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Dokumentation geschichtsrevisionistischer Phrasen oder Events - Kritiken und Gegenaktionen:
Aus Gründen der Aktualität (Februar 2010), das bekannteste "deutsche" Beispiel zuerst
Der sog. "Bombenholocaust" der Alliierten gegen "Deutschland" im II.WK, berühmt geworden am Beispiel von Dresden
The renewal could probably lie in Dresden...
Gegen deutsche Zustaende - Geschichtsrevisionismus - Opfermythen - Nazis
GegenDemos in Dresden 2010
Alle Infos und auch die meisten Aufrufe zu Dresden 2010, siehe: Antifa Dresden
Venceremos.antifa.net (Vorbereitungskreis "Keine Versoehnung mit Deutschland")
Aufruf des Antifa AK Koeln (mit Gegenstrom Goettingen, Autonome Antifa Frankfurt und T.O.P. Berlin): "Von Bomben und Nazis, Gedenken und Deutschland" (http://www.no-racism.mobi/?page_id=580)
Bundesweites Buendnis No Pasaran! (no-pasaran.mobi), mit Berichten ueber die Kriminalisierungen/Inkriminierungen, usw.
Dokumentation: Inkriminierte Website vom buergerlichen Aktionsbuendnis Dresden Nazifrei (ausgewichen, wegen der Sperrungen bei "deutschen" Providern, ins "Ausland" auf: www.dresden-nazifrei.com, siehe z.B. Tageszeitungsberichte, dokumentiert bei No-Pasaran.mobi oder Indymedia)
GegenDemotermine Dresden 2010: Plakat (poster.jpg).
Mobilisierung (Mobi) - Agitazione
Bus/Reise/Info-Veranstaltungen Koeln, siehe: No-Racism.mobi, der Antifa AK mit Gerhard Wiegel am 3.2. und Koeln.Antifa.net, die AKKU (mit dem DGB (der DGBJugendKoeln) und der IL) am 5.2. (Im Buendnis No Pasaran! NRW)
Hintergrundinfos ueber die Geschichte von Dresden, zur Diskussion und Debatten, dem linken Diskurs:
* Gegen das deutsche Opfergedenken. (Blog für den nachhaltigen Rückbau des deutschen Opfermythos. Vom AK Abriss und Kritik)
* Warum Neonazis jedes Jahr in Dresden marschieren (Analyse & Kritik | AKWeb)
* Dresden: Die "weltoffene" Stadt und ihre Nazis (Indymedia, Antifa Dresden)
* Der Preis ist falsch berechnet - Antifa Recherche Team Dresden 2006 zur Analyse und Umgang mit den Groszaufmaerschen Wunsiedel, Halbe und insbesondere Dresden (Venceremos)
* Dresden - ein unzerstoerbarer Mythos ? (Gegenstrom Goettingen)
* The truth lies in Dresden! (Antifa AK Koeln)
* Ueber soziales Gedaechtnis, Volksgemeinschaft und Zivilgesellschaft, German Gedaechtnis – Das Konzept einer feindlichen Uebernahme (Phase 2 Leipzig)
* "Der linke Dresden Schwindel" (Jan Gerber, "Materialien zur Aufklaerung und Kritik")
* Phase 2 - Dresden 13.02.XXXX (von Gruppe Sabotage Dresden)
* Die Jungle World zu Dresden ("Classless Kulla" zitiert in seinem WeBlog: Classless: "Ivo Bozic: Die Dresdner Passionsspiele", aus der Jungle World (siehe unten), vom 4.2.2010)
- Siehe zur fortgeschrittenen Diskussion um das dresdener Aufmarschgebiet und antifaschistische Positionen auch die Infoveranstaltung der Gruppe Shutdown Koeln (vom 22.1.2010)
Updates / Dokumentation
- Dresdener OB Grosz (CDU) verleumdet NazigegnerInnen als "Extremisten" und proklamiert das Gedenken fuer sich und "die Stadt": "13. Februar - Massenblockaden" (Indymedia 7.2.2010, von Dresden Nazifrei)
- Hard facts: Alles Wichtige zum 13. Februar 2010 in Dresden (AK Antifa Dresden, 4.2.2010)
- Nazis stören Mobikundgebung für den 13. Februar in Dresden (AK Antifa Dresden, 7.2.2010), Fotos: Siehe unten im Bericht (dem Link folgen) auf Indymedia (vom 6.2.2010)
- Aufmarschverbot von Verwaltungsgericht Dresden revidiert, d.h. fuer "rechtswidrig" erklaert: "Gericht gestattet Naziaufmarsch" (Indymedia 5.2.2010)
- "Nazikundgebung an NS-Opfer Gedenkort verlegt": Update zum Naziaufmarsch in Dresden (Venceremos.antifa.net, 4.2.2010)
- Vollstaendige Meldung des Gerichts siehe: hxxp://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php ("xx" durch "tt" ersetzen zum hinsurfen. Beachtet die Hinweise fuer HypertextLinks im Impressum, danke.)
- "Twitter, Ticker, Radio": "Das Aktionsradio informiert am Freitag und Samstag FM 98.4 oder FM 99.3 MHz." (no-pasaran.mobi)
- Aktionstwitter Dresden: http://twitter.com/13februar (von No-Pasaran)
- Der Stand der Dinge (Indymedia 3.2.2010)
- Naziangriff auf Infoveranstaltung in Salzwedel (Indymedia 3.2.2010) Antifaschistische Aktion Salwedel [AAS]
- Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Dresden 2010 und immer wieder solange es notwendig bleibt (bei AK Antifa Dresden, http://dresden1302.noblogs.org)
Januar 2010 - Verbote durch die Versammlungsbehoerde der Landeshauptstadt sachsens Dresden
Der Nazi-"Trauer"-Marsch wurde ebenso wie auch alle anderen, weiteren (gegen) Demonstrationen fuer diesen denkwuerdigen Tag (13.02.2010) in Dresden erstmals (!) verboten. Dies geschah in einem behoerdlichen, notduerftigen, Aktenzug in dem gleichzeitig vom polizeilichen Notstand gesprochen wird und stellt damit nur einen weiteren kleinen Akt der Gleichsetzung dar. Das Verbot des Naziaufmarschs ist dennoch interessant, weil vorher immer behauptet wurde der Aufmarsch lasse sich nicht verbieten. Zum Februar 2010 sollte dazu extra das Versammlungsgesetz des Bundeslandes Sachsen geaendert werden.
Das konnte aber zunaechst nicht passieren, da die Vorformulierungen immer wieder juristische Maengel aufwiesen. (revolution action suedbaden 23.01.2010)
Erst jetzt konnte der saechsische Landtag eiligst das neue Gesetz verabschieden und die dresdner Versammlungsbehoerde die Verbote aussprechen. (Stuttgarter Buendnis fuer Versammlungsfreiheit 22.01.2010)
(Siehe dazu auch wieder die: Chronik der Nazidemos und Aktionen bei Venceremos.antifa.net)
Bisherige Presseberichte, erste Uebersicht, Auswahl (kritisch zu lesen):
- Ein Weblog (Blog) der Zeitung "Die Zeit" online, http://blog.zeit.de/ - "Stoerungsmelder": "Dresden: Gericht erlaubt Naziaufmarsch" (Johannes Radke, 5.2.2010)
- jungle-world: "Dresden Nazifrei - Opferkult und Repression" (28.01.2010); "Die Dresdener Passionsspiele", "Ein Grundrecht fuer die Obrigkeit", "Friedliche Blockaden sollen kriminalisiert werden", "Kein Protest ohne Bratwurst"
- ND: "Aufmarschverbot fuer Rechte: Gegner fuerchten Behinderung" (19.10.2009)
- taz: "Placebo gegen Naziaufmaersche" (20.01.2010)
- MDR Sachsen: "Dresden will Demonstrationen am 13. Februar verbieten" (21.01.2010): "Gedenken an Zerstoerung", "Polizeilicher Notstand" wird befuerchtet", "Rechte wollen Demonstrationsverbot nicht akzeptieren"
- Saechsische Zeitung (SZ-online.de): "Dresden verhindert Neonazi-Marsch am 13. Februar" (21.01.2010)
- "Mitteldeutsche-Kirchenzeitung": "Kampf um Straszen und Koepfe" (21.01.2010)
Auch andere buergerliche Portale wie "Laut gegen Nazis" fordern nach wie vor nur Verbote der Aufmaersche, spielten dabei aber stets den Repressionsorganen fuer allgemeine Gesetzesverschaerfungen in die Haende. Siehe z.B.: "LautGegenNazis.de" (vom 22.12.2008)
Sonstige unabhaengige (Medien)Berichte (Indymedia und linke Buendnisse - Antifa)
Plakatieraktionen: Bonn ("Bonner Jugendbewegung", Indymedia)
Bundesweite Mobilisierungen: Europas groeszten Naziaufmarsch verhindern (Indymedia Linksunten)
"Oma, Opa und Hans-Peter keine Opfer sondern Taeter" - Nie wieder Deutschland
Weitere Dokumentation
Ähnliche Aufmärsche und "Pflege" von Opfermythen oder sog. "Volkstrauertagen", sowie federführende Faschist_Inn_en
* Magdeburg 16. Januar XXXX: http://16januarmagdeburg.blogsport.de/
* Magdeburg 13.1.2007 Warum wollen Nazis marschieren? (Indymedia 6.1.2007) AAMD
* Ebersberg 21.10.2006 Antifa Demo gegen Sylvia Stolz in Ebersberg (Indymedia 22.10.2006) Nazis Unplugged München
* Arnstadt 14.11.2009 Volkstrauertag in Arnstadt (bei Antifanten.org) Kampagne Volkstrauertag-Abschaffen

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Empfehlung 2010: School-Is-Open an der Uni Koeln
Angesichts des regen touristischen Betriebs um die NS-»Ordensburg« Vogelsang, in der zwischen 1936 und 1939 an der Shoa beteiligte NS-Junker und nach Kriegsbeginn „Adolf-Hitler-Schüler“ erzogen wurden, soll an das Schicksal der vertriebenen und ermordeten Jüdinnen und Juden in der Eifel erinnert werden.
Um sie vor dem Vergessen zu bewahren, werden wir vor Ort und in Archiven nach Spuren und Hinweisen suchen, mit denen konkrete Projekte für die schulische und außerschulische Bildung erarbeitet werden können. Eine biografische Annäherung beispielsweise kann in der Verlegung von „Stolpersteinen“ münden, einem Künstlerprojekt von Gunter Demnig. Eine weitere Möglichkeit wäre die Gestaltung von Erinnerungspfaden, angelehnt an die Fluchtrouten durch die Eifel, die nahe der NS-»Ordensburg« Vogelsang vorbeiführten.
Die Exkursionen im Rahmen der Veranstaltung sind kostenlos. Die Veranstaltung ist Teil des vom Studierenden-Ausschuss der Vollversammlung (StAVV) initiierten BildungsRaumProjektes »school is open«, dass sich neben pädagogischen Entwicklungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät seit mehreren Semestern auch mit Erinnerungsdiskursen in der Eifel – fokussiert um die ehemalige NS-»Ordensburg« Vogelsang – beschäftigt.
Ziel des Projekts ist es, durch den Austausch zwischen verschiedenen Forschungsperspektiven, pädagogischer Praxis und politischer Intervention die Entwicklung von gesellschaftskritischen, dem verantwortungsvollen Lernen verpflichteten Bildungs- und Begegnungsräumen zu konzeptionalisieren.
Literaturhinweise:
Hans-Dieter Arntz: Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet, Euskirchen 1990
Peter Longerich: „Davon haben wir nichts gewusst!“ Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945, München 2006
Harald Welzer / Sabine Moller / Karoline Tschuggnall: „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis, Frankfurt a.M. 2002
www.stolpersteine.com
27.01.2010 - Tausende bei Gedenken in Auschwitz (ND)
Gegen jeden Antisemitismus - nieder mit Deutschland - und fuer den Kommunismus!
9.11.2009: Gedenken - Kundgebungen (Mahnwachen) und Demonstration in Koeln
"Kein Vergeben - Kein Vergessen" Koeln, in Mahnung an die "Reichspogromnacht" 1938 und die NS-Vergangenheit, Opfer, Deportationen und Arisierungen. Sowie Protest gegen die kommerzielle Ausbeutung von Gedenkraeumen am Ort der einstigen Jawne Koeln (damalige und dann von den Nazis als Kinder-Deportationsort miszbrauchte juedische Schule in der Kernstadt - City, Helenenstr., Erich-Klibansky-Platz) durch den in historischer Verantwortung stehenden Allianz-Versicherungs-Konzern, unter Duldung der ebenfalls (damals) mitverantwortlichen Stadt Koeln.
Den kompletten Aufruf findet Ihr beim AntiFa-AK Cologne (no-racism.mobi), der Antifa Erftstadt (antifaaktionerftstadt.blogsport.de) und der Gruppe Shutdown Koeln (shutdown.blogsport.de)
Rueckblende: Aufruftexte und Redebeitraege des Antifa AKs (Im Archiv bei akantifa.servmax.de) und unser Redebeitrag von 2006, gehalten auf dem Albertus-Magnus-Platz, siehe hier (..pdf.jpg).
Buendnis-HP: http://www.kein-vergessen.tk/ (gedenken.servmax.de)
Am 30.10.2009 fand an der Uni Koeln die statt. Mit dabei waren (ehemalige) VertreterInnen der Radikalen Linken, sowie Leute aus aktuell aktiven Gruppen. Gespraeche ueber neue und zu ergaenzende Buendnisse wurden aufgenommen. Fuer alle Interessierten die nicht da sein konnten: Die Tonaufnahmen duerften in Kuerze ueber die Webseiten des Antifa AK verfuegbar werden.
Der naechste grosze Termin zu diesem Thema ist die bundesweite Antinationale Demo am 7.11.09 in Berlin.
Immer Aktuell: Infos gegen "Burschenschaften" und ("Damen-)Verbindungen"
22.08.2009:
Keine Homezone für Nazis!Demo 22. August, 14.00 Uhr, Bahnhof Erftstadt (DB RB Bf Erfstadt-Liblar)
Die Antifa Erftstadt ruft fuer den 22. August zu einer antifaschistischen Demonstration gegen Neonazis in Erftstadt auf.
Zu den Hintergründen wird empfohlen sich die Geschichte der Bildung von so genannten "Autonomen Nationalist(Inn)en" (AN) anzusehen.
Sie stellen die Modernisierung und Anpassung der vormals weitest so genannten "Freien Kameradschaften", des rechten Randes, im von ihnen selbst (historisch) so genannten Straßenkampf der (militanten) Neonaziszene, dar.
Übersichtliche Broschüren über deren Verhaltenscodes bietet die Antifaschistische Koordination Köln und Umland (AKKU) an.
Buchtipp: "Autonome Nationalisten" - Die Modernisierung neofaschistischer Jugendkultur (Unrast Verlag, ISBN-13: 978-3-89771-101-3; br. 72 Seiten)
Artikel bei Köln-ganz-Rechts über die ANs (http://www.koelnganzrechts.de/jugend/autonome-nationalisten.html).
Kritischer Rueckblick auf die Tage des zweiten Anti-Islam-Auflaufs von "pro Koeln" und ihren Hanseln und die z.T. kontraeren bis ambivalent reaktionaeren Gegenbewegungen, sowie die antifaschistische Vorabenddemonstation:
8. Mai 2009 - 64. Jahrestag der Befreiung vom Naziregime - linksradikale Demo in Köln (HBF, Vorplatz, Domseite, 19Uhr)
Die rechte WählerInnenvereinigung "pro Köln" (pK) will ab dem achten Mai rund um und in Köln wieder ihre >rechtspopulistischen-rassistischen Propagandaveranstaltungen abhalten. Diese sollen ihrem Wahlkampf zu den Kommunal- und Landtagswahlen, sowie für ihre BündnispartnerInnen zu den Europawahlen dienlich sein, indem sie damit verstärkt versuchen in das öffentliche Bewußtsein zu rücken. Über die reißerische Berichterstattung der Boulevardmedien kann pK dabei oftmals noch Punkte sammeln. Sie nutzen dazu diesmal gezielt und zynisch den achten Mai (den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus (NS)) und neunten Mai (welcher seit 1945 der Tag des Sieges über den NS ist, aber seit 1950 Europatag in der BRD genannt werden soll) aus, um sich mit dem rechten Mainstream der europäischen Union (EU) und besonders den Rechtsradikalen, wie der Lega Nord (Italien), der Front National, Alsace d'abord (Elsaß Zuerst) und Nouvelle Droite Populaire (Frankreich), Vlaams Belang (Belgien) und der Narodni strana (Nationale Partei Tschechiens) und ihren sonstigen UnterstützerInnen vom rechten Rand verbündet (einheitlich, "formiert") zu zeigen. Diese Parteien unterhalten z.T. paramilitärische Organisationen, bzw. kooperieren z.T. mit Schlägertrupps (wie freien Kameradschaften) und sind für Anschläge auf Linke (Zeitungen, JournalistInnen, etc) und (z.T. tödliche) Angriffe gegen AntifaschistInnen, MigrantInnen, bzw. Asylsuchende, Flüchtlinge, sowie Roma und Sinti verantwortlich zu machen. Alte Verbindungen bestehen bei pK durch ihre Vorgeschichte mit der "Deutschen Liga für Volk und Heimat" (DLVH) und der Burschenschaft Germania, bei den REP und als HerausgeberInnen rechter Blättchen, sowie als allgemein bekannte AnwältInnen der rechten Szene. Antisemitische Demagogie ist ihnen dabei allerdings ebenso eigen, wie Fremdenhass, Homophobie und Kulturalismus, sie wird nur nicht so offen und programmatisch zur Schau gestellt, wenn es nicht gerade ins Konzept passt, wie dies bei anderen rechten VertreterInnen häufiger der Fall ist (z.B. der NPD oder den "AN"). Aus öffentlichen Videos von der letzten verhinderten pK-Kundgebung auf dem Heumarkt ist dies gut zu entnehmen. Ausrufe von älteren TeilnehmerInnen von pK belegen darin eindeutig ihre banal verschwörungstheoretische Weltsicht auf "die Medien". Andere Zitate der Rechten finden sich z.B. im Mobivideo des Antifa-AKs vom letzten Jahr, sowie in Indymedia.
Damit die Veranstaltungen der Rechten nicht so ablaufen können, wie pK es sich vorstellen, formiert sich breiter, öffentlicher und antifaschistischer Widerstand im Bündnis mit sozialdemokratischen (konformistischen-reformistischen) aber auch linksradikalen (autonomen) Kräften. (Infos unter AL.uni-koeln.de/antifa.html)
Die AL empfiehlt als Alternative zum bürgerlichen Mindeststandard der Proteste, den Übergang zu radikalen Perspektiven, d.h. das Aufzeigen der falschen Freiheit und dazu die Teilnahme an der
linksradikalen Demonstration am 8.5.09 ab 19Uhr vor dem kölner Hauptbahnhof, Vorplatz (Domseite) Sowie die Teilnahme an den Mahnwachen des Antifa AKs (Infopunkte) am 9. Mai und selbstständige Protestformen.
Der Aufruf des Antifa AKs zur Demo ("DE*NATIONALIZE! Europa.Deutschland.Köln - Alles scheiße!") kann unter www.No-Racism.mobi eingesehen werden.
Wir unterstützen nicht explizit einen der Aufrufe zu den Gegenaktivitäten, sondern wollen den Menschen ihre eigenen Möglichkeiten der Verhinderung offen lassen.
Von der hohen Hand der "Sicherheitsbehörden" verboten wurde der "pro Köln" Aufmarsch, die von pK geplante Demonstration zur Moscheebaustelle nach Ehrenfeld (Ecke Innere Kanalstr., Venloerstr.), sowieso unter der Begründung des zu erwartenden Notstandes, bzw. wegen so genannter heftiger "linksextremer Ausschreitungen". Verboten wurde schon im Vorfeld die ursprünglich von pK geplante "Großkundgebung" auf dem Roncalliplatz vor dem Dom und römisch germanischen Museum, auf dem schon die Bundeswehr zu ihrem 50 jährigen Zapfenstreich mit Fliegercorps und Fackelmarsch paradierte und welcher nun Ort des so genannten Europafestes sein wird. Dort fand im letzten Jahr die Bühnenshow des rassistischen Konsens, u.a. mit OB Schramma, anderen (u.a. grünen) AbschiebepolitikerInnen und dem DGB statt. Wir erinnern uns an das Flüchtlingsschiff von Köln, ihr auch?
Die Polizei hat 2008 von diesem Platz aus, vor den Blockaden, seelenruhig massenweise Ausweis- und Taschenkontrollen bei "linker" (potentiell gewalttätig) aussehenden Jugendlichen und anderen Zivilpersonen durchgeführt.
Verlegt wurde die pK-Kundgebung dann auf den Barmer-Platz, wo einst das Barmer-Viertel stand. Hoffen wir, daß die kölner Polizei nicht wieder so maßlos übertreibt, mehrere tausend Menschen über vier Stunden eingekesselt, bis weit in die Nacht hinein gefangen hält und mehr als 1500 Menschen (darunter Kinder) unter Generalverdacht stellt. Die grobe Unterstellung von Gewaltbereitschaft geht aus dem öffentlichen Verfassungsschutzbericht des Landes NRW (Presseveröffentlichung) von 2008 (Stand März 2009), gegen so genannte Linksextreme hervor.
Die kölner Nummer des Ermittlungsausschusses (EA) ist immer die: 0221 932 72 52
 lasst Euch nichts anderes erzählen und lest die Hinweise auf den Webseiten des EAs zum Thema Verhalten auf Demos und Repression.
Weitere Infos gegen die Wiederholung des "pro Köln" -
"Anti-Islamisierungs"- RassistInnenkongresses im Mai (Termine 8.-10.5.)
2009, siehe Rubrik: Antifa und in Indymedia
 Am achten Mai wollen die RechtspopulistInnen rund um "pro Köln" zuerst in Leichlingen um 10Uhr und dann in Leverkusen um 13Uhr (Wiesdorf. Mitte, FußgängerInnenzone) ihre Auftaktveranstaltung abhalten. Fahrplaninfos von der AO Wipperfürth auf Indymedia und unter: Hingegangen-Abgepfiffen.mobi
 Etwas später wollen sie dann auch in Dormagen auftreten. Dort gilt das gleiche - Neonazis stoppen! Hingegangen.mobi
 Am Abend des achten Mais (dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus) wird es in Köln eine große antifaschistisch-linksradikale Demonstration geben. Schließt Euch der Demo an und fordert mit uns das Ende der falschen Freiheit. Faschismus entwurzeln & Kapitalismus abschaffen!
 Am neunten Mai soll dann die groß angekündigte Show von pK ("der Haiders vom Rhein") auf dem Barmer Platz beginnen. Aber vielleicht auch nicht. Denn die Polizei hat auch den von pk geplanten Aufmarsch der Rechten zur Moscheebaugemeinde in Ehrenfeld verboten. Wogegen pK ebenfalls versucht zu klagen wie gegen die Verlegung vom Roncalliplatz auf die scheinbare Randlage des neuen Messevorplatzes, wo einst das Barmer Viertel stand. Bekannt ist der rechte Anwaltskader aber auch für kurzfristige Planänderungen. Ruft also am besten regelmäßig den Wap-Newsticker der Antifa ab, schaltet SMS-Ketten untereinander zu Euren Bezugsgruppen und versorgt Euch an den Infopunkten.
Ansonsten gilt wie immer, Vorsicht vor den (alten/) neuen rechten Schlägertrupps, den Automaten Neonazis (sog. "Autonome NationalistInnen", AN) und der Anti-Antifa (aus sog. "freie Kameradschaften", u.A.), welche immer wieder gerne am Rande von rechten Großveranstaltungen auftreten um Linke und alle die ihnen nicht in ihr Weltbild passen zu jagen. Lasst Euch also nicht von jeder/jedem fotografieren oder anmachen und meldet Besonderheiten dem Infotelefon, sowie Beobachtungen von Polizeiübergriffen dem Ermittlungsausschuß: (EA Köln: www.ea-koeln.de), 0221 932 72 52.
Der neunte Mai ist außerdem der Tag des Sieges über den Nationalsozialismus. Es ist nämlich der Tag an dem die Rote Armee Berlin besetzt und der Tag nach der nächtlichen Zwangskapitulation der deutschen Wehrmacht (0:16Uhr MEZ, 08.05.1945).
Indymedia zum Thema: "Anti-Islam-Kongreß #2" (shtml) 
Sonntag, 26.04.2009
Infoveranstaltung zum "Anti-Islamisierungskongress" Teil 2 (Plakat (jpg))
Im Limes Köln, 18:00Uhr: Vortrag vom AKKU + anschließend Konzert
Die Rechtspopulist[Inn]en von "pro Koeln" wollen am 9. Mai einen neuen Versuch in Sachen "Anti-Islamisierungskongress" starten. Dies gilt es zu verhindern.. Es wird ueber Hintergruende und Aktionsmöglichkeiten berichtet.
Ort: Limes Köln-Mülheim (Mülheimer-Freiheit 150, Linie 4, Haltestelle Keupstraße oder über Wiener Platz, Linien 13+18, erreichbar. Zu fuß nur fünf Minuten)
Danach Konzert, ab 20:00 im Kulturbunker Köln-Mülheim mit Trainwreck; Gods & Queens und Drowning with our anchors.
Abschließend Aftershowparty im Limes.
News zum "Anti-Islam-Kongress" Part II vom Antifa-AK:
Am 9.Mai 2009 - zum Europatag - will die rechtsradikale Partei
"Pro Köln" ihren im September gescheiterten Anti-Islam-Kongress
wiederholen.
Nach dem Desaster geben sich dabei die "Haiders
vom Rhein" [trotz allem] kämpferisch, unter dem Motto: "Wir sind das
Volk!" sollen [angeblich] ueber zweitausend Rechtspopulist_innen gegen
"Islamisierung und Ueberfremdung des christlichen Abendlandes" nach Koeln
kommen. Auch die europäischen Brueder & Schwestern im Geiste werden
als Mitkombatant_innen angekuendigt. Darunter: Fuer den belgischen Vlaams
Belang Fillip Dewinter, fuer die franzoesische Nouvelle droite populaire
Robert Spieler (EX-Front National) & ebenfalls aus Frankreich Carl
Lang (Europaparlament), fuer die oesterreichische FPÖ Harald Vilimsky
& Andreas Moelzer, aus Italien von der Lega Nord Mario Borghezio und
aus der BRD Harald Nitzsche sowie die Players of pro Koeln.
27.01.2009
64. Jahrestag der Befreiung des KZs Auschwitz und Tag des Gedenkens an die Opfer der NS Konzentrations- und Vernichtungslager
- Erinnerung an die waehrend der NS-Diktatur aus Koeln deportierten und
ermordeten juedischen Kinder um 12Uhr am Loewenbrunnen auf dem Erich-Klibansky-Platz.
- Erinnerung an die getoeteten homo- und transsexuellen Menschen ab 17Uhr an der Hohenzollernbruecke am Mahnmal fuer die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus "totgeschlagen - totgeschwiegen" (im Rheingarten Koeln unterhalb der Hohenzollernbruecke).
21.01.2009 StuPa
Das Studierendenparlament stimmt dem Antrag der AL (der bereits am 13.11.2008, im alten SP, gestellt worden war), zur Unterstuetzung der Gesellschaft fuer den Bau eines Hauses und Museums juedischer Kultur erst nach heftiger Debatte, Verlaengerung der Sitzung und zwei Aenderungsantraegen (seitens der Unabs mit marginalrhetorischer Unterstuetzung der neuen Jusos) zu.
Antidemokratische Unstimmigkeiten gab es zuvor bereits bei der Wahl des Praesidiums.
Die Aenderungen bezogen sich dabei allein auf die Hoehe des Betrages der Unterstuetzung. So wurde nun ein einmaliger Betrag einer Spende in Hoehe von 300EUR festgelegt.
Das Positive daran ist jedoch, dasz die Studierendenschaft nun allerdings auch Mitglied in diesem speziellen Foerderverein geworden ist und einen Jahresbeitrag von 50EUR zahlen wird.
Der Original Antrag der AL lautete:
"Der Gesellschaft zur Foerderung eines Hauses und Museums fuer juedische
Kultur e.V. wird fuer die Laufzeit von fuenf Jahren jaehrlich ein
Betrag von 3.000 Euro zur Verfuegung gestellt."
Ausfuehrliches Dossier (pdf) zum Antrag vom 13.11.2008
Zur vorhergehenden Veranstaltung, siehe Rubrik Kultur
November 2008
"Eine einzigartige Chance", fuer Koeln?
Redezur Kommunalpolitik in Koeln, zum Bau eines Hauses und Museums der juedischen Kultur.
Hinweis auf den 9. November 2008: "Kein Vergeben - kein Vergessen" dem (Neo-)Naziterror - Kundgebung in Leverkusen anlaesslich der rechten Uebergriffe im letzten Jahr, zur "Reichspogromnacht". Aufruf des Antifa-AK >> (html), >> (pdf).
Kein Naziaufmarsch am 08.11.08 in Aachen >> (AK Antifa Aachen, html).
"Pro Koeln" mit Kreativitaet (AKKU html) nicht zum Alltag werden lassen.
13.11.2008 - Infoveranstaltung (html Link):
"Eine einzigartige Chance. Ein Haus und Museum der Juedischen Kultur im Zentrum von Koeln"
Flyer (pdf)
Eine Veranstaltung fuer den Bau eines Juedischen Museums am historischen Ort, vor dem alten koelner Rathhaus, in der koelner Altstadt
Beginn: 19Uhr, Aula 1, Hauptgebaeude der Uni Koeln.
Antifa Dueren zu "Vogelsang": High life auf der "Ordensburg": Ehemalige NS-Eliteschule wird Tourismuszentrum (von/auf Antifa Dueren), vom 29.7.2007
Ueber die Hintergruende des heutigen Diskurses rund um: "Vogelsang"
Forderung nach einem Verantwortungsbewussten Umgang mit Geschichte: Taeterorte zu dem machen was sie sind.
Oktober 2008
Exkursion und Vortrag zur NS-Ausbildungsstaette "Vogelsang"
Im Rahmen des Seminars "Maennlichkeit, Ordnung, Disziplin":
Normalisierungspraktiken im nationalsozialistischen Alltag am Beispiel der
ehemaligen NS-"Ordensburg Vogelsang" findet am
Samstag den 25. Oktober
eine Exkursion zur sog. "Ordensburg Vogelsang" statt.
Dort wird F.A. Heinen uns ueber das Gelaende der kuenstlichen Anlage fuehren und einige Details aus der NS-Zeit erklaeren.
Ihr seid eingeladen, an dieser Fuehrung teilzunehmen.
Die Anreise erfolgt mit dem Regionalexpress (RE 12, Richtung Euskirchen) ab Koeln HBF 11.21h / K-West 11.25h / K-Sued 11.28h; der Ausstiegsbahnhof ist 12.18h Kall.
Von dort nehmen wir den Anschlusz mit dem Nationalparkshuttlebus (SB 82) nach Vogelsang.
F.A. Heinen wird zusaetzlich am darauf folgenden Dienstag, dem 28. Oktober 2008 (um 8Uhr, in Raum 103, in der HumF-Hauptgebaeude, Gronewaldstr. 2) im Rahmen des Seminars einen Vortrag halten, in dem er die Rolle der auf der NS-Moerderschule "Vogelsang" ausgebildeten Nazis im Vernichtungskrieg in Osteuropa darstellt.
Rechtspopulismus und die "Pro"-Bewegung stoppen
RassistInnentreffen ("Kongress") erfolgreich verhindert
Wir dokumentieren anlaesslich der Proteste gegen den sog. "Anti-Islam-Kongresz" von "pro-Koeln" den von uns unterstuetzten Aufruf des Antifa-AK ("Fight the game"!) gegen das NationalistInnen-Kultur-RassistInnen-Treffen, die rechte Buergerbewegung pro Koeln und den rassistischen Konsens der gesellschaftlichen Verhaeltnisse in der BRD.
Siehe die Indymedia- (shtml Link) Dokumentation, fuer weitere Berichte und Informationen rund um die Ereignisse in Koeln im September 2008.
Der "EA" (Ermittlungsausschuss Koeln, html Link) sammelt Gedaechtnisprotokolle von willkuerlich eingekesselten (festgesetzten) und in die "Gesa" (Gefangenensammelstelle) verfrachteten und widerrechtlich dort festgehaltenen Leuten um juristisch gegen die Polizeigewalt vorzugehen. Die Presse hatte dazu sehr uebersichtlich berichtet, siehe z.B. die Verweise in Indymedia.

Hier findet Ihr auszerdem noch unsere Unterstuetzungserklaerung(html Link) zum Aufruf vom Antifa-AK, eine Anmerkung zum Aufruf vom AKKU Buendnis und weitere Hinweise zu den Aktionstagen in Koeln vom 19.09. - 20.09.2008
06.08.2008
Das "umsGanze!"-Buendnis hat ihren Aufruf auf der Antifa-Konferenz ausfuehrlich vorgestellt und diskutiert.
Wir konnten uns diesem Aufruf-Text in einigen Punkten ebenfalls nur anschlieszen und untestuetzen die darin enthaltenen Bestrebungen.
Zur Antifa-Konferenz (alte Feuerwache Koeln)
Wir fanden die Konferenz insgesamt gelungen.
Als basisdemokratische (offene) Gruppe haben uns jedoch Plena, zum Auftakt und der Standpunktbestimmung (Theorie und Ziele) am Anfang, zur vertieften Diskussion in der Mitte (Klaerung) und zur Distanzierung, bzw. gemeinsamen Positionierung am Ende, gefehlt.
Bei der Moderation haben wir eine Teambesetzung (w/m) zur besseren Redeleitung mit quotierter Redeliste (gegen Diskriminierungen) und rhetorische Eingriffe vermisst. Es gab jedoch sehr gute Passagen, wie sie sicherlich auch nachzuhoeren sind. Unseren grundsaetzlichen Umgang mit Podien (an denen wir unserem Selbstverstaendnis nach eine Grundsatzkritik haben) werden wir weiter intern debattieren.
Den Besuch von Sexisten und Sektierern und ihre uebergriffigen chauvinistischen Aeuszerungen verurteilen wir auf das Schaerfste. Wir fordern eine weitergehendere Auseinandersetzung mit der Materie radikaler linker-antifaschistischer Vorstellungen und die Aufarbeitung radikalfeministischer antikapitalistischer Theorien in der gesamten Linken (siehe z.B. Frigga Haug), insbesondere unter klassischen Marxisten.
Unsere weitere Kritik an einzelnen Rednern und Personen, sowie Vor- und Nachgeschichten besprechen wir gerne auf dem Plenum mit interessierten Menschen oder auch auf Anfrage bei den Treffen entsprechender Gruppen.
Kein Platz den RassistInnen
Koeln soll im September Schauplatz europaeischer-internationaler rechter Gruppierungen werden.
Dies kann als Vorbereitung der Rechten auf die Neubildung einer europaeischen rechtspopulistischen (Wahl-)Vereinigung, z.B. zur Kandidatur fuer das Europaparlament, dienen.
Wir praesentieren Euch daher die Aufrufe gegen den von "pro-Koeln" organisierten "Anti-Islam-Kongress" im September 2008: welche wir Unterstuetzen
1. Antifa-AK Koeln: www.no-racism.mobi

2. AKKU / Buendnis: www.hingesetzt.mobi

Die AL unterstuetzt beide Aufrufe, solidarisch und mit eigenen Schwerpunkten (auf dem Aufruf des Anrtifa-AK) aus ihrer stets antifaschistischen, linksradikalen Ausrichtung heraus. Ungenaue Definitionen von Gruppen, Gemeinsamkeiten, Konsens und Dissenz, sowie in diesem Zusammenhang leere Floskeln wie "ziviler Ungehorsam" (aus dem reformistischen Lager), welche sich leider in einem Aufruf z.T. wiedergespiegelt haben und den Menschen damit die Wahl der "Mittel" der Verhinderung solcher Treffen und oeffentlicher Provokationen, vorwegzunehmen meinen, lehnen wir ab (dies betrifft den Aufruf "hingesetzt.mobi" des AKKU Buendnisses und der "Interventionistischen Linken" (IL)).
Unterstuetzungserklaerung
Die AL unterstuetzt den Aufruf "Fight the game! Rassismus, Islamismus, Nationalismus und Kapitalismus bekaempfen!" (siehe http://www.no-racism.mobi/) des (ueberregionalen) antifaschistischen Buendnisses, welches der Antifa AK Koeln initiiert hat.
Wir
haben uns nach einer intensiven Diskussion auf zwei Plena dazu
entschlossen, diesen Text mit zu unterschreiben, auch wenn es an Teilen
des Aufrufs erhebliche Kritik (auf allen Plena und aus dem Umfeld der
diversen Gruppen) gab. So mangelt es unserer konsensualen Meinung nach
an einer grundsaetzlichen Religionskritik (auch anderer Religionen und
an deren "Fundamentalismen") und an der Herausarbeitung der brutal
frauenfeindlichen, patriarchalen Ausrichtung nicht nur des sog.
Islamismus, die durchaus anschlussfaehig mit der "Mitte der
Gesellschaft" bis hinein in linke Kreise ist. Auch die
Gegenueberstellung von "vormodernen" islamistischen Gesellschaften und
dem "liberalen Kapitalismus" als fortgeschrittenerer
Gesellschaftsordnung erscheint uns problematisch. Und der Versuch im
Aufruf, Rassismus aus "dem Gebrauchswert" und Antisemitismus aus dem
"Tauschwert" zu erklaeren, ist - sagen wir mal - kurios.
Trotz
dieser und einiger anderer auffaelligen Ausfaelle haben wir uns
entschlossen, den Aufruf zu unterschreiben, weil wir auf jeden Fall das
Grundanliegen der InitiatorInnen teilen, die nicht in einem breiten
buergerlichen Konsens Koelns aufgehen wollen, der sich von der Konkurrenz
Pro-Koeln platt abgrenzt und in dessen Rahmen sich dann AbschieberInnen,
KriegstreiberInnen und staatliche RassistInnen tummeln duerfen, wie z.
B. die Koelner CDU, SPD und die Koelner Gruenen oder langweilige
GewerkschafterInnen.
Zudem plant das linke antifaschistische
Buendnis eigenstaendige Aktionen, Debatten und Veroeffentlichungen, an
denen wir uns ebenfalls beteiligen wollen und in dessen Rahmen die
Differenzen und Unzulaenglichkeiten (fuer eine radikale Linke) des
Aufrufs diskutiert werden koennen.
Materialien der AL zum Diskussionsstand erhaeltlich:
- Rassismus und Interdependenztheorie/"critical whiteness studies" (Textauszug) - Antisemitismus (Text) - Fundamentalistische Religion(en) und Patriarchat (Thesenpapier) -
Uebersicht ueber antifaschistische Positionen und -Gruppen, insbesondere
zu denen der Stroemung/Richtung der "Wertkritik" (Uebersichtspapier)
Weitere Kritiken und Anmerkungen folgen in Text und Debatte. Wir begrueszen dazu ausdruecklich die gewollte Auseinandersetzung auf der kommenden Antifa-Konferenz in Koeln und die angekuendigte Arbeit an einer Broschuere zu diesem Thema und sind gespannt auf die Ergebnisse der Konferenz.
Es wird von den OrganisatorInnen der Gegenveranstaltungen (Antifa und Co.) eine Infotour quer durch die Republik und eine linksradikale antifaschistische Gegenkonferenz in Koeln dazu geben an der sich die AL in Diskussionen beteiligen wird.
Fuer aus der Ferne anreisende AntifaschistInnen und weitere AktivistInnen wird es ein Convergence Center (CC) und Pennplaetze geben. Wir freuen uns auf Euch.
Das CC mit staendigem Infobereich wird in der Schnapsfabrik in Koeln-Kalk untergebracht sein. Zusaetzlich wird es dezentrale Pennmoeglichkeiten, wie im Naturfreundehaus Koeln-Kalk geben.
Der genaue Ablaufplan steht auf den Hingesetzt.mobi Blogsites des Buendnisses gegen "pro-Koeln".
RassistInnenkongresz zum Desaster fuer die Rechten machen.
Mo., 07. Juli 2008: "Koeln faehrt nach Bonn":(Mobi fuer den 12. Juli 2008)

Das Antifa-Cafe Koeln praesentiert einen Mobivortrag zur Blockade des NeoNaziaufmarschs in Bonn.
Ein netter Abend mit "Vokue" in der LC36, dem Infoladen-Cafe, in der Ludolf-Camphausen-Str. 36, direkt am Bf West, Ecke Hans-Boeckler-Platz.
Link zur Antifa-Mobiseite (Bonn-Rhein-Sieg): http://bonn-nazifrei.de.vu/
Samstag, 31.05.2008
Vortrag im NS-Ort "Vogelsang"
Prof. Dr. Butterwegge aus der HWF wird anlaesslich der sog. Euregionale auf Burg Vogelsang einen Vortrag ueber den NS-Faschismus und heutigen Rechtspopulismus halten.
Sonntag, 01.06.2008
Exkursion zur NS-Vernichtungskaderschmiede "Vogelsang"
Der StAVV wird mit dem autonomen Seminartutorium zur Erinnerungskultur eine Exkursion auf Burg Vogelsang leiten.
Informationen dazu gibt der StAVV[at]gmx[.]de
20. Mai, Dienstag
"Gottlos, schamlos, gewissenlos - Zum Osteinsatz der Ordensburg-Mannschaften"
Plakat (jpg)
Vortrag und Diskussion zum Buch von F.A. Heinen, ueber die NS-"Ordensburg Vogelsang", zur Erinnerungskultur in der Eifel und anderswo.
Beginn um 19.00 Uhr im blauen Raum der Evangelischen Studierenden-Gemeinde (ESG), Bachemer Str. 27.
"Gottlos, schamlos, gewissenlos - Zum Osteinsatz der Ordensburg-Mannschaften" heiszt das im Jahr 2007 erschienene
Buch von F. A. Heinen. Er befasst sich darin mit den moerderischen Biographien der 2.000 NS-Junker des (ehemaligen) Nazi-Ausbildungslagers auf Burg Vogelsang in der Eifel und anderen sog. Ordensburgen.
Der Autor hat bereits mehrere Buecher zur NS-"Ordensburg Vogelsang" veroeffentlicht
und ist ein profunder Kenner der Tuecken, die mit der Erinnerungskultur an deutschen Taeterorten wie Vogelsang verbunden sind.
VeranstalterInnen: StAVV, ESG, Alternative Liste (AL) Uni Koeln
8. Mai 2008
Tag der Befreiung
Am Tag der Befreiung vom Naziregime wollen Neonazis des AB-West, die sog. autonomen Nationalist(Inn)en und vermutlich auch Aktivist(Inn)en der Freien Kameradschaften in Pulheim eine Mahnwache abhalten.
Damit dies kein Zustand bleibt organisiert ein antifaschistisches Buendnis Koeln und Umland (AKKU: www.nazifrei.tk) gegen die Neonazis und ruft zur Demonstration ab 18:15Uhr am Bahnhof Pulheim auf.
Hier ein Auszug des Aufrufes:
"Am 8. Mai wollen die so genannten "Autonomen Nationalisten" der
"Aktionsgruppe Rheinland" eine Mahnwache unter dem Motto "Gegen
antideutsche Hetze und Gewalt! Fuer nationalen Sozialismus - JETZT!" auf
dem Pulheimer Marktplatz durchfuehren. Hintergrund Ihrer Provokation ist
zweierlei: Zum einen wollen Sie das Netzwerk
Buntes Pulheim einschuechtern, das urspruenglich am selben Tag eine
Informationsveranstaltung ueber die "Autonomen Nationalisten" geplant
hatte. Zum anderen geht es Ihnen darum, an dem Tag, der symbolisch fuer
die Niederlage des nationalsozialistischen Deutschlands und die
Befreiung der Verfolgten des Naziregimes steht, ihre
geschichtsrevisionistischen und [rechtsextremistischen] Parolen zu
verbreiten."
Link zum Aufruf.
Abends kann dann mit der Antifa im Unikum (Universitaetsstr. 16) in die Kapitulation Nazideutschlands gefeiert werden. Fuer musikalische Live-Untermalung ist gesorgt.
StuPa
An diesem Abend tagt auszerdem das StudentInnenparlament (SP) wieder ab 20Uhr im HS II der Jura, Hauptgebaeude.
Die Wahl des AStA, sowie die Zukunft eines autonomen AuslaenderInnenreferats stehen auf der Tagesordnung (TO).
- Unser Dringlichkeitsantrag zum achten Mai 2008
3. Mai 2008
Nie wieder Gebirsgjaeger in Mittenwald!
20. Januar 2008
Antifaschistische Exkursion nach "Vogelsang"
Wiederholung unserer antifaschistischen Exkursion zur ehemaligen NS-Ausbildungsstaette "Burg Vogelsang" in den Naturpark Eifel mit geaenderter Route und neuen Inhalten zum Austausch und zur Diskussion.
(Siehe: Vogelsang-ip.de)
Wir stehen den Plaenen der Landesregierung (30Mio. EUR fuer dieses Projekt zu Investieren) und den Entwicklungen auesserst kritisch gegenueber und finden z.B. nicht, dasz es gut sein kann eine Jugendherberge (des DJH) und das sog. Nationalparkzentrum in der (ehem.) Naziburg einzurichten.
Donnerstag, 24. Januar, Dresden Mobi-Vortrag
Vortrag ueber den Dresden-Mythos der Rechten und der sog. buergerlichen Mitte.
24. Januar 2008: Unikum (Universitaetstr. 16); 20 Uhr
28. Januar 2008: Alte Feuerwache (Melchiorstr. 3); 20 Uhr; www.antifa-cafe.tk
Im Rahmen der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 16. Februar 08 in Dresden gibt es den Vortrag zum "Dresden-Mythos". Es geht um die Legendenbildung nach dem 2. Weltkrieg, der Selbststilisierung der Dresdner_innen als Opfer eines "sinnlosen Racheakts" und dem damit einhergehenden Geschichtsrevisionismus.
Neben absurden Alltagsmythen innerhalb der oertlichen Bevoelkerung, wurde vor allem der offizielle Geschichtsdiskurs kritisiert. Zwar wird konstatiert, dass ein langsamer Wandel im Umgang mit dem Thema stattfindet - auch durch die Arbeit der HistorikerInnenkommission, die die Opferzahlen und einen Teil des Mythos geschichtswissenschaftlich widerlegen bzw. in ein richtiges Masz ruecken soll.
Dieser Wandel hat jedoch leider nicht zur Folge, dass die offizielle Politik sich bei den Gedenkveranstaltungen am Heidefriedhof von den Nazis distanziert. Ganz im Gegenteil werden die Kraenze weiterhin in trauter Eintracht zusammen abgelegt. Zusaetzlich wurde auch auf die wichtige Funktion des in Dresden ansaessigen Hannah-Arendt-Instituts hingewiesen, eins der fuehrenden totalitarismustheoretischen Think-Tanks in Deutschlands. Die Arbeit des HAIT laeuft darauf hinaus, aus einer antitotalitaeren Sichtweise Nationalsozialismus und Realsozialismus als die "beiden deutschen Diktaturen" gleichzusetzen und damit auch die Singularitaet des NS in Frage zu stellen.
Darueberhinaus geben die Referent_innen einen kurzen Abriss zur Entwicklung des 13. Februars hin zu einem der wichtigsten Aufmaersche der deutschen (und internationalen) Naziszene.
Weitere Infos unter: www.antifa-cologne.tk
9. November 2007 - 18.00 Uhr Offenbachplatz, Koeln
Antifaschistische Demonstration
zum Gedenken der Opfer der Reichspogromnacht und des Nationalsozialismus
Der Antifakalender 2008 ist da.
Gibts z.B. im "Der andere Buchladen", auf dem Weyertal 32.
Samstag, 13. Oktober 2007, Antifaschistische Exkursion nach "Vogelsang"
Exkursion in den Nationalpark Eifel; Treffpunkt: 9.20 Uhr Südbahnhof,
Aufgang Otto-Fischer-Str./ Luxemburger Str. Alternativen für
jedes Wetter (gut, schlecht, sehr schlecht) vorbereitet.
Noch im Einzugsgebiet des
Semestertickets liegt, unbemerkt von vielen StudentInnen, der
neue sog. "Nationalpark
Eifel", ein nicht nur
touristisch erholsames, lehrreiches, breitensport geeignetes und
barrierefreies Ausflugsziel.
In der Eifel werden
nach wie vor viele Kriegsmythen verbreitet und ein mithin
geschichtsrevisionistischer Umgang mit den Hinterlassenschaften des
deutschen Militarismus gepflegt. Besonders bedrückend erscheint
es uns, wie um die Nutzung der von den Nazis so genannten "Ordensburg"
"Vogelsang" im Zentrum des "Nationalparks" gerungen wird.
Wir möchten diskutieren, ob es nicht politisch erforderlich ist,
die Gebäude verfallen zu lassen oder zumindest drastischer auf
die Geschichte hinzuweisen und diesbezüglich auch eine
Initiative zu starten.
Die NS-»Ordensburg«
Vogelsang war ein militärisches Ausbildungslager für Männer
der NSDAP. Eine Kaderschmiede für Hitlers Schergen. Bis 2006 lag
der Ekelbau inmitten des Truppenübungsplatzes der alliierten,
belgischen Truppen. Seit deren Abzug ist das Gebiet in der
Kernzone des so genannten "Nationalparks" erst zugänglich
geworden.
Am 13. Oktober 2007
informieren wir uns vor Ort. Verschiedene Materialsammlungen und
Impulsreferate stehen von Menschen der AL aus zur Verfügung,
auch in Zusammenhang mit einem geplanten Forschungsprojekt an der
Humanwissenschaftlichen Fakultät.
Unser Ziel ist es zu
entscheiden, welchen antifaschistischen Umgang wir mit dem NS-Klotz
in der Eifel finden wollen.
Samstag, 22. September 2007 - Naziaufmarsch in Dueren verhindert!
Antifa Kön www.antifa-cologne.tk
Angreifbare Traditionspflege" - gegen das "Gebirgsjaegertreffen" der ehemaligen NS-Wehrmachts und SS-Soldaten in Mittenwald 2007
Wir dokumentieren hier in den folgenden pdf-Dateien Teile der Aufrufe gegen das "Gebirgsjaegertreffen", welches 2007 immer noch offiziell in Mittenwald stattfindet. Seit jeher ein Triumphfest der Rehabilitation und Kaempfermythen um die Ehre des Volkes und anderen Schwachsinn. Eines der beruehmt beruechtigtsten Treffen fuer altes, neues rechtes und nationalsozialistisches Gedankengut. Kaum beachtet, geschweige denn weiter skandalisiert durch "Zivilgesellschaftliche" oder gemeinhin buergerliche oeffentlichkeit oder allgemeine bundesdeutsche Medien.
Weiterfuehrende Informationen sind in diversen Weblogs im Internet vorhanden.
Nieder mit allen NS-Heldenmaerchen und deutschen Opfermythen! Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.
9. November 2006
Redebeitrag (pdf) zur Demonstration: »Kein Vergeben – Kein Vergessen«
anlässlich des Jahrestages der »Reichspogromnacht« in Koeln.
Deutsche Täter sind keine Opfer! Nie wieder Deutschland!
Der Text wurde verlesen waehrend der Auftaktkundgebung der Demonstration auf dem Albertus-Magnus-Platz vor der Uni Koeln.

Wir dokumentieren hier den Aufruf (pdf) zum antirassistischen und antisexistischen Fuszballturnier und der Demonstration des Buendnisses "Just-kick-it" in Frankfurt (Main) zum 1. Juli 2006.
Zu diesem Turnier nebst Demo gab es bereits eine Fortsetzung, siehe Homepage www.just-kick-it.tk.
AL Plenum:
Immer
Dienstags, ab 19 Uhr in der ESG Bachemerstr. 27 (neben dem Hildegardiskrankenhaus)
Impressum/ Kontakt:
Alternative Liste (AL) Uni Köln
c/o StAVV Studierendenausschuß der Vollversammlung
Humanwissenschaftliche Fakultaet
Universitaet zu Köln
Gronewaldstraße 2
50931 Köln
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Links & Empfehlungen: (Bitte lest unsere Erklärungen im Disclaimer des Impressums)
Kampagne Einheit-und-Freiheit(.de): "Staat-Nation-Kapital-Scheiße"

Kein Vergessen!
 "Kein Vergeben - Kein Vergessen" Koeln, in Mahnung an die "Reichspogromnacht" 1938 und die NS-Vergangenheit, Opfer, Deportationen und Arisierungen www.kein-vergessen.tk
Faschismus ist nicht trendy!
"Autonome NationalistInnen" in ihre Bestandteile zerlegen www.nazifrei.tk

Info-Broschüre über "AN"'s, Neonazis im neuen Gewand
 Nazi-Outing-NRW coz u got to know your enemies
Koennen Neonazis aufhoeren Nazis zu sein? Kritische Bestandsaufnahme von Ausstiegsmoeglichkeiten und Modellen: IDA NRW.
Kein Nazi? Steigt aus! Das AussteigerInnenportal EXIT hilft.
Emanzipatorisch denkende Menschen tragen keine "Palitücher"
Das "Palituch" - antisemitische Geschichte und Bedeutung
"Hass ist das Ende der Welt, die Hetze beenden"
NeoNazi-Propaganda, Demagogie und Geschichtsrevisionismus im Internet und anderswo melden! (Auf Hagalil.com)
 Neue antirassistische Broschüre zum Thema "Migration" (von JD/JL)
Für freies Fluten!
Warum wir nicht mit Nazis diskutieren (Text, html)
 (Bild: NeoNazis - Mitglieder (Mitläufer) des aufgelösten KDS aus Pulheim in FfM 2007)
Erinnerung an die Opfer der NS-Zeit Stolpersteine von Gunter Demnig

Nazi-Ordensburgen sprengen! Kein Platz mehr für Nazis auf dem unter der NS-Herrschaft künstlich geschaffenen Täterort "Vogelsang":
Lernort Vogelsang - Informationen zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Geschichte(?)
Infos, Diskussionen und kritische Tutorien dazu vom "StAVV", sowie Seminare unter www.schoolisopen.uni-koeln.de
Rom e.V. Köln - Archiv zur Geschichte der Roma & Sinti + Dokumentationszentrum - über die Verfolgung in Europa zur NS-Zeit, u.a..
Dokumentationen über rechte Aktivitäten aus verschiedenen Medien
Redok: Notizblog & Reportagen (Nützlich wegen der vorwiegend kurzen Zusammenfassungen)
Fuer eine Loesung von Opferrelativierungen, Leugnungen, Geschichtsrevisionismus und "Dresden":


Text aus Göttingen zu den Dresdner Opfermythen
Textdokumentation des Antifa AK

Antifa Koeln Antifa AK www.no-racism.mobi (bei "umsGanze"

AfA Infoportal Koeln
AKKU - Die antifaschistische Koordination Koeln und Umland (in der IL)
AJK - Antifaschistische Jugend Koeln

Antifa-Cafe (alte HP)
Antifa AK Uni Koeln (alte doku HP)
 Audioaufnahmen der Antifa-Konferenz in Köln, vom September 2008 + Hier exklusiv als Speex-Audio-Sprachcodec-Dateien (.spx) im Archiv (.tar.gz) zusammengefasst downloaden: Konferenz_Koeln_2008.tar.gz (Bsp. Abspielsoftware (Player) siehe: http://linuxaudio.org/)

Ermittlungsausschuss (EA) Köln
Neue Website: www.ea-koeln.de
Counter Information (Info-/Buechertisch-DIY-Merchandise Projekt aus der HC-Szene)
NeoNazis im Internet melden!

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Decrypt
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 Monitor
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen

VVN-BDA

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