDF, abrufbar, sowie der Katalog durchsuchbar.)
aber auch in der Philosophie, u.a.. Die Buchsuche der Uni ist (leider, aber auch zum Studium) voll davon.
Eine weitergehende Diskursanalyse dieser Rhetoriken ist nur wünschenswert.
Mehr Infos dazu bekommt Ihr z.B. auf den Seiten der AKKU: http://koeln.antifa.net
und der Kampagne: http://get-up.mobi
Buchtipp zum Thema "Rechtspopulismus" in der BRD: Elefanten Press, "Zum Wohle der Nation".
The renewal could probably lie in Dresden...
Gegen deutsche Zustaende - Geschichtsrevisionismus - Opfermythen - Neonazis

Alle Infos und auch die meisten Aufrufe zu Dresden 2010, siehe: Antifa Dresden
Venceremos.antifa.net (Vorbereitungskreis "Keine Versoehnung mit Deutschland")
Aufruf des Antifa AK Koeln (mit Gegenstrom Goettingen, Autonome Antifa Frankfurt und T.O.P. Berlin): "Von Bomben und Neonazis, Gedenken und Deutschland" (http://www.no-racism.mobi/?page_id=580)
Bundesweites Buendnis No Pasaran! (no-pasaran.mobi), mit Berichten ueber die Kriminalisierungen/Inkriminierungen, usw.
Dokumentation: Inkriminierte Website vom buergerlichen Aktionsbuendnis Dresden Neonazifrei (ausgewichen, wegen der Sperrungen bei "deutschen" Providern, ins "Ausland" auf: www.dresden-Neonazifrei.com, siehe z.B. Tageszeitungsberichte, dokumentiert bei No-Pasaran.mobi oder Indymedia)
GegenDemotermine Dresden 2010: Plakat (poster.jpg).
Mobilisierung (Mobi) - Agitazione - fuer Koeln und Umland:
Bus/Reise/Info-Veranstaltungen Koeln, siehe: No-Racism.mobi, der Antifa AK mit Gerhard Wiegel am 3.2. und Koeln.Antifa.net, die AKKU (mit dem DGB (der DGBJugendKoeln) und der IL) am 5.2. (Im Buendnis No Pasaran! NRW)
"Oma, Opa und Hans-Peter keine Opfer sondern Taeter" - Nie wieder Deutschland
27.01.2010 - Tausende bei Gedenken in Auschwitz (ND)
Gegen jeden Antisemitismus - nieder mit "Deutschland" - und fuer den A-Kommunismus!
"Kein Vergeben - Kein Vergessen" Koeln, in Mahnung an die
"Reichspogromnacht" 1938 und die NS-Vergangenheit, Opfer, Deportationen
und Arisierungen. Sowie Protest gegen die kommerzielle Ausbeutung von
Gedenkraeumen am Ort der einstigen Jawne Koeln (damalige und dann von
den Neonazis als Kinder-Deportationsort miszbrauchte juedische Schule in
der Kernstadt - City, Helenenstr., Erich-Klibansky-Platz) durch den in
historischer Verantwortung stehenden Allianz-Versicherungs-Konzern,
unter Duldung der ebenfalls (damals) mitverantwortlichen Stadt Koeln.
Artikel bei Köln-ganz-Rechts über die ANs (http://www.koelnganzrechts.de/jugend/autonome-nationalisten.html).
Kritischer Rueckblick auf die Tage des zweiten Anti-Islam-Auflaufs von "pro Koeln" und ihren Hanseln und die z.T. kontraeren bis ambivalent reaktionaeren Gegenbewegungen, sowie die antifaschistische Vorabenddemonstation:
Plädoyer für eine Lösung vom "Black Block Image" ("Schwarze/r/n Block Image"):
Flugblatt gegen T.S. und E.a.S. (pdf) aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg oder anderswo.
Gute Argumente gegen das so genannte Palituch:
* Schön ist das nicht - Das Pali-Tuch – Geschichte und Bedeutung
* TP: "Die Rückkehr des schwarz-weißen Elends"
* JS: "Accessoire ohne politisches Statement"?
* Antifa Pankow: Die Grenzen des Geschmacks
* No-Racism.net: Geschichte und Bedeutung
Kontakt zur AL und kritischen GeschichtswissenschaftlerInnen
AL-Plenum
Immer Dienstags, ab 19 Uhr in der ESG, Bachemerstr. 27 (neben dem Hildegardiskrankenhaus)
Anschrift:
Alternative Liste (AL) Uni Köln
c/o Studierendenausschuß der Vollversammlung (StAVV)
Humanwissenschaftliche Fakultaet (HumF)
Universitaet zu Köln
Gronewaldstraße 2
50931 Köln
V.i.S.d.h.P. siehe Impressum
Links & Empfehlungen: (Bitte lest unsere Erklärungen im Disclaimer des Impressums)












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Monitor


Unser Quizbuch zur Geschichte der politischen linken Bewegungen:
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Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln
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