Die Bürger-Rechts-Bewegung "pro Köln" stoppen! |
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Infos gegen die "Pro-Deutschland-Bewegung"Kritische Lese-Empfehlung:Alexander HÄUSLER und Jürgen PETERS: Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürger-Bewegung", Struktur und politische Methodik von "Pro NRW" und "Pro Deutschland". Expertise der Arbeitsstelle Neonazismus der FH Düsseldorf und "LAGA NRW". (In der Broschüre wird, da sie staatstragend formuliert ist, der von uns nachdrücklich kritisierte Extremismus-Begriff verwendet, wir bitten das zu beachten und den Autoren entsprechende Kritik zukommen zu lassen.) Bestellen der Broschüre zur Aufklärung gegen die Pro-RassistInnen, Kontakt: Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen MigrantInnenvertretungen NRW (Wir halten die Vertretung selbstverständlich für keine revolutionäre Perspektive. Arbeiten aber hier auch pragmatisch orientiert und bitten daher um Verständnis. Den Diskurs darüber möchten wir weiter pflegen und verweisen darum auf die Tonaufnahmen der Antifa-Konferenz 2008 vom Antifa AK Köln.) Wir empfehlen das Archiv (alter Ausgaben) der LOTTA, antifaschistische Zeitschrift aus NRW anzufordern. Und generell weitere antifaschistische Zeitschriften dazu anzufragen. Dort ist das Meiste über die "Pro's" dokumentiert. Solche Zeitschriften findet Ihr u.a. gut sortiert im Buchladen Le Sabot (Breite Str.) in Bonn, dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland, dem Anderen Buchladen (auf dem Weyertal 9) Köln oder im neuen Infoladen "Schwarz auf Weiß" der SSK Ehrenfeld. Darüber hinaus wird auf das Hartmut-Meyer-Archiv der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen, die VVN-BdA NRW, verwiesen. Außerdem können wir das Abo der LOTTA allen antifaschistischen Gruppen nur empfehlen. Einzelpersonen bekommen die LOTTA auch im nächsten Infoladen. Z.B.: In Köln am Bf West. Weitere Infos aus der Uni Köln, zur Vergangenheit von "pro Köln" und Anhang, u.v.m., findet Ihr hier unter: al../outings.html im Text verlinkt.Februar 2010 Kein Bock auf "pro NRW"
Antifa Kampagne gestartetGegen den Ausbau und Zusammenschluß von bürgerlich-rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Parteistrukturen in NRW setzt sich das neuen Bündnis der Kampagne "Kein Bock auf pro NRW" zusammen.
Weiterlesen auf den Seiten der AKKU: http://koeln.antifa.net
Sommer 2009 Kritischer Rueckblick auf die Tage des zweiten "Anti-Islam-Kongress"-Auflaufs von "pro Koeln" und ihren Hanseln und die z.T. kontraeren bis ambivalent reaktionaeren Gegenbewegungen (bürgerliches Spektrum mit Anhänger(Inn)en der MHP zusammen beim "Friede-Freude-Eierkuchen"-Tanz, etc.), sowie auf die antifaschistische-linksradikale Vorabenddemonstation am 8. Mai 2009: Auswertung 8./9. Mai 2009 - Antifa-AK Koeln (No-Racism.mobi)8. Mai 2009 - 64. Jahrestag der Befreiung vom Naziregime - linksradikale Demo in Köln (HBF, Vorplatz, Domseite, 19Uhr)AntifaDie rechte WählerInnenvereinigung "pro Köln" (pK) will ab dem achten Mai rund um und in Köln wieder ihre rechtspopulistischen-rassistischen Propagandaveranstaltungen abhalten. Diese sollen ihrem Wahlkampf zu den Kommunal- und Landtagswahlen, sowie für ihre BündnispartnerInnen zu den Europawahlen dienlich sein, indem sie damit verstärkt versuchen in das öffentliche Bewußtsein zu rücken. Über die reißerische Berichterstattung der Boulevardmedien kann pK dabei oftmals noch Punkte sammeln. Sie nutzen dazu diesmal gezielt und zynisch den achten Mai (den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus (NS)) und neunten Mai (welcher seit 1945 der Tag des Sieges über den NS ist, aber seit 1950 Europatag in der BRD genannt werden soll) aus, um sich mit dem rechten Mainstream der europäischen Union (EU) und besonders den Rechtsradikalen, wie der Lega Nord (Italien), der Front National, Alsace d'abord (Elsaß Zuerst) und Nouvelle Droite Populaire (Frankreich), Vlaams Belang (Belgien) und der Narodni strana (Nationale Partei Tschechiens) und ihren sonstigen UnterstützerInnen vom rechten Rand verbündet (einheitlich, "formiert") zu zeigen.Diese Parteien unterhalten z.T. paramilitärische Organisationen, bzw. kooperieren z.T. mit Schlägertrupps (aus z.B. sog. freien Kameradschaften) und sind für Anschläge auf Linke (Zeitungen, JournalistInnen, etc) und (z.T. tödliche) Angriffe gegen AntifaschistInnen, MigrantInnen, bzw. Asylsuchende, Flüchtlinge, sowie Roma und Sinti verantwortlich zu machen. Alte Verbindungen bestehen bei pK durch ihre Vorgeschichte mit der "Deutschen Liga für Volk und Heimat" (DLVH) und der Burschenschaft Germania, sowie bei den REPublikaner(Inne)n und als HerausgeberInnen rechter Blättchen, sowie als allgemein bekannte AnwältInnen der rechten Szene. Antisemitische Demagogie ist ihnen dabei allerdings ebenso eigen, wie der offen propagierte Fremdenhass und Rassismus, der weit über Xenophobie, Homophobie und Kulturalismus hinausgeht. Der Antisemitismus wird nur nicht mehr ganz so offen und programmatisch zur Schau gestellt, weil es nicht in das aktuelle Konzept passt. Bei anderen rechten VertreterInnen ist dies jedoch natürlich anders (z.B. der NPD oder den "AN"). So sind die wahnhaften ideologischen Auseinandersetzungen um und mit pK in den Reihen der diversen Rechten noch nicht klar und es wird sich weiter um die Meinungshoheit, vom "Verrat an der deutschen Sache" bis hin zur "Querfront" gestritten. Aus öffentlichen Videos (ÖRF) von der letzten verhinderten pK-Kundgebung auf dem Heumarkt 2008 ist allerdings gut zu entnehmen wie einige Mitglieder von pK und "pro NRW" über "die Medien" und "die Juden" denken. Ausrufe gegen "die Presse" die "lügt" von älteren TeilnehmerInnen von pK belegen darin eindeutig ihre banal verschwörungstheoretische Weltsicht auf "die Medien". Andere Zitate der Rechten finden sich z.B. im Mobivideo des Antifa-AKs vom letzten Jahr, sowie in den Archiven in Indymedia. Wir empfehlen insbesondere dazu auch mal die Protokolle der Stadtratssitzungen von Köln zu lesen auf denen pK meinte was zu sagen zu haben. Damit die Veranstaltungen der Rechten nicht so ablaufen können, wie pK es sich vorstellen gibt es verschiedene bürgerliche und antifaschistische Bündnisse die zu deren Verhinderung und Blockade aufrufen. Die AL empfiehlt als weitergehende Alternative zum Mindeststandard der Proteste, den Übergang zu radikalen Perspektiven, d.h. das Aufzeigen der falschen Freiheit und dazu die Teilnahme an der: linksradikalen antifaschistischen Demonstration am 8. Mai 2009 ab 19Uhr vor dem kölner Hauptbahnhof, Vorplatz (Domseite)Sowie die Teilnahme an den Mahnwachen des Antifa AKs (Infopunkte) am 9. Mai und selbstständige Protestformen.Der Aufruf des Antifa AKs zur Demo ("DE*NATIONALIZE! Europa.Deutschland.Köln - Alles scheiße!") kann unter www.No-Racism.mobi eingesehen werden. Wir unterstützen nicht explizit einen der Aufrufe zu den Gegenaktivitäten, sondern wollen den Menschen ihre eigenen Möglichkeiten der Verhinderung offen lassen. Und wir brauchen immer noch keine Nationalsymbole, Fahnen, o.ä., um für die Befreiung vom NS dankbar und gegen alte wie neue Nazis zu sein. Von der hohen Hand der "Sicherheitsbehörden" verboten wurde der "pro Köln" Aufmarsch, die von pK geplante Demonstration zur Moscheebaustelle nach Ehrenfeld (Ecke Innere Kanalstr., Venloerstr.), jetzt sowieso unter der Begründung des zu erwartenden Notstandes, bzw. wegen so genannter heftiger "linksextremer Ausschreitungen". Verboten wurde schon im Vorfeld die ursprünglich von pK geplante "Großkundgebung" auf dem Roncalliplatz vor dem Dom (am römisch germanischen Museum), auf dem schon die Bundeswehr zu ihrem 50 jährigen Zapfenstreich mit Fliegercorps und Fackelmarsch paradierte und welcher nun Ort des so genannten Europafestes sein wird. Dort fand im letzten Jahr die Bühnenshow des rassistischen Konsens, u.a. mit OB Schramma, anderen (u.a. grünen) AbschiebepolitikerInnen und dem DGB statt. Wir erinnern uns an das Flüchtlingsschiff von Köln, ihr auch? Die Polizei hat 2008 von diesem Platz aus, vor den Blockaden, seelenruhig massenweise Ausweis- und Taschenkontrollen bei "linker" (potentiell gewalttätig) aussehenden Jugendlichen und anderen Zivilpersonen durchgeführt und kurzzeitige schikane-Festnahmen vorgenommen. Verlegt wurde die pK-Kundgebung auf den Barmer-Platz, an der Messe (Hauptportal), wo einst das Barmer-Viertel am deutzer Bahnhof stand. Hoffen wir also, daß es gelingt pK zu stoppen und die kölner Polizei nicht wieder so maßlos übertreibt, mehrere tausend Menschen über vier Stunden eingekesselt, bis weit in die Nacht hinein gefangen hält und mehr als 1500 Menschen (darunter Kinder) unter Generalverdacht stellt. Die grobe Unterstellung von Gewaltbereitschaft geht u.a. aus dem öffentlichen Verfassungsschutzbericht des Landes NRW (Presseveröffentlichung) von 2008 (Stand März 2009), gegen so genannte Linksextreme hervor. (Edit: Der VS-Bericht 09 wurde anscheinend überarbeitet (*peinlich?*), es steht nun keine direkte Angabe mehr dazu in der Veröffentlichtung.) Und noch ein Hinweis: Die kölner Nummer des Ermittlungsausschusses (EA-Nummer), anrufen bei Festnahmen, Polizeigewalt, o.ä., ist immer die: 0221 932 72 52 Von dort bekommt Ihr unterstützung wenn Euch ein Delikt unterstellt wird und es können Euch rasch mit Tatvorwürfen erfahrene AnwältInnen vermittelt werden. ![]() lasst Euch nichts anderes erzählen und lest die Hinweise auf den Webseiten des EAs zum Thema Verhalten auf Demos und gegen Repression. Weitere Infos gegen die Wiederholung des "pro Köln" - "Anti-Islamisierungs"- RassistInnenkongresses im Mai (Termine 8.-10.5.) 2009, siehe Rubrik: Antifa und in Indymedia ![]() Am achten Mai wollen die RechtspopulistInnen rund um "pro Köln" zuerst in Leichlingen um 10Uhr und dann in Leverkusen um 13Uhr (Wiesdorf. Mitte, FußgängerInnenzone) ihre Auftaktveranstaltung abhalten. Fahrplaninfos von der AO Wipperfürth auf Indymedia und unter: Hingegangen-Abgepfiffen.mobi ![]() Etwas später wollen sie dann auch in Dormagen auftreten. Dort gilt das gleiche - Neonazis stoppen! Hingegangen.mobi Am Abend des achten Mais (dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus) wird es in Köln eine große antifaschistisch-linksradikale Demonstration geben. Schließt Euch der Demo an und fordert mit uns das Ende der falschen Freiheit. Faschismus entwurzeln & Kapitalismus abschaffen! ![]() Am neunten Mai soll dann die groß angekündigte Show von pK ("der Haiders vom Rhein") auf dem Barmer Platz beginnen. Aber vielleicht auch nicht. Denn die Polizei hat auch den von pk geplanten Aufmarsch der Rechten zur Moscheebaugemeinde in Ehrenfeld verboten. Wogegen pK ebenfalls versucht zu klagen wie gegen die Verlegung vom Roncalliplatz auf die scheinbare Randlage des neuen Messevorplatzes, wo einst das Barmer Viertel stand. Bekannt ist der rechte Anwaltskader aber auch für kurzfristige Planänderungen. Ruft also am besten regelmäßig den Wap-Newsticker der Antifa ab, schaltet SMS-Ketten untereinander zu Euren Bezugsgruppen und versorgt Euch an den Infopunkten. Ansonsten gilt wie immer, Vorsicht vor den (alten/) neuen rechten Schlägertrupps, den Automaten Neonazis (sog. "Autonome NationalistInnen", AN) und der Anti-Antifa (aus sog. "freie Kameradschaften", u.A.), welche immer wieder gerne am Rande von rechten Großveranstaltungen auftreten um Linke und alle die ihnen nicht in ihr Weltbild passen zu jagen. Lasst Euch also nicht von jeder/jedem fotografieren oder anmachen und meldet Besonderheiten dem Infotelefon, sowie Beobachtungen von Polizeiübergriffen dem Ermittlungsausschuß: (EA Köln: www.ea-koeln.de), 0221 932 72 52. Der neunte Mai ist außerdem der Tag des Sieges über den Nationalsozialismus. Es ist nämlich der Tag an dem die Rote Armee Berlin besetzt und der Tag nach der nächtlichen Zwangskapitulation der deutschen Wehrmacht (0:16Uhr MEZ, 08.05.1945). Indymedia zum Thema: "Anti-Islam-Kongreß #2" (shtml) Sonntag, 26.04.2009
News zum "Anti-Islam-Kongress" Part II vom Antifa-AK: 8.-10. Mai - "Anti-Islam-Kongress"-Part twoAm 9.Mai 2009 - zum Europatag - will die rechtsradikale Partei "Pro Köln" ihren im September gescheiterten Anti-Islam-Kongress wiederholen.Nach dem Desaster geben sich dabei die "Haiders vom Rhein" [trotz allem] kämpferisch, unter dem Motto: "Wir sind das Volk!" sollen [angeblich] ueber zweitausend Rechtspopulist_innen gegen "Islamisierung und Ueberfremdung des christlichen Abendlandes" nach Koeln kommen. Auch die europäischen Brueder & Schwestern im Geiste werden als Mitkombatant_innen angekuendigt. Darunter: Fuer den belgischen Vlaams Belang Fillip Dewinter, fuer die franzoesische Nouvelle droite populaire Robert Spieler (EX-Front National) & ebenfalls aus Frankreich Carl Lang (Europaparlament), fuer die oesterreichische FPÖ Harald Vilimsky & Andreas Moelzer, aus Italien von der Lega Nord Mario Borghezio und aus der BRD Harald Nitzsche sowie die Players of pro Koeln. 27.01.2009 64. Jahrestag der Befreiung des KZs Auschwitz und Tag des Gedenkens an die Opfer der NS Konzentrations- und Vernichtungslager- Erinnerung an die waehrend der NS-Diktatur aus Koeln deportierten und
ermordeten juedischen Kinder um 12Uhr am Loewenbrunnen auf dem Erich-Klibansky-Platz. - Erinnerung an die getoeteten homo- und transsexuellen Menschen ab 17Uhr an der Hohenzollernbruecke am Mahnmal fuer die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus "totgeschlagen - totgeschwiegen" (im Rheingarten Koeln unterhalb der Hohenzollernbruecke). 21.01.2009 StuPaDas Studierendenparlament stimmt dem Antrag der AL (der bereits am 13.11.2008, im alten SP, gestellt worden war), zur Unterstuetzung der Gesellschaft fuer den Bau eines Hauses und Museums juedischer Kultur erst nach heftiger Debatte, Verlaengerung der Sitzung und zwei Aenderungsantraegen (seitens der Unabs mit marginalrhetorischer Unterstuetzung der neuen Jusos) zu. Antidemokratische Unstimmigkeiten gab es zuvor bereits bei der Wahl des Praesidiums. Die Aenderungen bezogen sich dabei allein auf die Hoehe des Betrages der Unterstuetzung. So wurde nun ein einmaliger Betrag einer Spende in Hoehe von 300EUR festgelegt. Das Positive daran ist jedoch, dasz die Studierendenschaft nun allerdings auch Mitglied in diesem speziellen Foerderverein geworden ist und einen Jahresbeitrag von 50EUR zahlen wird. Der Original Antrag der AL lautete: "Der Gesellschaft zur Foerderung eines Hauses und Museums fuer juedische Kultur e.V. wird fuer die Laufzeit von fuenf Jahren jaehrlich ein Betrag von 3.000 Euro zur Verfuegung gestellt." Ausfuehrliches Dossier (pdf) zum Antrag vom 13.11.2008
November 2008 "Eine einzigartige Chance", fuer Koeln? Redezur Kommunalpolitik in Koeln, zum Bau eines Hauses und Museums der juedischen Kultur.
13.11.2008 - Infoveranstaltung (html Link): "Eine einzigartige Chance. Ein Haus und Museum der Juedischen Kultur im Zentrum von Koeln"
Flyer (pdf) Eine Veranstaltung fuer den Bau eines Juedischen Museums am historischen Ort, vor dem alten koelner Rathhaus, in der koelner Altstadt Beginn: 19Uhr, Aula 1, Hauptgebaeude der Uni Koeln. Oktober 2008 Exkursion und Vortrag zur NS-Ausbildungsstaette "Vogelsang"Im Rahmen des Seminars "Maennlichkeit, Ordnung, Disziplin":Normalisierungspraktiken im nationalsozialistischen Alltag am Beispiel der ehemaligen NS-"Ordensburg Vogelsang" findet am Samstag den 25. Oktober eine Exkursion zur sog. "Ordensburg Vogelsang" statt. Dort wird F.A. Heinen uns ueber das Gelaende der kuenstlichen Anlage fuehren und einige Details aus der NS-Zeit erklaeren. Ihr seid eingeladen, an dieser Fuehrung teilzunehmen. Die Anreise erfolgt mit dem Regionalexpress (RE 12, Richtung Euskirchen) ab Koeln HBF 11.21h / K-West 11.25h / K-Sued 11.28h; der Ausstiegsbahnhof ist 12.18h Kall. Von dort nehmen wir den Anschlusz mit dem Nationalparkshuttlebus (SB 82) nach Vogelsang. F.A. Heinen wird zusaetzlich am darauf folgenden Dienstag, dem 28. Oktober 2008 (um 8Uhr, in Raum 103, in der HumF-Hauptgebaeude, Gronewaldstr. 2) im Rahmen des Seminars einen Vortrag halten, in dem er die Rolle der auf der NS-Moerderschule "Vogelsang" ausgebildeten Nazis im Vernichtungskrieg in Osteuropa darstellt. Rechtspopulismus und die "Pro"-Bewegung stoppenRassistInnentreffen ("Kongress") erfolgreich verhindertWir dokumentieren anlaesslich der Proteste gegen den sog. "Anti-Islam-Kongresz" von "pro-Koeln" den von uns unterstuetzten Aufruf des Antifa-AK ("Fight the game"!) gegen das NationalistInnen-Kultur-RassistInnen-Treffen, die rechte Buergerbewegung pro Koeln und den rassistischen Konsens der gesellschaftlichen Verhaeltnisse in der BRD. Siehe die Indymedia- (shtml Link) Dokumentation, fuer weitere Berichte und Informationen rund um die Ereignisse in Koeln im September 2008. Der "EA" (Ermittlungsausschuss Koeln, html Link) sammelt Gedaechtnisprotokolle von willkuerlich eingekesselten (festgesetzten) und in die "Gesa" (Gefangenensammelstelle) verfrachteten und widerrechtlich dort festgehaltenen Leuten um juristisch gegen die Polizeigewalt vorzugehen. Die Presse hatte dazu sehr uebersichtlich berichtet, siehe z.B. die Verweise in Indymedia. ![]() Hier findet Ihr auszerdem noch unsere Unterstuetzungserklaerung(html Link) zum Aufruf vom Antifa-AK, eine Anmerkung zum Aufruf vom AKKU Buendnis und weitere Hinweise zu den Aktionstagen in Koeln vom 19.09. - 20.09.2008 06.08.2008 Das "umsGanze!"-Buendnis hat ihren Aufruf auf der Antifa-Konferenz ausfuehrlich vorgestellt und diskutiert. Wir konnten uns diesem Aufruf-Text in einigen Punkten ebenfalls nur anschlieszen und untestuetzen die darin enthaltenen Bestrebungen.
Zur Antifa-Konferenz (alte Feuerwache Koeln) Kein Platz den RassistInnenKoeln soll im September Schauplatz europaeischer-internationaler rechter Gruppierungen werden. Wir praesentieren Euch daher die Aufrufe gegen den von "pro-Koeln" organisierten "Anti-Islam-Kongress" im September 2008:welche wir Unterstuetzen1. Antifa-AK Koeln: www.no-racism.mobi ![]() 2. AKKU / Buendnis: www.hingesetzt.mobi ![]() Die AL unterstuetzt beide Aufrufe, solidarisch und mit eigenen Schwerpunkten (auf dem Aufruf des Anrtifa-AK) aus ihrer stets antifaschistischen, linksradikalen Ausrichtung heraus. Ungenaue Definitionen von Gruppen, Gemeinsamkeiten, Konsens und Dissenz, sowie in diesem Zusammenhang leere Floskeln wie "ziviler Ungehorsam" (aus dem reformistischen Lager), welche sich leider in einem Aufruf z.T. wiedergespiegelt haben und den Menschen damit die Wahl der "Mittel" der Verhinderung solcher Treffen und oeffentlicher Provokationen, vorwegzunehmen meinen, lehnen wir ab (dies betrifft den Aufruf "hingesetzt.mobi" des AKKU Buendnisses und der "Interventionistischen Linken" (IL)). Unterstuetzungserklaerung Die AL unterstuetzt den Aufruf "Fight the game! Rassismus, Islamismus, Nationalismus und Kapitalismus bekaempfen!" (siehe http://www.no-racism.mobi/) des (ueberregionalen) antifaschistischen Buendnisses, welches der Antifa AK Koeln initiiert hat. Wir haben uns nach einer intensiven Diskussion auf zwei Plena dazu entschlossen, diesen Text mit zu unterschreiben, auch wenn es an Teilen des Aufrufs erhebliche Kritik (auf allen Plena und aus dem Umfeld der diversen Gruppen) gab. So mangelt es unserer konsensualen Meinung nach an einer grundsaetzlichen Religionskritik (auch anderer Religionen und an deren "Fundamentalismen") und an der Herausarbeitung der brutal frauenfeindlichen, patriarchalen Ausrichtung nicht nur des sog. Islamismus, die durchaus anschlussfaehig mit der "Mitte der Gesellschaft" bis hinein in linke Kreise ist. Auch die Gegenueberstellung von "vormodernen" islamistischen Gesellschaften und dem "liberalen Kapitalismus" als fortgeschrittenerer Gesellschaftsordnung erscheint uns problematisch. Und der Versuch im Aufruf, Rassismus aus "dem Gebrauchswert" und Antisemitismus aus dem "Tauschwert" zu erklaeren, ist - sagen wir mal - kurios. Trotz dieser und einiger anderer auffaelligen Ausfaelle haben wir uns entschlossen, den Aufruf zu unterschreiben, weil wir auf jeden Fall das Grundanliegen der InitiatorInnen teilen, die nicht in einem breiten buergerlichen Konsens Koelns aufgehen wollen, der sich von der Konkurrenz Pro-Koeln platt abgrenzt und in dessen Rahmen sich dann AbschieberInnen, KriegstreiberInnen und staatliche RassistInnen tummeln duerfen, wie z. B. die Koelner CDU, SPD und die Koelner Gruenen oder langweilige GewerkschafterInnen. Zudem plant das linke antifaschistische Buendnis eigenstaendige Aktionen, Debatten und Veroeffentlichungen, an denen wir uns ebenfalls beteiligen wollen und in dessen Rahmen die Differenzen und Unzulaenglichkeiten (fuer eine radikale Linke) des Aufrufs diskutiert werden koennen. Materialien der AL zum Diskussionsstand erhaeltlich: - Rassismus und Interdependenztheorie/"critical whiteness studies" (Textauszug) - Antisemitismus (Text) - Fundamentalistische Religion(en) und Patriarchat (Thesenpapier) - Uebersicht ueber antifaschistische Positionen und -Gruppen, insbesondere zu denen der Stroemung/Richtung der "Wertkritik" (Uebersichtspapier) Weitere Kritiken und Anmerkungen folgen in Text und Debatte. Wir begrueszen dazu ausdruecklich die gewollte Auseinandersetzung auf der kommenden Antifa-Konferenz in Koeln und die angekuendigte Arbeit an einer Broschuere zu diesem Thema und sind gespannt auf die Ergebnisse der Konferenz. Es wird von den OrganisatorInnen der Gegenveranstaltungen (Antifa und Co.) eine Infotour quer durch die Republik und eine linksradikale antifaschistische Gegenkonferenz in Koeln dazu geben an der sich die AL in Diskussionen beteiligen wird. Fuer aus der Ferne anreisende AntifaschistInnen und weitere AktivistInnen wird es ein Convergence Center (CC) und Pennplaetze geben. Wir freuen uns auf Euch. Das CC mit staendigem Infobereich wird in der Schnapsfabrik in Koeln-Kalk untergebracht sein. Zusaetzlich wird es dezentrale Pennmoeglichkeiten, wie im Naturfreundehaus Koeln-Kalk geben. Der genaue Ablaufplan steht auf den Hingesetzt.mobi Blogsites des Buendnisses gegen "pro-Koeln". RassistInnenkongresz zum Desaster fuer die Rechten machen. Mo., 07. Juli 2008: "Koeln faehrt nach Bonn":(Mobi fuer den 12. Juli 2008)![]() Das Antifa-Cafe Koeln praesentiert einen Mobivortrag zur Blockade des NeoNaziaufmarschs in Bonn. Ein netter Abend mit "Vokue" in der LC36, dem Infoladen-Cafe, in der Ludolf-Camphausen-Str. 36, direkt am Bf West, Ecke Hans-Boeckler-Platz. Link zur Antifa-Mobiseite (Bonn-Rhein-Sieg): http://bonn-nazifrei.de.vu/ Samstag, 31.05.2008 Vortrag im NS-Ort "Vogelsang" Prof. Dr. Butterwegge aus der HWF wird anlaesslich der sog. Euregionale auf Burg Vogelsang einen Vortrag ueber den NS-Faschismus und heutigen Rechtspopulismus halten. Sonntag, 01.06.2008 Exkursion zur NS-Vernichtungskaderschmiede "Vogelsang" Der StAVV wird mit dem autonomen Seminartutorium zur Erinnerungskultur eine Exkursion auf Burg Vogelsang leiten. Informationen dazu gibt der StAVV 20. Mai, Dienstag "Gottlos, schamlos, gewissenlos - Zum Osteinsatz der Ordensburg-Mannschaften"Plakat (jpg)Vortrag und Diskussion zum Buch von F.A. Heinen, ueber die NS-"Ordensburg Vogelsang", zur Erinnerungskultur in der Eifel und anderswo. Beginn um 19.00 Uhr im blauen Raum der Evangelischen Studierenden-Gemeinde (ESG), Bachemer Str. 27. "Gottlos, schamlos, gewissenlos - Zum Osteinsatz der Ordensburg-Mannschaften" heiszt das im Jahr 2007 erschienene Buch von F. A. Heinen. Er befasst sich darin mit den moerderischen Biographien der 2.000 NS-Junker des (ehemaligen) Nazi-Ausbildungslagers auf Burg Vogelsang in der Eifel und anderen sog. Ordensburgen. Der Autor hat bereits mehrere Buecher zur NS-"Ordensburg Vogelsang" veroeffentlicht und ist ein profunder Kenner der Tuecken, die mit der Erinnerungskultur an deutschen Taeterorten wie Vogelsang verbunden sind. VeranstalterInnen: StAVV, ESG, Alternative Liste (AL) Uni Koeln 8. Mai 2008 Tag der BefreiungAm Tag der Befreiung vom Naziregime wollen Neonazis des AB-West, die sog. autonomen Nationalist(Inn)en und vermutlich auch Aktivist(Inn)en der Freien Kameradschaften in Pulheim eine Mahnwache abhalten. Damit dies kein Zustand bleibt organisiert ein antifaschistisches Buendnis Koeln und Umland (AKKU: www.nazifrei.tk) gegen die Neonazis und ruft zur Demonstration ab 18:15Uhr am Bahnhof Pulheim auf.Hier ein Auszug des Aufrufes: "Am 8. Mai wollen die so genannten "Autonomen Nationalisten" der "Aktionsgruppe Rheinland" eine Mahnwache unter dem Motto "Gegen antideutsche Hetze und Gewalt! Fuer nationalen Sozialismus - JETZT!" auf dem Pulheimer Marktplatz durchfuehren. Hintergrund Ihrer Provokation ist zweierlei: Zum einen wollen Sie das Netzwerk Buntes Pulheim einschuechtern, das urspruenglich am selben Tag eine Informationsveranstaltung ueber die "Autonomen Nationalisten" geplant hatte. Zum anderen geht es Ihnen darum, an dem Tag, der symbolisch fuer die Niederlage des nationalsozialistischen Deutschlands und die Befreiung der Verfolgten des Naziregimes steht, ihre geschichtsrevisionistischen und [rechtsextremistischen] Parolen zu verbreiten." Link zum Aufruf. Abends kann dann mit der Antifa im Unikum (Universitaetsstr. 16) in die Kapitulation Nazideutschlands gefeiert werden. Fuer musikalische Live-Untermalung ist gesorgt. StuPaAn diesem Abend tagt auszerdem das StudentInnenparlament (SP) wieder ab 20Uhr im HS II der Jura, Hauptgebaeude.Die Wahl des AStA, sowie die Zukunft eines autonomen AuslaenderInnenreferats stehen auf der Tagesordnung (TO). - Unser Dringlichkeitsantrag zum achten Mai 2008 3. Mai 2008 Nie wieder Gebirsgjaeger in Mittenwald!20. Januar 2008 Antifaschistische Exkursion nach "Vogelsang"Wiederholung unserer antifaschistischen Exkursion zur ehemaligen NS-Ausbildungsstaette "Burg Vogelsang" in den Naturpark Eifel mit geaenderter Route und neuen Inhalten zum Austausch und zur Diskussion. (Siehe: Vogelsang-ip.de) Wir stehen den Plaenen der Landesregierung (30Mio. EUR fuer dieses Projekt zu Investieren) und den Entwicklungen auesserst kritisch gegenueber und finden z.B. nicht, dasz es gut sein kann eine Jugendherberge (des DJH) und das sog. Nationalparkzentrum in der (ehem.) Naziburg einzurichten. Donnerstag, 24. Januar, Dresden Mobi-VortragVortrag ueber den Dresden-Mythos der Rechten und der sog. buergerlichen Mitte. 24. Januar 2008: Unikum (Universitaetstr. 16); 20 Uhr 28. Januar 2008: Alte Feuerwache (Melchiorstr. 3); 20 Uhr; www.antifa-cafe.tk Im Rahmen der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 16. Februar 08 in Dresden gibt es den Vortrag zum "Dresden-Mythos". Es geht um die Legendenbildung nach dem 2. Weltkrieg, der Selbststilisierung der Dresdner_innen als Opfer eines "sinnlosen Racheakts" und dem damit einhergehenden Geschichtsrevisionismus. Neben absurden Alltagsmythen innerhalb der oertlichen Bevoelkerung, wurde vor allem der offizielle Geschichtsdiskurs kritisiert. Zwar wird konstatiert, dass ein langsamer Wandel im Umgang mit dem Thema stattfindet - auch durch die Arbeit der HistorikerInnenkommission, die die Opferzahlen und einen Teil des Mythos geschichtswissenschaftlich widerlegen bzw. in ein richtiges Masz ruecken soll. Dieser Wandel hat jedoch leider nicht zur Folge, dass die offizielle Politik sich bei den Gedenkveranstaltungen am Heidefriedhof von den Nazis distanziert. Ganz im Gegenteil werden die Kraenze weiterhin in trauter Eintracht zusammen abgelegt. Zusaetzlich wurde auch auf die wichtige Funktion des in Dresden ansaessigen Hannah-Arendt-Instituts hingewiesen, eins der fuehrenden totalitarismustheoretischen Think-Tanks in Deutschlands. Die Arbeit des HAIT laeuft darauf hinaus, aus einer antitotalitaeren Sichtweise Nationalsozialismus und Realsozialismus als die "beiden deutschen Diktaturen" gleichzusetzen und damit auch die Singularitaet des NS in Frage zu stellen. Darueberhinaus geben die Referent_innen einen kurzen Abriss zur Entwicklung des 13. Februars hin zu einem der wichtigsten Aufmaersche der deutschen (und internationalen) Naziszene. Weitere Infos unter: www.antifa-cologne.tk 9. November 2007 - 18.00 Uhr Offenbachplatz, Koeln
Antifaschistische Demonstrationzum Gedenken der Opfer der Reichspogromnacht und des Nationalsozialismus Der Antifakalender 2008 ist da. Gibts z.B. im "Der andere Buchladen", auf dem Weyertal 32. Samstag, 13. Oktober 2007, Antifaschistische Exkursion nach "Vogelsang"
Exkursion in den Nationalpark Eifel; Treffpunkt: 9.20 Uhr Südbahnhof, Aufgang Otto-Fischer-Str./ Luxemburger Str. Alternativen für jedes Wetter (gut, schlecht, sehr schlecht) vorbereitet. Noch im Einzugsgebiet des Semestertickets liegt, unbemerkt von vielen StudentInnen, der neue sog. "Nationalpark Eifel", ein nicht nur touristisch erholsames, lehrreiches, breitensport geeignetes und barrierefreies Ausflugsziel. In der Eifel werden nach wie vor viele Kriegsmythen verbreitet und ein mithin geschichtsrevisionistischer Umgang mit den Hinterlassenschaften des deutschen Militarismus gepflegt. Besonders bedrückend erscheint es uns, wie um die Nutzung der von den Nazis so genannten "Ordensburg" "Vogelsang" im Zentrum des "Nationalparks" gerungen wird. Wir möchten diskutieren, ob es nicht politisch erforderlich ist, die Gebäude verfallen zu lassen oder zumindest drastischer auf die Geschichte hinzuweisen und diesbezüglich auch eine Initiative zu starten. Die NS-»Ordensburg« Vogelsang war ein militärisches Ausbildungslager für Männer der NSDAP. Eine Kaderschmiede für Hitlers Schergen. Bis 2006 lag der Ekelbau inmitten des Truppenübungsplatzes der alliierten, belgischen Truppen. Seit deren Abzug ist das Gebiet in der Kernzone des so genannten "Nationalparks" erst zugänglich geworden. Am 13. Oktober 2007 informieren wir uns vor Ort. Verschiedene Materialsammlungen und Impulsreferate stehen von Menschen der AL aus zur Verfügung, auch in Zusammenhang mit einem geplanten Forschungsprojekt an der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Unser Ziel ist es zu entscheiden, welchen antifaschistischen Umgang wir mit dem NS-Klotz in der Eifel finden wollen. Samstag, 22. September 2007 -
Antifa Kön www.antifa-cologne.tk Angreifbare Traditionspflege" - gegen das "Gebirgsjaegertreffen" der ehemaligen NS-Wehrmachts und SS-Soldaten in Mittenwald 2007 Wir dokumentieren hier in den folgenden pdf-Dateien Teile der
Aufrufe gegen das "Gebirgsjaegertreffen", welches 2007 immer noch
offiziell in Mittenwald stattfindet. Seit jeher ein Triumphfest der
Rehabilitation und Kaempfermythen um die Ehre des Volkes und anderen
Schwachsinn. Eines der beruehmt beruechtigtsten Treffen fuer altes,
neues rechtes und nationalsozialistisches Gedankengut. Kaum beachtet,
geschweige denn weiter skandalisiert durch "Zivilgesellschaftliche"
oder gemeinhin buergerliche oeffentlichkeit oder allgemeine
bundesdeutsche Medien. 9. November 2006 Redebeitrag (pdf) zur Demonstration: »Kein Vergeben – Kein Vergessen« anlässlich des Jahrestages der »Reichspogromnacht« in Koeln. Deutsche Täter sind keine Opfer! Nie wieder Deutschland! Der Text wurde verlesen waehrend der Auftaktkundgebung der Demonstration auf dem Albertus-Magnus-Platz vor der Uni Koeln. Wir dokumentieren hier den Aufruf (pdf)
zum antirassistischen und antisexistischen Fuszballturnier und der
Demonstration des Buendnisses "Just-kick-it" in Frankfurt (Main) zum 1.
Juli 2006. AL Plenum: Immer
Dienstags, ab 19 Uhr Impressum/ Kontakt: Alternative Liste (AL) Uni Köln
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