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2011-2012

Niemand hat das Recht zu gehorchen

Zu den Wahlen der Studierendenschaft 2011-2012 wird es wieder eine Alternative Liste geben.

Grundsätze der AL an der Uni Köln

Postkarte
PDF Seite 1, Seite 2 JPG

Termine




April 2011

Welcome!





Infoflyer der AL zum Sommersemester 2011


Mit Alternative-Kneipentour-Flyer
(PDF)



2009

Selbstdarstellung der AL

Die Alternative Liste ist eine politische aber nicht parteigebundene Hochschulgruppe; sie existiert seit 1984. Über unsere Politik entscheidet das wöchentliche, für alle interessierten Personen offene und damit öffentliche Plenum.
Wir sind basisdemokratisch und setzen uns für Selbstbestimmung und Selbstorganisation ein.

Die AL ist eine Hochschulgruppe. Das heißt für uns aber nicht, dasz sich der Blickwinkel unserer Tätigkeit, unserer Theorie oder der praktische Aktionsrahmen auf die Hochschule beschränkt, auch wenn Hochschul- und damit die Bildungspolitik selbstverständlich einen Schwerpunkt unserer politischen Arbeit darstellen. Wir setzen uns dazu für die direkte Solidarität mit sozialen, ausgeschlossenen Gruppen ein und erheben den Anspruch Statusgruppen aufzulösen.
Die Universität ist keine Insel, auch wenn sie einen Teill des metaphorisch so genannten Elfenbeinturms darstellt. Gesellschaftliche Konfliktfelder reichen in die Hochschule hinein und aus ihr hinaus: Rassismus und Sexismus zum Beispiel gibt es überall, und überall ist Widerstand dagegen nötig.

Grundgedanken unserer politischen Überzeugung sind, daß alle Menschen das Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben und dasz alle Formen der Ungleichheit und Ausbeutung zwischen den Menschen zu beseitigen sind. Wir kämpfen gegen jede Form der Diskriminierung.

So treten wir Versuchen von alten und neuen (Neo)Nazis entgegen, an der Uni (Hochschule) oder anderswo Fuß zu fassen und aus etablierten Positionen heraus zu wirken (z.B. gezielte Kritik an Profs). Wir sind auch nicht bereit, die unglaublichen Unterschiede in der Verteilung des materiellen gesellschaftlichen Reichtums und damit erzielten so genannten Wissensvorsprungs - sei es innerhalb der BRD oder im Vergleich zwischen "Erster Welt" (den Metropolen, der First Class, Elite) und der ehem. sog. "Dritten Welt" (dem Trikont, der Peripherie auszerhalb der kapitalistischen Zentren, Festung EU-Europa, etc,) -, also die bestehenden Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse, als naturgegeben hinzunehmen. Mit dieser radikalhumanistischen, emanzipatorischen Sicht greifen wir u.a. die laufenden Versuche an, das (auch unabhängig von den Vereinten Nationen (UN) und den Genfer Konventionen und dem Menschenrechtsausschuss zu sehende) Menschenrecht auf Bildung weiter auszuhöhlen, z.B. durch unzureichende Studienfinanzierung und Studiengebühren (sog. "Studienbeitraege", vormals "Studienkonten" oder Nachlauf-Modelle) in NRW, den alten Bundesländern und bald der ganzen BRD.

Mit solchen - hier zwangsläufig sehr allgemein formulierten - Positionen und Grundsaetzen zählen wir zur (radikalen) Linken. Mit unseren Ansichten wie "Grenzen auf für alle!" (wer gibt einem Staat das Recht zu entscheiden, wer in ihm wohnen darf und was ist "Volk" ueberhaupt fuer ein komischer Begriff?), "Bildung für alle!" (wer hat das Recht, den Zugang zur "Bildung" zu reglementieren?) oder mit der Ablehnung von positiven Bezügen auf die "eigene" Nation (die Grenzen zwischen den Menschen sind nicht die Staatsgrenzen, sondern verlaufen zwischen dem "Oben und Unten") befinden wir uns deutlich links vom angepassten, reformistischen, "rot-grünen" oder populistischem, WASG/PDS-("Links"-)Parteien-Mainstream.

Um unsere Vorstellungen durchzusetzen arbeiten wir im konkreten Einzelfall moeglichst nur mit Leuten und Gruppen zusammen, die unsere Ziele in dieser Hinsicht teilen, bzw. entsprechende Aktionen machen oder entsprechend unterstuetzenswerte Publikationen herausgeben. (But, nobody is perfekt, you know?)
Bei unserer Beteiligung an antikapitalistischen-antinationalen-Demos oder Antifa-Aktionen sind es vielleicht wenige, bei antirepressions-Demonstrationen (gegen den Ueberwachungssstaat und das Gewaltmonopol) dafuer umso mehr und bei der Ablehnung von Studiengebühren (und dem Kapitalismus) ganz und gar, werden es hoffentlich immer mehr.

Unsere Meinungen und Ansichten diskutieren wir dazu gewollt, z.T. kontrovers auf unserem Plenum, welches auch die Möglichkeit bietet sich mit Konsens und Dissenz im Diskurs auseinanderzusetzen.
Wir arbeiten Alters-, Klassen- und Statusgruppenuebergreifend (bzw. aufloesend). D.h. Studierende jeder "Art" (Erst-/Zweit-/Gast-/Promotion-/etc.-Studium) und jeden Alters, jeder "Herkunft" und auch Lehrende, Dozierende, schon im Beruf stehende oder sog. arbeitslose (nichtstudierende/nichtstudierte) Menschen sind bei uns willkommen. Alle befinden sich schlieszlich stets auf die eine oder andere Weise auf einem Weg der Weiterbildung.

Unsere politischen Positionen sind in der über zwanzig jährigen Geschichte (siehe Unten) der AL immer links aber nicht statisch, oder "(links)konservativ", bzw. "dogmatisch", traditionalistisch, sondern im Gegenteil, offen, progressiv, undogmatisch; werden fortwährend aufs neue diskutiert, und dann möglichst konsensual ausformuliert. Es kann daher auch sein, daß wir zu einem Thema mal einfach garnichts veröffentlichen sondern zuerst die weitere Diskussion mit anderen Gruppen und Zusammenhängen suchen, wenn wir z.B. meinen daß das Thema noch nicht ausreichend, quer durch die Gesellschaft diskutiert wurde oder es noch keine geeigneten Grundlagen für Nachforschungen gibt und sich erst in der Praxis zeigt wie mit der Thematik umgegangen werden kann. Der breite oeffentliche Diskurs und diesen in manchen Bereichen ueberhaupt erst (wieder) zu ermoeglichen ist uns sehr wichtig.
Die theoretische und diskursive-diskursanalytische Grundlagenbildung, bzw. Theoriebildung ist uns dazu sehr wichtig. Denn was nicht von der Analyse zur Kritik gebracht wurde, laeszt sich auch in der Praxis nicht umsetzen.
Wir orientieren uns dabei allerdings nicht an "Gurus" oder "Eliten" und einschlaegigen Werken, sondern greifen "Standardwerke" der linken Geschichte exemplarisch auf um anhand der Theoreme unsere eigenen (verschiedenen) Meinungen zu besprechen und herauszubilden.
Die Geschichte der AL ist hier, insbesondere an der Uni Koeln (und der ehem. Pädagogischen Hochschule - PH), eng mit kritischer Pädagogik und pädagogischer Forschung verbunden. Einige ALerInnen haben an der PH und der spaeteren EZW/EWF (Erziehungswissenschaftlichen Fakultaet) und HPF (Heilpaedagogischen Fakultaet) studiert.
Das besondere an der AL war aber schon immer, dasz sie meistens die einzige Hochschulgruppe war und ist in der Menschen dabei sind, oder zumindest solidarisch fuer die Basisdemokratie mitkandidieren, die in allen unterschiedlichen Fachbereichen an der Uni Koeln und darueber hinaus, studieren. Nur die AL setzt sich u.a. deswegen nicht aus bornierten EinheitsbreidenkerInnen einer Fachrichtung zusammen. Egal also ob an der Phil.-Fak., Mat.-Nat., Wi.-So., Jura, Med. oder Hum.-F., komm zur AL! Und verschaff Dir vor allen Dingen dadurch selbst einen Eindruck was Politik alles heißen kann.

Die AL und die Gremien der verfassten Studierendenschaft an der Uni Koeln:

Die AL kandidiert als diesen Namen tragende, basisnahe, fakultaetsuebergreifende Liste nur zum StudentInnenparlament (und damit zur Konstitution des AStAs). Um nicht, wie andere Parteiorganisationen, parteigebundene Hochschulgruppen (LHG, RCDS, Jusos, Grüne, Piraten, etc.) und vorgeblich "unabhaengige" Hochschulgruppen (Unabs, Lust, Ufo, usw.) das Prinzip der Fachschaften und der studentischen Selbstverwaltung in den jeweiligen Fachbereichen zu unterwandern, bzw. gar (wie es z.B. die Unabs, der RCDS und die LHG, sowie die sog. LiLi zeitweilig vorhaben/vorhatten) abzuschaffen und dafuer ein starr "gewaehltes" (scheinheiliges) Gremium einzusetzen, damit die Demokratie (an der Uni/Hochschule) weiter durch strukturelle Gewalt verdraengt werden kann. Dem hat die AL immer entgegen gewirkt und das wird auch bis auf Weiteres so sein.

Die AL ist ein freiwilliger Zusammenschluß um den Anspruch echter linker Politik mit Basisdemokratie und Transparenz in SP und AStA vertreten zu können.

Um einen linken und vor allem wirklich direktdemokratischen AStA fuer die Selbstvertretung der StudentInnen einzusetzen halten wir dabei die Prämisse der sog. autonomen Referate hoch, wie z.B. das Referat fuer Menschen mit Behinderung, das Frauen- und Lesbenreferat und das Schwulen- und Lesbenreferat (Ein Queerreferat, inkl. Transgender, u.a.), sowie das sog. AuslaenderInnenreferat, als Selbstvertretung der entsprechenden sozialen Gruppen und kein lapidares "Antidiskriminierungsreferat". Wichtig ist fuer uns naemlich z.B. nicht nur die sog. Gleichstellung oder sog. Gleichberechtigung von Frauen (sog. Gender-Mainstreaming) und anderer frei gewaehlter (sozialer) Geschlechter, sondern die bevorzugte, soziale Behandlung und der Einsatz fuer ihre Grundrechte. Einen AStA ohne die Beteiligung von Frauen und (soweit vorhanden auch Transgendern) in "leitenden Positionen" lehnen wir grundsaetzlich ab. Unser Wunsch ist es jedoch auch die sog. Hoeherwertigkeit von Referaten oder Vorsitzen, d.h. (einzelnen Rollen-) Positionen (z.B. AStA-Vorstand als hoechstes Gremium der StudentInnen) abzuschaffen und alles in moeglichst direkter (selbstorganisierter) Beteiligung, konsensual entscheiden zu koennen. Eine AStA-Vorsitzende, bzw. den Vorsitz abzuschaffen und auch die Moeglichkeit offener Referate mit freier (aber entlohnter) Mitarbeit zu diskutieren und einzufuehren waere fuer uns dabei nur das Mindeste. Auf die Ideen kommt es an!

Wir vertreten diese Ideale auch in allen Gremien an der Uni und darueber hinaus in denen es eine Beteiligung von unserer Seite gibt (wie den Ausschuessen des Studierendenparlaments oder Fakultaetsgremien). Das Gleiche fordern wir auch fuer den Senat der Uni und alle anderen "Stellen", wobei dieser Senat faktisch bereits durch den "Hochschulrat" ersetzt worden ist. Die Sitzverteilung in diesem uebergeordneten und augenscheinlich auszenstehenden Gremium ist noch einmal besonders interessant, da sie ohne jede echte Beteiligung der StudentInnen (sog. Bildungs-KundInnen [Ministerium]) und Mitarbeitenden der Uni ablaeuft und trotzdem schon fast alles vom HSR bestimmt wird.
Die AL unterstützt dazu konkret auf Fach-, Institus- und Fakultätsebene das Modell der offenen, freien, aber politischen Fachschaften und Fachschaftslisten und tritt fuer eine unabhaengige, fakultaetsuebegreifende, uniweite Fachschaftenkoordination (die Uni-FSK) zur besseren Selbstorganisation und Selbstvertretung aller Studierenden ein.
Zahlreiche AL-Leute arbeiten daher aktiv in verschiedenen Fachschaften, dem Arbeitskreis kritischer JuristInnen (AKJ), den kritischen MedizinerInnen (KMz) oder den Linken an der WiSo/kritische WirtschaftswissenschaftlerInnen (LAW/KWiswi, die Namen der freien Zusammenschluesse an der Wiso der U.K. aendern sich von Jahr zu Jahr), bzw. neuen alternativen Gruppen wie der Widerstandsgruppe (- "Resistance_at_uni-koeln.de" - zu allen Themen der Bildungspolitik) und dem Boykott AK (gegen Studiengebuehren), sowie Einzelinitiativen zu bestimmten Themen (Kolumbien, CocaColaBoykott) mit.

Wir veröffentlichen neben vielen Flugblättern auch eine kleine Zeitung, das AL-Info, in der wir über unsere Arbeit und aktuelle politische Themen berichten. Wir beteiligen uns lokal und überregional an (solidarischen) Aktionen und Protesten - seien es Demonstrationen, Kundgebungen oder Unterschriftenkampagnen, die wir zum Teil selbst initiieren.

Zusätzlich bieten wir euch nützliche Hilfestellungen für den Alltag: Auf unserer Homepage findet ihr z.B. ein Stipendien-Info, oder ihr könnt per E-Mail unsere Online-BAföG- und Sozialberatung al-sozialberatung@uni-koeln.de oder al-bafoegberatung@uni-koeln.de nutzen.

Unser Kurzvorstellungstext als Pdf-Dokument: Der Welcome-Info-Flyer vom Wise 2008-09 - |Vorderseite| - |Innenseite| (PDF).

Linkes Sektierer[Innen]tum vermeiden

Das Interview zum 20zigsten Geburtstag der AL (vom 04.11.2004)

Ueber die 20 jaehrige Geschichte der AL, als aelteste, noch real vorhandene, kontinuierlich aktive, politisch linke Hochschulgruppe (HG) in der BRD.
Ein Exklusiv-Interview von Dirk Eckert (taz) als PDF.




Die Haltung der AL gegenueber Studiengebuehren, sowie allen anderen Zulassungs- und Zugangsbeschraenkungen

Wir lehnen Studiengebuehren grundsaetzlich ab!

*

Sie sind gegen soziale Gleichheit gerichtet, benachteiligen, separieren und selektieren Studierwillige, die z.B. aus Familien von Lohnabhaengigen (geringverdienenden) und anders sozial benachteiligten Verhaeltnissen kommen oder einen Migrantionshintergrund haben.

Sie benachteiligen auslaendische StudentInnen dabei besonders, da diese um eine Aufenthaltsgenehmigung (in der BRD) haben oder verlaengern zu koennen ihren Immatrikulationsnachweis erbringen muessen (d.h. also nachweisen koennen muessen, dasz sie an einer deutschen Uni eingeschrieben sind und dort studieren duerfen).

*

Sie benachteiligen Frauen, die aufgrund durchschnittlich niedrigeren Einkommens und fortwaehrender sozialer Benachteiligungen (z.B. (in rein oekonomischen Rahmenbedingungen niemals), nicht ausreichend gewertete und gewuerdigte Reproduktionsarbeit) wesentlich mehr Zeit als Maenner brauchen (werden), um die spaeteren Gebuehrenschulden abzuzahlen.

*

Sie foerdern die (nur auf kommerziellen Modellen der Privatwirtschaft (Bertelsmann und CHE) basierende) Privatisierung von Bildung und Ausbildung und sind ein Teil des generellen Angriffs auf Sozialleistungen und die Gehaelter und Arbeitszeiten Lohnabhaengiger (insbesondere geringverdienender) Menschen (aus so genannten "bildungsfernen Schichten").

*

Trotz anders lautender Zusagen (wie bereits zu sehen ist) werden die erwarteten vielen Millionen Eurogelder aus den Taschen der Stu­dentInnen/Studierender (oder wiederum ihrer Eltern oder anderer Anverwandter) langfristig nicht bei den (immer mehr privaten) Hochschulen (ehemaligen oeffentlichen Universitaeten) landen, sondern entsprechende Kuerzungen des (oeffentlichen, staatlichen) Bildungsetats nach sich ziehen und somit in den Gesamthaushalt mit eingeplant. Dies ist bereits die Realitaet ueberall da, wo bisher Gebuehren eingefuehrt worden sind, wie z.B. in Oesterreich, Australien oder einzelnen Bundeslaendern der BRD.
"Studiengebuehren sind die Bankrotterklaerung eines Staates" (R. Hegner)

*

Im Zusammenspiel mit dem so genannten Hochschulfreiheitsgesetz (HFGG) fuehren Studienge­buehren zu einer weiteren Kommerzialisierung der Hochschulen (bis hin zur GmbH), zum verschaerften Wettbewerb, Konkurrenz-, Leistungsdruck, der Hochschulen und ihrer Fachbereiche untereinander um (sog. Drittmittel aus der "freien" Wirtschaft, Exzellenzinitiativen, Wertungen, "Rankings", usw, um nur einige Bsp. zu nennen) Gewinne und Einnahmen. Ein staendiges Wechselspiel in dem am Ende, wie immer nur das Kapital und seine wenigen eigentlichen EignerInnen gewinnen koennen.


Welcome

Mehr Texte von uns aus unserem Welcome-Flyer

Kurze Selbstdarstellung der AL.



Und nun noch ein bisschen Werbung in eigener Sache:

www.Wer-Wird-Revolutionaer.de?

Über 200.000 BesucherInnen haben schon bei unserem ironischen Polit-Quiz www.wer-wird-revolutionaer.de vorbeigeschaut - alles wie bei Günther Jauch, nur die Fragen sind deutlich anders :-). Empfohlen u.a. von Spiegel Online, giga.de, Frankfurter Rundschau und Neues Deutschland.

"Wer wird Revolutionär?" ist schon in zweiter Auflage als Taschenbuch im Eichborn-Verlag erschienen.
Es ist im Buchhandel erhältlich und kann auch bei Amazon.de oder besser direkt beim Eichborn-Verlag bestellt werden.
... und hier gab es mal einen hübschen Werbefilm des WDR-Uni.Punkt als Real-Player-Film.

   






Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln

Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

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