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Gesammeltes zum Thema politische Sicherheit sowie Tipps&Tricks zu Anonymität und Internet |
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HinweiseZuerst empfehlen wir Euch generell die Sicherheitsratschläge des Regionalen Rechenzentrums (RRZ) an der Uni Köln (UK) zu beherzigen: -> http://www.uni-koeln.de/rrzk/sicherheit/Dann kommen unsere spezielleren Empfehlungen:
AK Vorrat - Bundesweiter Arbeitskreis gegen die sog. Vorratsdatenspeicherung Anonymität im InternetBenutzt zum Surfen möglichst immer, wo es nur geht; Anonymisierungsdienste wie Tor, Jap, et.al.. Leider müssen über diese Dienste auch längere Ladezeiten vor allem bei Bildern in kauf genommen werden. Flashplugins funktionieren manchmal garnicht und auch Javascript tut sich schwer. Wie das aber zu lösen ist könnt Ihr am besten mit ExpertInnen vom CCC Cologne (C4) besprechen. Wer ohne viele Bilder in den Weiten des WWW auskommt ist dennoch gut beraten möglichst immer anonym unterwegs zu sein. Denn das meiste davon ist sowieso Werbung oder Zusatzklimbim von Datensammeldiensten. KeinE_n gehen aber Eure persönlichen Daten etwas an, wenn Ihr sie nicht freiwillig, bewusst, mit dieser Absicht, weitergebt. Der Firefoxbrowser bietet für die Sicherheit im Internet dagegen mittlerweile sehr viele hilfreiche direktintegrierte Tools an, bzw. es wurden viele nützliche Zusatzprogramme für diesen sehr weit verbreiteten Browser geschrieben. Wir empfehlen ihn daher als erste Wahl, weil damit auch das Phänomen der Masse unbekannter UserInnen am besten wirksam wird. Nutzt also unbedingt die Möglichkeit Plugins wie NoScript oder Ad-Block-Plus zu installieren, auch wenn es etwas Zeit zum Einrichten des Browsers in Anspruch nimmt. Diese solltet Ihr in Eurem eigenen Interesse unbedingt investieren.Link zu -> Mozilla Firefox (Europe de Version)
E-Mail VerschlüsselungDer Bewährte: Mozilla Thunderbird mit Enigmail (doofer Name, funktioniert aber gut).Weitere Hinweise unter http://www.uni-koeln.de/rrzk/sicherheit/pgp/win/. Allgemeines zum Verständnis in der Wikipedia über E-Mail-Verschlüsselung nachlesen. Anonymes MailenNeben dem verschlüsselten Mailen, welches so gut wie nur über bekannte E-Mail-Adressen zur identifikation der Absendenden und Empfangenden, sowie zur Verifikation des Schlüssels funktioniert, gibt es noch das ganz anonyme Mailen. Aber Vorsicht! Das ist nicht verschlüsselt.Dienste wie Anonymouse bieten das Mailen über verschiedene Webserver mit Zeitverzögerung an. Dazu ist keine eigene registrierte Emailadresse notwendig. D.h. Ihr müsst auch nicht Euren Namen und den der Empfangsperson oder Gruppe, sondern nur ihre Adresse, das Emailpostfach, angeben. Der Vorteil ist das Ihr von überall, mal eben schnell, von jedem beliebigem Rechner, von Freunden oder Bekannten, eine Email abschicken könnt, ohne Euch dafür extra in Euren Account einloggen und damit die IP-Adresse, usw., des Computers den Ihr dabei gerade benutzt sichtbar machen zu müssen. D.h. Ihr habt einen Standortvorteil, denn der wird von der anonymen Email nicht verraten. Angegeben wird nämlich im Mailheader nur das was der Server immer von sich preisgibt. Und der kann in Italien, Schweden, der BRD, oder sonstwo stehen. Für brisante Mitteilungen solltet Ihr dabei natürlich darauf verzichten Einzelpersonen mit Namen oder ihren gewöhnlichen Emailadressen anzuschreiben. Es empfiehlt sich dazu ein anonymes Emailpostfach einzurichten welches ihr nur in Internetcafes, o.ä., "öffentlichen" Anschlüssen, abruft, wo keine Rückschlüsse auf Eure Person gezogen werden können. Aber seid Euch bewusst daß solche Lokale das besondere Interesse von VerfolgerInnen wecken. Insbesondere vor dem G8 Gipfel in Heiligendamm wurden in der BRD viele Internetcafes in "Szenebekannten" Ecken und Personen überwacht. Macht also nie niemals nichts unüberlegtes was Euch selbst oder Andere später in unnötige Gefahr bringen könnte. Siehe auch: http://einstellung.so36.net/de/soli/1121 * http://www.lgkl.de/ueberwachung.php * http://de.indymedia.org/2006/05/145951.shtml * http://annalist.noblogs.org/post/2009/02/16/der-verfassungsschutz-die-pressefreiheit-und-der-g8/ * http://www.jpberlin.de/g8-plenumbremen/ * G8 de.Indymedia.org Special Verschlüsselte KurznachrichtenprogrammeInstant-Messaging-Services (IMS, d.h. IM-Programme) wie Jabber, Pidgin, bzw. das XMPP Protokoll bieten wesentlich mehr Sicherheit als das bekannte ICQ (von AOL gekauft), QIP, Skype (für Windoof) und Co. Skype für Linux ist unter Pidgin z.B. mit verschlüsseltem Voice-Over-IP (VoIP) Verfahren jedoch wiederum relativ empfehlenswert. Lest Euch am besten mal selbst in die Einzelheiten ein, oder fragt den CCC, bzw. erfahrene Linux oder OpenBSD UserInnen oder besser noch ProgrammiererInnen. Dazu bietet es sich an, falls lokal oder regional vorhanden die Treffs von Freifunk-Initiativen, "Nerd"-Treffen und Linux-Foren zu besuchen.Wir empfehlen Euch grundsätzlich Linux mit verschlüsselter Festplatte, PGP und IM-Programme wie Jabber mit verschlüsselung, über verschlüsselte Server zu benutzen. Wie das geht lasst Ihr Euch am besten von ExpertInnen erklären. Der Chaos Computer Club Köln bietet dazu mehr oder weniger regelmäßige Treffen an und ist auch sonst sehr hilfsbereit. "MyScheisz" | "Gesichtsbuch" und Co. - Internet Kontakt- und Freundschaftsbörsen meidenVon der Benutzung jeglicher allgemeiner Kontaktbörsen im Internet raten wir dringend ab. Alle Angebote wie Studi-VZ, Facebook, Myspace, etc., haben personenbezogene Daten gesammelt und vermarktet, d.h. schlicht verkauft und schöpfen Gewinne über die Einfältigkeit ihrer User_Innen, mittels Werbeangebote wie Vetragstrickkisten, Mehr-Jahres-Knebelverträge, etc (z.B. das berühmt berüchtigte "Jamba Sparabo"). Außerdem kamen die Studi VZ Gründer nicht nur mit sexistischen Auffälligkeiten auf Partys sondern auch über das Kokettieren mit Neonazis und ihren Organisationen ins Gespräch.(Vgl. Golem.de "studiVZ - Probleme 2.0 (Update) - Datenschutzprobleme bis zur vorübergehenden Abschaltung", 2006) Auf Studi VZ, "Soundsoflirt" (z.B. Metalflirt), MyScheisz und Co. werden zahlreiche rechte und rechtsradikale "Gruppen" (als sog. Usergroups verharmlost) geduldet und ihr Geschmier entgegen den Statuten nicht kontrolliert, weil es auch schon zur beinahe "Normalität" im rechten (rassistischen) Konsens gehört. Die sog. Gästebücher sind voll von Ergüssen neofaschistischen Größenwahns und Chauvinismus. Diskussion sinnlos. Tut Euch das also bitte nicht an. Das Einzige was Sinn macht ist meiden und den Kontakt via klassischer Kommunikationsmethoden, wozu heute schon die E-Mail zählt, pflegen. Echten menschlichen Kontakt in der physischen (realen) Welt, also das "gute alte Gespräch" (unter vier oder mehr Augen), halten wir aber immer noch für das Beste. Und wer dabei ganz sicher gehen möchte nicht "abgehört" oder "verfolgt" zu werden lässt einfach das "Handy" zu hause oder gebt es einer anderen (möglichst guten Bekannten) Person mit. Wenn Ihr eine solche Art der Kontaktaufnahme oder Kontakthaltung mit alten Freund_Inn_e_n und Bekannten über Onlineportale dennoch weiter praktizieren wollt oder wünscht, so können wir Euch nur raten, macht es so anonym wie möglich. Gebt keine echten Namen und Adressen an oder benutzt C/O-Adressen wenn es rechtlich nicht anders geht. Ein guter Rat ist auch immer noch sich vielleicht mal mit ein paar FreundInnen gemeinsam ein klassisches Postfach für Geschäftliches oder Privates zuzulegen oder einen Verein mit einer Vereinsadresse zu gründen, das kostet zwar ein bisschen Geld, lohnt sich aber in Eurem eigenen Interesse. Siehe: Vereinsrecht (Wikipedia). SMS(Kommerzielles) Onlineportal für das versenden von Kurznachrichten - SMS (Short-Message-Services) ohne Handy und Vertrag:"SMS-Lotse.de" (Achtung! Die Webseiten sind mit sehr viel Werbung und Ad's (von engl. Advertisements) gespickt. Ein "Ad-Blocker" (Filter) wird dagegen dringend empfohlen (z.B. im Firefox Browser o.ä. Derivaten). Allerdings funktioniert bei fast allen Seiten dann gemeinerweise das Absenden der SMS nicht mehr (ist also z.T. daran gebunden).
Probleme mit GoogleDringend empfehlen wir das Vermeiden der bekanntesten Online-Suchmaschine der Datensammler von "Google" und stattdessen das Ausweichen auf SSL- und Proxy-geschützte Angebote wie "Ixquick" (https://ixquick.com)Hintergründe zu den Problemen mit Google könnt Ihr u.a. unter dem Thema "Google Streetview" und angeblich unabsichtlich gespeicherte "W-Lan-Daten" nachlesen: Metasuchergebnis bei Ixquick.com (https://www.ixquick.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&query=google+muss+wlan+daten+l%C3%B6schen) Mit solchen Daten wäre u.a. das sog. Mitsniffen von Networktraffic (also allen Daten die über die Verbindung gehen) gezielter möglich. Außerdem fertigte das Kamerafahrzeug bereits 2007 Mitschnitte in Irland an. Siehe: DiePresse.com, T-Online.de und Heise.de. Widerspruch gegen Google-Streetview
Wir empfehlen dazu den Widerspruch gegen die Aufzeichnungen von Google in Eurer Gegend einzulegen.
Insbesondere Hausbesitzende, Grundstücksverwaltende, usw., können davon rechtswirksameren Gebrauch machen.
Selbst die Stadt Hürth (bei Köln), bislang größtenteils über ihre Industriegeschichte (Zwangsarbeit in Knapsack 1., 2., 3.) und BigBrother (RTL), einzelne Rechtsradikale (Uwe Lucke Porträt bei Azzoncao) und ihre "Zivil-Militärische-Zusammenarbeit" mit dem Bundessprachenamt (Indymedia) bekannt, empfiehlt den Widerspruch gegen Google Streetview (Quelle: http://www.huerth.de/rathaus/aktuelles/google/index.php). In durch Gentrifizierung - die Aufwertung (innenstadtnaher Wohnbereiche) - sehr bedrohten Stadtteilen ist die Untersagung noch einmal vom sozialpolitischen, wohn(ungs)politischem Gesichtspunkt her sehr zu unterstützen. MaklerInnen u.a. wird damit das Arbeiten erschwert. Denn es ist leider nicht davon auszugehen, daß Google die Daten allein für die OpenSource-Gemeinschaft generiert hat und sie bis in alle Ewigkeit der Welt rein zur freien Verfügung - für den Genuß der Fernerkundung - stellen will. Im Kapitalismus sollte Mensch niemals so naiv sein nur das "Gute" anzunehmen. Widerspruch Vordruck für Hausbesitzende, frei editierbar (Zipdatei mit einem Word.doc und der PDF - Link zum Webangebot der empfehlenswerten Anwaltskanzlei Ferner Alzdorf). Download hier -> Unsere Vorlage mit ergänzten Formulierungen (verschärft) frei zum ändern als ODT (OpenDocument Textdatei). Politischer SelbstschutzErgebnis eines Brainstormings zum Thema Schutz vor politischer Verfolgung (z.B. von Flüchtlingen deren Nöte vom Staat meistens nicht ernst genommen werden) und eigene Sicherheit von politischen Menschen in Selbstorganisation:Konzeptpapier (Textdatei) Das Paper kann von Euch beliebig ergänzt werden. Veränderungen-Ergänzungen könnt Ihr uns gerne an alternativeliste(at)gmx(dot)net zuschicken. Natürlich auch verschlüsselt, wenn Ihr wollt. Wir empfehlen Euch aber den anonymisierten Dateiupload bei einem öffentlichen Filehostingangebot über Proxyserver, wie Tor oder Jap und das zusenden des Inhalts oder Links per anonymisierter E-Mail über Anonymouse.org. Links: http://tor-proxy.net http://anonymouse.org/anonemail.html AS AG / AK Anna'o Viva la LibertadAuszüge aus unserem Programm - dem Welcomeflyer:Um die Studiengebühren und andere Ungerechtigkeiten durchzusetzen und (studentische) Proteste dagegen zu verhindern, rufen Rektorat und Verwaltung, allen voran der Rektor Freimuth, zu jeder Gelegenheit den privaten Sicherheitsdienst (neben den Hausmeistern) und die Polizei auf den Campus. Es wird willkürlich mit Hausverboten, Platzverweisen und Strafanzeigen gedroht. So z.B. bei der Aulabesetzung im Bildungsstreik 2009 oder bei anderen kleineren Protesten gegen die antidemokratischen Verhältnisse in den Institutionen der Uni. Durch digitale Überwachung - elektronische Seminar-Einwahlsysteme und (digitale) Videokameras sollen die Mitglieder der Hochschule an Rundum-Überwachung, wie auf der Straße, gewöhnt werden. Das passt zu den totalitären Wahnvorstellungen und Nacktscannerdebatten der Regierung - mit dem gläsernen Menschen - jedes Handy und jeden Computer - jeden Lebensbereich der Menschen zu kontrollieren um uns noch besser funktionalisieren, regieren, zu können. Wir fordern dagegen eine selbstbestimmte Uni und sind gegen die autoritäre Formierung der Hochschule, die sich selbst als Benimmanstalt zu präsentieren versucht. Dagegen sagen wir: "Freiheit statt Angst"! Denn wahre "Freiheit" stirbt mit "Sicherheit". Auskunftsersuchen Datenschutz an der Uni Köln?Empfehlung an alle StudentInnen, sowie insbesondere an politisch aktive Leute.Formular zur Antragsstellung auf Auskünfte über die Speicherung und Weitergabe personenbezogener Daten (zur eigenen Person) an die Rechtsabteilung der Universität Köln: Formular downloaden im PDF-Format: verwaltung-formular.pdf Formular downloaden im RTF-Format: verwaltung-formula.rtf Nach § 18 DSG NW (Datenschutzgesetz NRW) muss euch die Universität informieren, welche Daten über euch gespeichert worden sind und and wen die Daten weitergegeben worden sind. Einfach eure Adresse eintragen, gewünschte Informationen ankreuzen und mit Ort und Datum unterschreiben. Das Formular ist für einen Fensterumschlag vorgesehen. Ebenfalls generell sehr empfehlenswert sind die Infos und Antragsvordrucke von der bundesweiten Datenschutzgruppe "Datenschmutz" der Roten Hilfe: www.datenschmutz.de
AKJ - Arbeitskreis Kritischer JuristInnen an der Uni Köln(2009)2008 neugegründet kandidierte der AKJ erstmalig wieder an der "Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln" zu den Wahlen der StudentInnenschaft und holte sich auch gleich einen Sitz in der StudentInnenvertretung. Seit 2009 sind es schon zwei.
2010 will der AKJ seinen Stimm-Anteil weiter ausbauen um endlich wieder kritische Inhalte einbringen und transportieren zu können. Viel zu lange wurde sich nämlich auf reinem Service ausgeruht. Der AKJ plant daher kritische Vorträge und Diskussionen mit bekannten linken JuristInnen zu Veranstalten.
Link: BAKJ - Bundesweiter Arbeitskreis Kritischer Juragruppen Weitere Linktipps:
Juristische Nachlese zum "Anti-Islam-Kongress" 2008Entscheidung gegen weitere rechtsbeugende Polizeihandlungen in Köln (2008) gefallen
Mauwall e.V. Konto 22872048 BLZ 37050198 Sparkasse KölnBonn Verwendungszweck: EA-Köln Wege durch die WüsteDie Schwarz-Rote-Hilfe Münster hat auf ihren Blogseiten unter dem Titel "Was ist eigentlich (politische) Repression" einen Einstieg in das bekannte Antirepressionsbuch "Wege durch die Wüste" aus dem Unrast Verlag dokumentiert.Aktuell in Münster sind die Prozesse wegen den Protesten gegen die sog. "1000 Kreuze" Märsche von christlichen FundamentalistInnen (u.a. Evangelikalen, KreationistInnen, BiologistInnen und Rechtsradikalen). Siehe: Gegen1000Kreuze.blogsport.de
Februar 2010
Voll extrem!?Wider den ExtremismusbegriffWir unterstützen die Initiative gegen jeden Extremismus-BegriffLink: http://inex.blogsport.de/
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Berichte aus den Schattenseiten der Republik vom Anarchist-Black-Cross (A.B.C.) zum Jahrestag der Politischen Gefangenen (18. März) herausgekommen.
A.B.C. - Broschüre 2009-2010 (pdf)
Solidarität mit den von Repression bedrohten Bildungsstreikenden.
Lesenswert:
* Autonomes Anti-Knastprojekt
* No Prison - No State
Solidarität mit den Betroffenen staatlicher Morde und staatlichen Terrors
Berichte über die verdunkelte Tötungstat der Exekutivorgane an dem Studenten Tennessee Eisenberg in Regensburg: http://www.tennessee-eisenberg.de/
Links zum Fall in der Wikipedia
Mehr Berichte aber auch Mutmaßungen findet Ihr in de.Indymedia.org und in Linksunten.indymedia.org
Erwähnt wird er ebenso in der Broschüre des AK gegen Polizeigewalt Karlsruhe
| 2009 |
Juli / August 2009
02. / 04.08.2009
April 2009
Pyranha - Die Kampagne für ein autonomes, soziales, Kulturzentrum in Köln "mit Tanzfläche und feuerfestem Aquarium"...
Aus dem Widerstand gegen die Zwangsräumung der Schnapsfabrik hat sich eine Initiative für ein eigenes Zentrum für autonome, unabhängige und antikommerzielle Kultur in Köln gebildet. Das Motto lautet: "Tote Stadt gibt's genug!"
Ein Programm wurde dazu für April-Mai 2009 aufgestellt und u.a. mit Undergroundparties in Bankfoyers und Ubahnstationen eingeläutet.
Keep on looking forward under: Pyranha.info
Lesenswert dazu u.a. auch die Stellungnahme der KEAs (Kölner Erwerbslose in Aktion)
Die Kampagne hat außerdem mittlerweile sogar schon prominente Unterstützung erhalten und einiges an Presseechos hervorgerufen.
Die AL wird auf der nächsten StudentInnenparlamentssitzung an der Uni Köln einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch die StudentInnenschaft stellen.
Thema Lehramt
"In seinem [...] Urteil zum Berufsverbotsfall [M.C.] hat das Landgericht Karlsruhe im [...] Schadensersatzprozess deutlich gemacht, dass das baden-württembergische Kultusministerium hinsichtlich seines Verhaltens gegenüber dem Heidelberger Realschullehrer „schuldhaft“ gehandelt habe und somit zur Wiedergutmachung des entstandenen materiellen Schadens verpflichtet sei. Bereits der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hatte die staatliche Repressionsmaßnahme, diesem linken Lehrer wegen seines Engagements in der vom Verfassungsschutz als „linksextremistisch“ eingestuften „Antifaschistischen Initiative Heidelberg“ (AIHD) jahrelang die Ausübung seines Berufes zu verweigern, als grundrechtswidrig verurteilt. Nun hat die für Amtshaftungsklagen zuständige Zweite Zivilkammer des Landgerichts Karlsruhe der an sie gerichteten Klage stattgegeben und ihm 32.777,20 € zugesprochen." (http://www.rote-hilfe.de/static/topnews/berufsverbote-sind-keine-betriebsunfaelle!.html)Mehr - weiterlesen unter: Rote-Hilfe.de - "Berufsverbote sind keine Betriebsunfaelle!"
Januar 2009
Die Schnapsfabrik wurde zwar geräumt aber es wird Widerstand und für den Auftakt eine Tanzdemo am Samstag, dem 31.01.09 auf dem Vorplatz des HBF Köln geben. Mehr Infos auf den Seiten von Pyranha der Kampagne für ein autonomes Zentrum in Köln.
| 2008 |
Berichte zum Mord an Alexis und den Umstaenden in Griechenland auf Indymedia (html)
Berichte und Dokumentationen zum ungeklaerten Tod (Mord) an Oury Jalloh (No-Racism.net)

| 2007 |
(Banner gegen die Vorratsdatenspeicherung)
Wir dokumentieren hier den Redebeitrag (pdf) des Antifa-Cafe Koeln ueber Privatisierung, Abschiebehaft und Knaeste zur Demo gegen den Frauenabschiebeknast in Neuss vom 24.11.2007.
KONTROLLVERLUST? Oder Ueberwachungswahn?
Aktionstag, Samstag, 20. Oktober 2007 in Koeln, Innenstadt
20. Oktober 07 - Kontrollverlust Aktionstag gegen Ueberwachung und Kontrolle
Ab 11Uhr Infostand in der Ehrenstr.
Antifa AK Cologne
10 Jahre EA-Koeln
Im Anschluss an den Aktionstag ist Soliparty von, fuer und mit dem Ermittlungsausschuss Köln im Infoladen (LC36), Bf West, Ludolf-Camphausenstr. 36. Open End.
Free Mumia Abu-Jamal
Filmabend zu MUMIA ABU-JAMAL: Montag 14. Mai 2007, 18:00Uhr, Café Chaos, EWF, Gronewaldstrasse 2 (Köln-Lindenthal) im Untergeschoss (Keller) der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Uni Köln
Wir zeigen den Film „Hinter diesen Mauern“, um die Geschichte des politischen Kampfes dieses Gefangenen gegen Rassismus und Menschenverachtung deutlich zu machen. Mumia Abu-Jamal sitzt seit fast 25 Jahren im Todestrakt. Für den 17. Mai 2007 ist es den Verteidigern gelungen, einen neuen Anhörungstermin bei einem US-Bundesgericht zu bekommen. Dabei kann es sowohl zu einer Neueröffnung des Verfahrens kommen, aber auch zu einer Bestätigung des Todesurteils.
„Free Mumia Abu-Jamal!“
Für die Freilassung aller politischen Gefangenen weltweit und die Abschaffung der Todesstrafe.
Zum Thema Politische Gefangene:
Wir dokumentieren im Folgenden einen Text, der sich gegen die weitere Kriminalisierung von Christian Klar ausspricht. Diese Erklaerung (pdf) wurde u.a. auch auf dem Abschlussplenum des Koelner Anti-G8-Tages am 17. Maerz 2007 vorgestellt.
| 2006 |

Summer of Resistance reloaded
Weitere Bilder und Berichte der Proteste aus der Uni Koeln und von der beinahe verhinderten Senatssitzung im Hochsicherheitstrakt des Atom-Kernforschungszentrums in Juelich und anderswo koennen ueber uns bezogen werden.
| 2005 |
Summer of Resistance
Bilder und Berichte dazu gibts im StAVV und über das Plenum
| 2004 |
Geschlossene Gesellschaft
Nicht verwertbare Flüchtlinge werden ausgesperrt
(aus: AL-Info Nr. 80 - Juni 2004)
Die Uni geht "uk-online"
Stück für Stück wird die gesamte Universität elektronisch erfasst.
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
Wer ist Mumia?
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
Offensive der Verteidigung
Interview mit Rechtsanwalt Robert R. Bryan
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
Mumia wird 50!
Aufruf des Bundestreffens der MAJ-Unterstützungkomitees
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
M - eine Stadt sucht ihre Mörder
Nato-Sicherheitskonferenz in München
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
Kritik unerwünscht
Senat der Uni findet Kritik am Sozialabbau "unakademisch"
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
| 2003 |
Mumia Abu-Jamal
Kampf gegen die Todesstrafe
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Begrenzte Freiheit
Ausländische StudentInnen auf dem Abstellgleis
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Türsteherin der Metropole
Die IOM als Managerin des globalisierten Migrationsregimes
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Chip, chip hurra!
Mit Chipkarten in den freiwilligen Überwachungsstaat
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Arbeitskreis kritischer JuristInnen (AKJ)
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
"Der Widerstand stirbt nicht"
Interview mit der Anti-AKW-Aktivistin Marie
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Demo gegen Frauenabschiebeknast
29. November: Kampf dem sexistischen und rassistischen Normalzustand!
(aus: AL-Info Nr. 76 - November 2003)
Rassismus bekämpfen!
(aus: Welcome! Wintersemester 2003/2004)
Folter wirkt ...
"Ein Staat, der Folter als 'gerechtfertigt' gelten lässt, hört auf, 'Rechtsstaat' zu sein"
(aus: AL-Info Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
| 2002 |
Paranoia lohnt sich
Vom Wohlfahrtsstaat zum autoritären Überwachungsstaat
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Du bist nicht allein!
(aus: Welcome! Wintersemester 2002/2003)
Technik, die bespitzelt
Wo "Innovation" draufsteht, ist Kontrolle drin!
mit Astrid Papendick, "Kritische Linke" und AStA Uni Mainz (6. Mai 2002)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)
Gericht vermisst Rassismus
(aus: AL-Info Nr. 68 - April 2002)
Mumia Abu-Jamal: Todesurteil nur ausgesetzt
Zeig mir dein Gesicht!
(aus: Welcome! Sommersemester 2002)
| 2001 |
Rasterfahndung an deutschen Hochschulen
Sonderseite zur Rasterfahndung an den Hochschulen (mit Datenschutzformularen zum Download)
Otto-Katalog zum Fest
Annahme verweigert - Zurück an Absender
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
BRD rastert aus
Rasterfahndung an der Uni Köln
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Aktion der AL
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Der AKJ stellt sich vor
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
queergestellt
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
TÖB/Türkei
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Dschihad gegen Freiheitsrechte
Auf legalem Weg in den Polizeistaat? - Schily rüstet auf
(aus: AL-Info Nr. 66 - November/Dezember 2001)
Freispruch wegen Fahnenflucht
Neuer Desertions-Aufruf gegen den neuen Krieg
(aus: AL-Info Nr. 66 - November/Dezember 2001)
Schilys Dschihad gegen Freiheitsrechte
Auf legalem Weg in den Polizeistaat?
mit Frederik Roggan, Jurist und Autor (30. November 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)
Endliche Freiheit
Warum Schily auch etwas von den Anschlägen hat
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)
Ins Visier geraten
Rasterfahndung an Hochschulen
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)
RCDS: Setzen, sechs
Autonome Referate angegriffen
(aus: AL-Info Nr. 64 - Oktober 2001)
Bulmahn weiß alles über dich!
Chipkarten und Kontrolle
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)
Deportation.Class
Lufthansa goes offline
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)
Mumia Abu-Jamal
Neue Aussagen werden ignoriert
(aus: AL-Info Nr. 62 - Juni/Juli 2001)
"I shot the sheriff" (Bob Marley)
Private Sicherheitsdienste - Das Geschäft mit geschürter Angst
mit Frank Herrmann, Raumplaner, Uni Dortmund (10. Mai 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)
Überwachen und kontrollieren
(aus: Welcome! - Sommersemester 2001)
Deine Geheimnisse sind nichts, der Staat weiß alles!
Über die totalitäre Qualität von neuen Überwachungstechniken
mit Peter Urban, Kommunikationstechniker (14. März 2001)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)
| 2000 |
Zeig mir dein Gesicht!
Auch an der Uni: Überwachung läuft auf Hochtouren
(aus: Wahlzeitung Winter 2000/2001)
Du bist nicht allein
Auf dem Weg zum Überwachungsstaat
(aus: AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)
Von der Videoüberwachung in die Sicherheitsdiktatur
Leben wir in einer Diktatur auf Abruf?
mit Rolf Gössner, Jurist und Autor (11. Oktober 2000)
(Überwachen - Kontrollieren - Ausgrenzen - Veranstaltungsreihe der Alternativen Liste)
Bundsweite Demonstration am 5. Februar 2000 in Berlin:
Für das Leben und die Freiheit von Mumia Abu-Jamal
(aus: AL-Info Nr. 54 - Januar/Februar 2000)
| 1999 |
Türkei/Kurdistan:
Schluss mit Repression!
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Wem gehört der Raum?
Kommerzialisierung auch an der Uni
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Gegen die Todesstrafe
Mumia Abu-Jamals Leben ist immer noch bedroht
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)
Sechs Monate StudentInnenstreik in Mexiko
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)
Demonstrationsfreiheit außer Kraft
NPD-Demo in Köln
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999)
"Deutsche Polizisten - Mörder und Faschisten"? (More K. in AKJ Zeitung Berlin 1999) Ist dieser Ausruf strafbar oder ist es ein Fakt? Welche Kontinuitäten gibt es seit dem NS-Faschismus in "Deutschland", der postfaschistischen BRD? Diesen und anderen Fragen gehen wir nach. Prozessberichte und Fachliteratur werden dazu ebenso zu Rate gezogen wie linke Broschüren, Zeitschriften und Archive. Recherche und Medienkompetenz gehören für uns zum Handwerkszeug. Empfohlen wird dazu u.a.: "das freischüßler" - http://akj.rewi.hu-berlin.de/zeitung/index.html.
Mehr Infos beim AL-Plenum@uni-koeln.de.
Links, Hinweise, Empfehlungen: (Lest dazu bitte die Erklärung des Haftungsausschlusses im Impressum.html)





Solidaritaet und Freiheit fuer (linke) politische Gefangene weltweit und eine Gesellschaft ohne Knäste


News der Gipfelsoli Antirepressionsgruppe

Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b

Freiheit fuer..., Solipostkarte (jpg) von Einstellung.so36.net
http://www.aussageverweigerung.info/
Demo-Tipps
von Schwarze Katze

Was tun, wenn's brennt? Organisiert Hilfe fuer alle Betroffenen und haltet zusammen.
Weitere freie Organisationen die Antirepresssionsarbeit leisten:
Anarchist Black Cross
Bunte Hilfe
Initiative/Kampagne Libertad!
Wiki gegen die Vorratsdatenspeicherung
vom Arbeitskreis www.Vorratsdatenspeicherung.de - AK Vorrat
Internetseite der Demo Freiheit statt Angst
Tipps vom FoeBuD e.V. zum Thema anonymes Surfen mit dem PrivacyDongle
Anonymes Surfen, Mailen und Chatten im Internet:
- Tor - Surfen über Proxyserver
- JAP - Anonymity is not a crime
- Anonymouse - Direktes Surfen über Proxyseiten
- OpenPGP - Verschlüsselung von E-Mails
- Thunderbird Enigmail - Email Sicherheit unter Linux
- Pidgin - Sofortnachrichtendienstprogramm "Pidgin" (Ein Instantmessenger mit verschiedenen Protokollservices der über Proxyserviceeinstellungen mit Tor verknüpft werden kann)
- Wissenswertes dazu von Kai Raven
Freiheit für Mumia Abu Jamal! Rassismus, Apartheid und Repression weltweit bekämpfen. 
Prisonradio USA: www.prisonradio.org
www.againstthecrimeofsilence.de
Archivsammlung über Mumia von Sterneck.net
Filmsite Freespeech.org - "In Prison My Whole Life" (UK 2007)
Schwarze Katze Dokuseiten gegen Repression und strukturelle Gewalt
Antifa Koeln
Art is not a crime
Streetart is not a crime
Graffiti is not a crime
+ Antirepressionstipps (Inforiot)
Ini PROGRAFFITI
CasaNova Köln
Pyranha - Kampagne für ein autonomes Zentrum in Köln
Sofortige Freilassung von Mustafa Atalay!
www.no129.info
Kahrolsun Fasizm! Kahrolsun MHP! Yasasin Sosyalizm - Anarchizm - Kommunizm!
AZADI - Rechtshilfefond für KurdInnen in Deutschland
Amnesty Hochschulgruppe Uni Köln
Knast und Justiz - Das Inforadio gegen Repression vom freien Senderkombinat Hamburg Livestream Jeden Freitag von 19-20Uhr auf FSK HH (FM 93.0Mhz, 101.4Mhz im Kabel)
"Mit Power durch die Mauer"
Urteilsfabriken abschaffen
www.Welt-ohne-Strafe.de.vu
Fuer eine Welt ohne Strafe
Fiese Tricks von Polizei und Justiz
www.fiese-tricks.de.vu
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Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln |