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Rubriken (Anti-Atom/-AKW/-Castor) Die Sozialberatung der AL rund um die Uni, Soziales, das Leben, Wohnen und Arbeiten
Hass ist das Ende der Welt, beendet die Hetze! NeoNazi-Propaganda, Demagogie und Geschichtsrevisionismus , wie Antisemitismus, im Internet und anderswo melden. (Bei Hagalil.org.) Dokumentation, Archiv, Startseite, alte HP (home.html)
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Februar 2011
Dies ist der AL-Newsletter. Hier halten wir Euch über aktuelle repressive Entwicklungen in der Gesellschaft, den Widerstand dagegen und wie Ihr Euch ihm anschließen könnt, auf dem Laufenden. Aktuelle politische Infos aus Köln, der Bundesrepublik und der Welt.
Köln
AL-Diskussionskreis
Am 8. Februar 2011 richtete die AL eine Diskussionsrunde zum Thema Pränataldiagnostik und Präimplantationsdiagnostik aus. Während wir uns mit der medizinischen und rechtlichen Faktenlage vertraut machten, ging keineswegs ein gesellschaftspolitischer Blick verloren: so werden, um nur ein Beispiel zu nennen, etwa 95 % der Schwangerschaften, bei denen das Down-Syndrom pränatal diagnostiziert wird, abgebrochen. Das drückt aus, das Mütter für Kinder mit Behinderung in dieser Gesellschaft immer noch keine Perspektive sehen und unter einem unglaublichen Druck stehen.
Wir bleiben weiter am Thema Gesundheit dran und laden ein zum
1. März 2011, 19.00 Uhr, Raum 9, Hf-Hauptgebäude, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln, Universität Köln, Diskussionsthema: Der Gesundheitsbegriff heute
Welche Ideale und Ansprüche stellt die Gesellschaft heutzutage an uns in Sachen Gesundheit? Welche Konsequenzen hat der vorherrschende Gesundheitsbegriff unter dem Gesichtspunkt von Disability? Inwiefern verkommt so ein Verständnis von Gesundheit zum Ideal einer leistungsoptimierten Gesellschaft, die nichts als die Zurichtung von Menschen für Arbeit kennt? Wie ist, gerade angesichts des Aufschwungs von Designerdrogen, der Konsum von Rauschmitteln zu bewerten – aus der Konformität des Alltags ausbrechender Exzess oder Doping zur Selbstoptimierung für das Hauen und Stechen auf dem Arbeitsmarkt?
Dieses und mehr wollen wir mit Euch differenziert und auf Augenhöhe diskutieren.
Buchvorstellung: Der kommende Aufstand
Die anarchistische Plattform A-Café veranstaltet eine (kritische?) Lesung zu der Veröffentlichung Der kommende Aufstand des sogenannten Unsichtbaren Komitees. Die 2007 in Frankreich erstveröffentlichte Schrift sorgte für große öffentliche Erregung und wurde auch in Deutschland rezipiert.
24. Februar 2011, 19.00 Uhr in der LC 36 (Ludolf-Camphausen-Str. 36, 50672 Köln)
Der kommende Aufstand als pdf:
http://translationcollective.files.wordpress.com/2010/07/kommende-aufstand-de.pdf
Weitere Infos/(kontroverse) Presseberichte/ Diskussionen zum Text:
Artikel gegen die Schrift bei der Jungle World:
http://jungle-world.com/artikel/2010/47/42175.html
trend onlinezeitung:
http://www.trend.infopartisan.net/trd1210/t451210.html
Diskussion über die Schrift auf dem Blog des Musikers classless Kulla:
http://www.classless.org/tag/der-kommende-aufstand/
Der Text auf der linken Medienplattform linksunten.indymedia.org mit Links zu Mainstreampresseberichten (FAZ, SZ, Frankfurter Rundschau, Deutschlandfunk etc.):
http://linksunten.indymedia.org/node/22964
"Wenn’s mal wieder länger dauert… ‘Der kommende Aufstand’, die K-Frage und wir" - Diskussion der Antifagruppe (in UmsGanze) Theorie-Organisation-Praxis-(T.O.P.)-Berlin - verweist auf einen Audiomitschnitt
http://top-berlin.net/?p=250
Wikipedia:
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Der_kommende_Aufstand
[Schickt uns weitere Links zum Diskurs gerne zu]
BRD ("Deutschland")
Dresden
Am Samstag, 19. Februar 2011, steht in Dresden der alljährlich geplante, größte Neonaziaufmarsch Deutschlands an. Die Nazis wollen der alliierten Bombenangriffe auf Dresden 'gedenken' und verhöhnen die Befreiung als 'alliierten Bombenholocaust'. Letztes Jahr wurde der Aufmarsch der ca. 6.000 köpfigen Demonstrationsarmee durch Sitzblockaden und militanten Widerstand von mehr als 10.000 Menschen verhindert. Auch dieses Jahr gibt es Buskollonen aus ganz Deutschland, die tausende GegegendemonstrantInnen nach Dresden befördern werden – das Ziel ist die erneute Verhinderung des Naziaufmarsches.
Infos auf der Seite des antifaschistischen Bündnisses No Pasarán!:
http://no-pasaran.mobi/
und auf der Seite des breiten Bündnisses gegen den Naziaufmarsch:
http://www.dresden-nazifrei.com/
Bereits letzten Sonntag, 13. Februar 2011, fand in Dresden (zeitgleich zu einem kleineren Naziaufmarsch) ein städtisch und zivilgesellschaftlich organisiertes geschichtsrelativierendes Massengedenken an die Bombardierung Dresdens statt, das sich selbst als Anti-Nazi-Aktion verklärte. Es gab auch Proteste von Antifas gegen dieses Gedenken.
Infos gibt es auf der Sonderseite Dresden Opferfrei:
http://www.dresden-opferfrei.de.vu/
und auf der Homepage der Antifagruppe Venceremos:
http://venceremos.sytes.net/
Die Strategie des Opferdiskurses liegt auf der Hand: unter einer Menge an persönlichem Leid verschwindet die politische Dimension, alle werden zu gleichberechtigten Opfern. Mensch entfernt sich von einer Auseinandersetzung mit den wirklichen Ursachen des Leids, stattdessen wird eine Identitätsbildung durch die Identifikation mit dem leidenden deutschen Volk möglich.
Gerade die Frage der Bombardierung Dresdens dominiert heutzutage den Opferdiskurs – die 'unschuldige' dresdener Zivilbevölkerung als Opfer allierter 'Terrormaßnahmen'. Davon abgesehen, dass die meisten DresdnerInnen nichts taten um die nationalsozialistischen Pogrome zu verhindern, war Dresden einer der wichtigsten Industriestandorte Deutschlands – bis 1944 war die Bevölkerung dort fast ausschließlich in der Rüstungsindustrie beschäftigt. Unterschlagen wird im Opferdiskurs ebenso, das Dresden die Stadt mit der größten NSDAP-Dichte pro Kopf der Bevölkerung war. Vor den Augen der untätigen DresdnerInnen wurde die jüdische Bevölkerung Dresdens in die Vernichtungslager deportiert – in dem Bombenchaos hingegen gelang über hundert Menschen (kurz vor ihrer geplanten Deportation am 14. Februar 1945) die Flucht. Auf die Rettung durch die „unschuldigen“ DresdnerInnen hätten diese hundert Menschen lange warten können, denn im Gegensatz zu vielen italienischen ArbeiterInnen die 1943 ähnliche Bombardements auf ihre Städte als Chance nahmen gegen das faschistische Regime zu rebellieren, blieben die DresdnerInnen mehrheitlich dem NS-Regime treu.
Dagegen zeigten die DresdnerInnen hohe Aktionsbereitschaft bei der Bekämpfung der Bombardierung. Die meisten der Bombentoten in Dresden kamen bei den Löscharbeiten ums Leben, bei denen die DresdnerInnen nicht davor zurückscheuten ihre eigenen Kinder in das Flammenmeer zu schicken.
Zu empfehlen noch ein Audiomitschnitt der Veranstaltung Dresden – Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland mit der Berliner Gruppe Theorie.Organisation.Praxis Berlin u. a., downloadbar über die Homepage des Antifa AK Köln:
http://www.no-racism.de/audiomitschnitt-dresden-von-bomben-und-nazis-gedenken-und-deutschland/
Welt
Iran
Erneut Aufbruch im Iran: Über 350.000 Menschen waren letzten Montag, 14. Februar 2011, auf der Straße. Es wurde in verschiedenen Städten demonstriert (Tehran, Shiraz, Kermanshah, uvm.). Ca. 1500 Menschen wurden verhaftet, die 'Sicherheits'kräfte setzten Schusswaffen gegen die Demonstrierenden ein. Seit Jahren bereits hebt sich Widerstand im Iran gegen den islamistischen Terrorstaat.
Weitere Infos auf der linken, alternativen Medienplattform indymedia:
http://de.indymedia.org/2011/02/300572.shtml
Lesenswertes im AL-Archiv und Links zu Soligruppen:
http://al.uni-koeln.de/iri-ueberwinden.html
Andere Hinweise zu aktuellen Bewegungen in Nahost und dem Mittelmeerraum findet Ihr außerdem beim freundlichen Antifa AK: http://www.no-racism.de/
Für aktuelle Termine rund um und in Köln lohnt sich außerdem ein häufigerer Blick in den Online-Plotter: www.plotter-koeln.tk
Wir hoffen, gut informiert zu haben.
AL – Alternative Liste Uni Köln
http://www.al.uni-koeln.de
alternativeliste[at]gmx[.]net
al-plenum[at]uni-koeln[.]de
19.-21. November 2010 „Was meint eigentlich Kapitalismus?“Wochenendseminar mit Inkatan und dem Antifa AK an der Uni KölnMit Jan Schlemermeyer und Philipp Metzger (Inkatan, FFM)
Entgegen der Eindeutigkeit, die der Begriff „Kapitalismus“ in politischen Debatten zunächst suggeriert, ist er in der kritischen Theorie seit Jahren Gegenstand unterschiedlich und mitunter sogar gegensätzlicher Interpretationen. Denn zentrale materialistische Kategorien wie z.B. Klasse und Geschichte, Ökonomie und Politik, Subjekt und Struktur sind auch in der marxschen Tradition keineswegs eindeutig geklärt.www.inkatan.de www.no-racism.de/seminar krisennationalismus.blogsport.de 23. Oktober 2010
8. Seminar zur Kritik der Politischen ÖkonomieThema:Weltweite Verelendung und antikapitalistischer WiderstandAnkündigungstext (PDF-Dokument) von der Projektgruppe >>Marxismus & Kritik der Politischen Ökonomie Köln<<.Zeitplan (laut PDF): 10.00 – 11.00 Uhr Überblick über analytische Grundbegriffe der Kapitalismuskritik 11.00 – 12.00 Uhr Der Manchesterkapitalismus im 19. Jahrhundert 12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause 13.00 – 14.00 Uhr Der deutsche NS-Faschismus 14.00 – 15.00 Uhr Die Hochzeit des Fordismus in den USA der 1950er Jahre 15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause 15.30 – 16.30 Uhr Das »Schwellenland« Mexiko und die imperialistischen Zentren 16.30 – 17.30 Uhr Widerstand weltweit und Alternativen 17.30 – 18.00 Uhr Auswertung und Ausblick/Zusammenfassung»... wenn die Demokrat[_Inn_]en die Regulierung der Staatsschulden verlangen, verlangen die Arbeiter[_Innen] den Staatsbankrott.« (Karl Marx: An die Mitglieder des Kommunistischen Bundes, MEW 7, S. 253) Anmeldeinformationen bitte siehe Ankündigungstext (PDF). Zivilklausel?Update:Im Student_Innenparlament (SP) wurde sich von Seiten der amtierenden AStAfraktionen gegen die (mit-)geplante Zivilklausel ausgesprochen und stattdessen auf eine sog. Ethikkommission verwiesen die von Seiten des Oberbaus geplant sei. Die würde allerdings durch den Hochschulrat und den Senat, also auch den Rektor und nicht die Studierenden, zu beschließen sein. Diese, erst im SP öffentlich gemachte, Entscheidung des AStAs, in der Abstimmung gestützt von der LHG und dem RCDS, kann sogar als ein Rückfall hinter die demokratischen Basisbanalitäten der verfassten Studierendenschaft gewertet werden. Geleitet wird das sog. Referat für politische Bildung und Kultur von Nora Wolf, die sich bisweilen gern mit Schmuck aus dem esoterisch-völkisch angehauchten Nähkästchen herumträgt. Beschluß einer Zivilklausel von oppositionellen Gruppen angestrebtEnde des Jahres soll es zur Stupawahl eine Art "Volksentscheid" auf Uni Ebene, d.h. eine Abstimmung der Studierendenschaft über die Beantragung der bis dahin ausformulierten Zivilklausel geben. Die Zivilklausel soll die Uni moralisch enger an zivile Forschung und Lehrvorhaben binden. Ob das in Zeiten des externen sog. Hochschulrates (der deutschen Wirtschaft) überhaupt noch möglich ist, ist sehr fraglich. Juristische und faktische Verbindlichkeit kann sie aber nicht erreichen (siehe zahlreiche Beispiele aus der Hochschul-Geschichte der BRD). Die kapitalistische Gesellschaftsordnung lässt sich nicht in einen scheinbar zivilen, "friedlichen" und einen - davon losgelöst betrachteten - militärischen, "kriegerischen" Teil trennen. Diese Elemente der negativen Gesellschaft sind ebenso untrennbar wie Staat & Kapital miteinander verbunden und der Begriff der Zivilgesellschaft ist reine Imagination, der außerdem auch den Extremismusbegriff stützt. Kapitalismus aber bedeutet selbst schon immer den Kampf der Ungleichheit - permanenten Kriegs- und wiederholten Krisenzustand - überall und zu jeder Zeit. Mehr über sog. Zivilklauseln findet Ihr z.B. über eine Metasuche mit Ixquick: Metasearch Zivilklausel (ssl html). Kontakt zum AK bekommt Ihr über: ak-zivilklausel[at]uni-koeln[dot]de. Empfohlen sind dagegen diese "Poster" und "Postkarten", siehe BwWt:
Bundeswehr-Wegtreten.org 01.-03.10.2010
![]() Demo und Protestaktionen gegen die "20 Jahre deutsche Einheit"-Feierei in Bremen
![]() About -> bremen310.hopto.org (html) Aufruf von UmsGanze und Basisgruppe Antifa Bremen -> lesen (pdf) Weitere Aufruftexte und Stellungnahmen von anderen Gruppen -> unter Texte auf bremen310.hotpo.org (html) Wenn Ihr hin wollt, checkt Indymedia Linksunten auf Updates zum Thema: "Bremen, dritter Oktober" (SSL Verbindung) "Überblick 2.10. antinationale Demo" (auf Linksunten) Tipp: ">>...umsGanze!<<-TV Folge 7" (auf Youtube) Krisennationalismus.blogsport.de - Veranstaltungsreihe in Köln:
Frei und Transparent?Kritik an Forschungskooperationen der Uni Köln mit Bayer herausgekommen.
Auf einer Sonderseite unter der Rubrik "Biopolitik" dokumentieren wir die Kritik an der Medizinischen Fakultät der Uni Köln.
Politische Selbstbestimmung mit der ALMit der AL Politik machen, im StuPa selbst die Meinung sagen, selbstentschieden und mehr. Interessiert an Basisdemokratie, konkreter-selbstorganisierter Politik und u.a. den aktuellen Bewegungen in der "Hochschulpolitik" = "Bildungspolitik"? Dann...Komm zum PlenumDenn "wir wissen selber was zu tun ist..." (R.R./T.S.S.)Politik wird in der AL zusammen überlegt, diskutiert und gemeinsam entschieden.
Öffentliche Plena der AL in der ESG:(..., 7.9., 21.9., 5.10., 19.10., 2.11., usw., alle zwei Wochen, in der Sofaecke vor dem Blauen Raum.)Achtung! Geänderte Orte und Termine!Erfragt Ort und Termin des Plenums bitte über: AL-Plenum@uni-koeln.de
AL - Kritisch - solidarisch - emanzipatorischDie Alternative Liste ist die linke, basisdemokratische, feministische, ökologische und vor allem parteinunabhängige, aber nicht vorgeblich unparteiische, Hochschulgruppe an der Uni Köln. Wir arbeiten in Basisgruppen und praktischen Arbeitsfeldern, wie universitären Gremien. Sie steht in Opposition zum amtierenden technokratisch-"unpolitischen" (mitte-rechts) AStA von "Unabs", "UFO"("Lust"&"Lili") und der "Juso"-Hochschulgruppe. Dessen Angehörige meistens nichts als Ämterhäufung machen, jede demokratische Entscheidungsstruktur blockieren - mögen die Angebote noch so toll klingen - und auf Vereinzelungsprojekte oder die Gläubigkeit an herrschaftliche Grabenkämpfe über Gerichte setzen und echte Proteste, wie Widerstand gegen Studiengebühren mit ihrer Nulltoleranz-"neben uns"-Linie im Keim ersticken. Wir halten Kontakt zu emanzipativen sozialen Bewegungen und gehen nicht wie andere entsolidarisierte Gruppen gleich auf menschenverlassende Distanz nur weil erneut Gewaltdebatten entfacht werden, sondern sind an Aufklärung und der Lösung der Verhältnisse interessiert. Eine Politik "der Mitte" brauchen wir nicht. Denn die ist in Wahrheit nur stumpfe Polarisation und forcierter "Extremismus". Außerdem verhalten wir uns als Hochschulgruppe natürlich stets kritisch zu allen Ereignissen und Themen rund um die Uni und die dort stattfindende Politik. Für mehr Infos siehe unsere Texte in den Rubrikenseiten, links.Du willst unabhängige (Hochschul-)Politik machen? Dann komm zum Plenum; jeden zweiten Dienstag tagt unser öffentliches Plenum um 19:30Uhr, in der ESG (unten vor dem sog. Raum der Stille). Dort befinden sich auch das Cafe "Sandspur" und der Weltladen wo es fair gehandelte Waren von Direktkooperativen und aus Kollektiven, wie z.B. Kaffee (aus Mexiko, Haiti, El Salvador und anderswo), gibt. Du findest uns dort in der gemütlichen Sofarunde unten oder im Cafe oben. Tipp Linke Termine - Texte - News - Gruppen... in Köln und Umgebung, sowie anderswoaktuelle Infos u.v.m... findet Ihr im Plotter, dem Terminkalender vom Infoladen Köln in der LC36. www.plotter-koeln.tk Hochschulpolitik an der Uni Köln Gescheiterte Koalitionsverhandlungen oder politisches Kalkül?Statement aus der AL zu den von der UFO platzen gelassenen Koalitionsverhandlungen zu einem möglich gewesenen linken AStA Anfang 2010:Glaube nicht an UFOs(pdf) Die ALiensDas AZ Köln Kalk ist Räumungsbedroht Weblog mit Aufrufen zur Demo >für ein AZ< (Link) falls eine Räumung des Autonomen Zentrums Köln Kalk eintritt
"Alles muss [mensch] selber machen! DEMO FÜR EIN AZ! Samstag nach TAG X 15Uhr - DOMPLATTE KÖLN - selbermachen.blogsport.de" Räumung drohtDemonstration am Samstag nach der (möglichen) Räumung des Autonomen Zentrums Köln (Kalk) ab 15Uhr von der Domplatte (direkt beim HBF Köln) aus. Im Anschluß an die Demonstration sollen ab 18Uhr in der kölner Innenstadt "Reclaim the Streets" Aktionen, o.ä., stattfinden. (Kursierende Infos)Das AZ ist von der EigentümerIn, der kölner Stadtsparkasse, der Stadtverwaltung unter Roters (SPD) und der Polizei akut räumungsbedroht. Helft den AZlerInnen den Kampf um einen in Köln dringend notwendigen unabhängigen, soziokulturellen Freiraum zu bestehen. Aufruf zur Demo nach (möglicher) Räumung des AZ. Lasst es krachen.
Schafft Soziale Kultur Zentren![]() Info-Veranstaltungen der AL im Juli 2010Teil 2: 08.07.2010 | Uni Hauptgebäude HS. XVIII | 19:30Uhr: Die Zapatistische Bewegung in Chiapas, MexikoTeil 1: 02.07.2010 | Uni Hörsaalgebäude HS.G | 19:30Uhr: Konflikt in Kurdistan & Widerstand der Frauenguerilla ![]() Unterdrückung und Widerstand marginalisierter Minderheiten - emanzipatorische Ansätze gegen die kapitalistische Gesellschaftsordnung?Von uns empfohlene Veranstaltungen / Hinweise:
Termine von School-Is-Open (SIO)Freitag | 11. Juni 2010 | 16:00 Uhr | Raum 119 - Demokratie in der Schule
Samstag | 12. Juni | 10.00 bis 18.00 Uhr | Raum 134 | HF, Hauptgebäude - Antirassistische Bildung Mittwoch | 16. Juni 2010 | 16:30 Uhr | Synagoge Köln | Roonstraße 50 - Führung durch die Synagoge in der Roonstraße Freitag | 25. Juni | 16.00 bis 21.00 Uhr | Raum 9 | HF, Hauptgebäude - Kritische Wirtschaftswissenschaft im Unterricht Mittwoch | 30. Juni 2010 | 18:30 Uhr | Raum 136 - Vortrag des Frauennotruf Köln: „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, Erkennen - Benennen - Handeln
Gedenkstättenexkursion Majdanek (Polen) | 24. Juli bis 01. August 2010 - "Nichts von dem, was ihnen getan wurde, war nicht noch von Menschen getan." (Erich Fried) Aktuelles, VVZ, siehe: www.schoolisopen.uni-koeln.de
Die IRI ueberwindenIn der BRD wurde 2009 anlaeszlich der berechtigten gewaltigen Proteste und angesichts des nach wie vor herrschenden Systems, sowie der moerderischen Repression im Iran eine neue Antifa-Kampagne gegen die islamistisch-fundamentalistische IRI und (deutsche) Kollaborationen mit dem Regime gestartet: ![]() Antifa Teheran - antifateheran.blogsport.deAlle aktuellen Infos, Aufrufe, Aktionen, Berichte und (bundesweite) Unterstuetzer_Innen der Kampagne, findet Ihr dort. Neonazis keine Ruhe gönnen. Gegen die Vertuschung rechtsradikaler Ressentiments und Morde. Niemand ist vergessen!www.niemand-ist-vergessen.de Artikelserie über die Behandlung sog. "Asozialer" / alleingelassener / armer Menschen in der BRD auf Indymedia von der NEA u.A.:
Links + weitere Hinweise / der Aufruf wird von mehreren Gruppen in der BRD unterstützt:
Berichte auf Indymedia:
Die NEA hat nun auch eine Broschüre über und gegen den (nationalistischen-kapitalistischen/neonazistischen) Sozialchauvinismus, mit der Zusammenfassung aller Artikel, herausgegeben.
WelcomeDie AL begrüßt zum Sommersemester 2010 die neuen Studierenden und Mitarbeitenden mit ihrem Programm, dem Welcomeflyer
![]()
Mittwoch 14. April 2010 - 19Uhr - HS XII - Anti-Atom/Anti-AKW-Informationsveranstaltung Infoveranstaltung: AUF NACH AHAUS!Themen: - Atomanlagen (AKW, usw.) weltweit, in BRD und NRW - Zwischenlager Ahaus (, Asse, Gorleben, ...) - "Sicherheit" der (alten) Reaktoren - Mythen "Brückentechnologie" und "Klimaschutz" - Urananreicherungsanlage Gronau - Atomforschungszentrum Jülich / KFA Jülich, Castortransporte ab Jülich - Atomtransporte durch NRW und Köln Anschließend Diskussion. Termin: Mittwoch, 14. April 19:00 Uhr * Im Hauptgebäude / Uni Köln * Hörsaal HS XII Veranstaltende: Kölner Gegenstrom in Zusammenarbeit mit AL_er_Innen, zu Gast: Greenpeace Köln siehe auch Plotter Texte: 17. April 2010 Marxismusseminar im März Ankündigung: Sa. 27. März 2010Einladung: 5. Seminar zur Kritik der politischen Ökonomie(pdf)Termin: Samstag, 27.3.10, 10Uhr (c.t.), HWF, Raum 9 (Karte, Lageplan)Anmeldung, Info, Kontakttel.: 0162 - 93 95 402 oder 0177 - 200 63 44. Die Teilnahme ist kostenlos.
Februar 2010
Wider den ExtremismusbegriffWir unterstützen die Initiative gegen jeden Extremismus-BegriffLink: http://inex.blogsport.de/
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Update
Anti-VS-Andi-Comic Mandi erschienen
Und die Broschüre gegen den Extremismus-Begriff wurde von Antifagruppen neu herausgegeben.
30.01.2010 - Unser Leben in unsere Hände (../bilpol.html)
Gemeinsame Reise nach FFM und zurück mit dem Bildungsstreik Bündnis Köln
Businfos Köln: "Tickets sind abholbereit" (der erste Bus ist ausgebucht, es gibt einen zweiten Bus!)
Buskontaktemail: busffm@hotmail.de
Last Minute Reisen | SozRevBündnis-Anreiseorga aus Köln: Entweder eine Mail an antifa-ak-koeln(at)web.de oder im AStA-Laden (Universitätstr. 16, 1. Etage) noch rasch ein Ticket (für den zweiten Bus) erwerben.
Hinfahrt: ab 10:30Uhr (pünktlich!) Köln Hbf, Busbahnhof auf der Seite des Musicaldomes
Rückfahrt: ab 19:00Uhr Campus Uni Ffm (Bockenheim)
Vernetzung/Kontakt/Infos zur unabhängigen Widerstandsgruppe an der Uni Köln: resistance_at_uni-koeln_de
The renewal lies in Dresden?! Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte.
Berichte auf einer Sondersite (../knusperhaeuschen.html)
Auseinandersetzungen in der Ausbeutungswelt (../soziales.html)
Gewerkschaftsverbotsverfahren gegen die FAU Berlin










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