![]() |
Soziales |
|
|
Solidarität verändert die WeltAuszüge aus unserem politischen Programm - dem Welcomeflyer (WCF):Gegen die Entwertung des MenschenIn Hochschule, der Wissenschaft und der sog. Sozialpolitik werden (wieder) zunehmend Anschauungen verbreitet, nach denen es eine "naturgemäße" Ungleichwertigkeit von Menschen gäbe. So wird die Frage des "Lebensrechtes", insbesondere von alten, schwachen, kranken oder "behinderten" Menschen konstruiert und die menschliche Existenzberechtigung selbst damit, z.T. mit Rückgriffen auf Rhetorik aus der Vor- und Nazizeit (dem NS-Faschismus) in Frage gestellt. Es wird wieder häufiger die willkürtliche Unterscheidung zwischen "arbeitsfähigen" ("wertvollen") und "überflüssigen" Menschen aufgemacht. Der (antihumanistischen & faschistischen) Einteilung von Menschen - sowie insbesondere nach sog. (ökonomischer) Verwertbarkeit und Tauglichkeit, Eignungsfähigkeit, o.ä., - stellen wir uns entgegen. Die Augenwischerei der Sozialdemokratie mit sog. Chancengleichheit und sog. Pluralismus lassen wir ebenso wenig gelten wie die faschistoiden Konstrukte vom besseren oder schlechteren Menschen. Nicht (die obskuren Begriffe von) "Gut" und "Böse" teilen die Welt ein, sondern "Oben" und "Unten". Klasse gegen Klasse!Contre la precarite! Gegen die Prekarisierung - das PrekariatDie Unterschiede in der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums nehmen wir nicht hin - weder innerhalb der BRD, noch im Verhältnis zwischen kapitalistischen Zentren und der sog. Dritten Welt (den sog. Entwicklungsländern). Wir setzen uns für eine materielle Existenzsicherung für Alle (soziale Grundsicherung) und eine universale radikal-humanistische Gesundheitsversorgung ein.Wir sind prinzipiell antikapitalistisch und demonstrieren trotzdem auch gegen einzelne Erscheinungsformen der modernen Sklaverei; wie Lohnraub, Arbeitszeitverlängerungen, Beugungen und Brüche der Arbeitsrechte und Verletzungen des Arbeitsschutzes (gesundheitliche Vorsorge, usw.), sowie die Demontage des sog. Sozialwesens und Rentensystems, dabei sind wir allerdings immer für die Abschaffung der Lohnarbeit an sich. Maximalforderungen sind für uns keine Utopie, sondern die (von der Basis ausgehende, einzig akzeptable) Verhandlungsgrundlage. Der Aufbau einer neuen Gesellschaft ist keine romantische Träumerei sondern der Ausgangspunkt aller eigentlichen (sog. Anti-)Politik. Verklärung dagegen hieße (normale) "Politik", Reformismus, staatstragende Elemente und Kapitalräson zu vertreten. Ein nichtkommerzielles, selbstorganisiertes, StudentInnenwerk, das Semesterticket (freie Fahrt für Alle!) nicht nur mit klassentechnisch begrenzten "Härtefallregelungen", Service- und umfassende transparante Informationsangebote (von Studis für Studis) wären hier und sind anderswo kleine Beispiele von praktizierter Solidarität und direkter Aktion. "Tous ensemble" - Sozialterror stoppen! Solidarnost je nase oruzje | Solidarität verändert die WeltWir engagieren uns darum in solidarischen und direktdemokratischen Strukturen wie Fachschaften und Vollversammlungen nach basisdemokratischen Prinzipien. Das ermöglicht eine möglichst unabhängige Selbstorganisation ohne direkten Einfluß von Staat und Einheitsparteien. Struktureller Gewalt wollen wir damit entgegenwirken. Wir unterstützen darum überall Menschen die für ihre eigenen Interessen kämpfen. Z.B. die zapatistische Bewegung (in Mexiko) oder Basisbewegungen in Venezuela und beteiligen uns (kritisch) an den Protesten gegen Sozialraub. Solidarität verändert die Welt!Das öffentliche Plenum der AL findet Dienstags ab 19Uhr in der ESG statt. In gelegentlichen Themenplena informieren wir uns gegenseitig intensiv über aktuelle politische Belange und erarbeiten gemeinsam Strategien zur Überwindung der "versteinerten Verhältnisse". Bringt mit uns zusammen "die Verhältnisse zum tanzen". Vorsicht bei Rückzahlungsaufforderungen der NRW-Bank!Die Bank muss Euch in jedem Fall eine ausreichende Frist einräumen damit Ihr Eure Unterlagen prüfen könnt. Das heißt: Ihr solltet immer zuerst prüfen ob Ihr nicht belegen könnt, daß bei Euch nicht schon die sog. Kappungsgrenze - bei mehr als 10.000EUR BaföG-Schulden, ca. 1000EUR BaföG je Semester - erreicht wurde. Den Beweis zu erbringen lohnt sich. Ihr müsst dann keinen Cent an die Pleite- und Studienfinanzierungsausgleichsbank zahlen. Die sog. NRW-Bank ist eine Erfindung der nordrheinwestfälischen F.D.P. und des sog. Innovationsministeriums unter dem sog. Bildungsminister Pinkwart, die mit der Einführung der Studiengebühren 2006 und dem Konkurs der ehemaligen West-LB aufgebaut wurde. Die ehemalige Westdeutsche Landesbank scheiterte mit dubiosen Geschäften, u.a. Ausbeutungs- und Naturzerstörungsfinanzierung in Südamerika. (Siehe z.B. unsere Veranstaltung über die West-LB in Ecuador in einer Veranstaltungsreihe mit der früheren Uni-FSK. Unterlagen dazu gibt es u.a. beim StAVV.)Stets aktuell und empfehlenswert:Praktisch - Die Soziale Kämpfe VV - Vollversammlung linker Gruppen zu sozialpolitischen Themen in Köln. Den Termin erfahrt Ihr aus dem Plotter. Lasst Euch in den Newsletter des Plotters eintragen, um immer auf dem laufenden zu sein, über eine Mail an: plotter_(at)_riseup_(dot)_net.Theoretisch - Das Schwarzbuch des Kapitalismus von Robert Kurz und die Kurzbesprechung in der Wikipedia und in der Anarchopedia, sowie kurzweilig zu lesen, sein Weblog beim Freitag.de. Veranstaltungsreihe in Köln zu Marxismusseminar im März Ankündigung: Sa. 27. März 2010Einladung: 5. Seminar zur Kritik der politischen Ökonomie(pdf)Termin: Samstag, 27.3.10, 10Uhr (c.t.), HWF, Raum 9 (Karte, Lageplan)Anmeldung, Info, Kontakttel.: 0162 - 93 95 402 oder 0177 - 200 63 44. Die Teilnahme ist kostenlos. Artikel zum Thema "Greenwashing" im Freitag.de über
Kathrin Hartmanns Buch - Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt.
Jeden Tag für die klassenlose Gesellschaft kämpfen - Arbeitszwang beenden. 1. Mai - Kapitalismus abschaffen - Antinationaler Kampftag gegen "die Arbeit" - Nazifrei30.4. & 1.5. 2010 Bundesweite Daten (siehe lokale Orgaseiten):* Frankfurt: Sozial-Revolutionäre-Bündnis-Demo & Aktionen (Bockenheimer Warte) * Berlin: Demos, Blockaden & Aktionen gegen Nazis, Vorabend- ("Walpurgisnacht") und Revolutionäre 18Uhr-Demo (Bündnis) * Wuppertal: Autonome Demo & Ölbergfest * Köln: DGB/PDL Kundgebung/en stören (Hans-Böckler-Platz/Heumarkt), auf Nazis aufpassen (Sportgruppentipp) * Dortmund: Demo, Blockaden & Aktionen gegen Nazis * Aachen: ? * Hinweis: Auch in anderen naheliegenden Großstädten (mit dem NRW-Ticket) wird es sicher die ein oder andere Demo & Aktion geben, also geht raus und macht was. Wer beim ersten Mai allerdings nur an "Tanz" (Schlager, Pop und Volksmusik) oder gar den "Maibaum" denkt, denen sei dringend angeraten im Keller zu bleiben. "Die Russen kommen" (Aufschrift auf einem Schild auf einer Demo in Berlin 1970). Oder endlich mal die Augen auf und mit zu machen. "Bürger lasst das Glotzen sein..." (bekannter Ausruf auf Demos). Rückblende/Ausblende: Text der FAU-Jugend zum 1. Mai 2009 (AG Jugend):
Aktuelles in Köln: Koalitions- und Gewerkschaftsfreiheit verteidigen"Babylohn" - Auseinandersetzungen in der Ausbeutungswelt
"Prekäres Babylon"Der Streit der ausgebeuteten (z.T. bereits ehem.) Arbeit_er_Innen und Betriebsrät(_Inn_)e(n) des Kino Babylon und der FAU Berlin gegen die Geschäftsführung des Babylon, etablierte "Gewerkschaften" (Verdi Berlin) und die sog. "Linkspartei" (PDL), sowie den Senat von Berlin.Dokumentiert wird hier ein Unterstützungsaufruf für die FAU Berlin, im speziellen den Kampf der Lohnabhängigen um das Kino Babylon Berlin: Basisgewerkschaft FAU Berlin, de facto, verboten!
Bahntrampen.deWir machen hiermit aufmerksam auf die Aktion Bahntrampen, die Mitnahme-(Direkte-Mitfahr-Solidaritäts-)Aktion "Bahntrampen" von Geblockt Köln.Diese Solidaritätsaktion soll Menschen helfen die sich kein teures Ticket im Verkehrsverbundsystem leisten können oder wollen und setzt sich für eine "Bahn für Alle", also für mehr öffentliche Mobilität, das Grund- und allgemeine Menschenrecht auf Bewegunsfreiheit, ein. Wir begrüßen diese Aktion ausdrücklich im Sinne der direkten (subversiven) Aktion und möchten daß sich hoffentlich in Zukunft noch mehr Menschen motiviert fühlen andere mitzunehmen und so etwas mehr praktische Solidarität gegen die Klassengesellschaft und den Kapitalismus im Alltag durchsetzen. Das öffentliche Verkehrs- und Transportwesen, sollte wie vieles andere auch, z.B. Bildung, oder die Gesundheitsversorgung, Vorsorge und Betreuung, sowie Wohnraum, kostenlos, für alle Menschen frei verfügbar sein. 1. Mai 2009 Solidarität mit dem angegriffenen AZ Wuppertal, dem Topfsquat Erfurt und anderen autonomen ProjektenHeraus zum 1. Mai"Die Herrschenden erscheinen uns nur so groß, weil wir uns auf den Knien befinden, erheben wir uns."Tipp: Die Fahrt mit dem Regionalzug nach Wuppertal ist mit dem NRW-Semesterticket kostenlos. Hinweis: 1. Mai in Köln mit den IWW (Plotter Ankündigungen: Texte) 24.03.2009 Am Dienstag, den 24. März 09, diskutieren der Antifa AK Köln und die IWW Industrial Workers of the World ("Wobblies" / IWW - ) Köln & N.N. (Gäste, wir/ihr alle?) über Krise, Krisenbewußtsein und über die Antworten der (radikalen) Linken auf Weltwirtschaftskrise & Sozialabbau. Die Veranstaltung steht im Rahmen der Mobilisierungen zum antinationalen & sozialrevolutionären Block bei der Krisendemo in Frankfurt am Main. Ort: LC 36 (Ludolf-Camphausen Str. 36, Ecke Hans-Böckler Platz)
28.03.2008 Bundesweite Demos in Berlin und Frankfurt am MainWir rufen zur Beteiligung an den antinationalen und sozialrevolutionären Blöcken, zu den bundesweiten Krisen-Demos auf:"Alles müssen [Menschen selbst] machen! Staat. Nation. Kapital. [Abschaffen]. Für die soziale Revolution!" (pdf)
http://krise.blogsport.de/ Wir unterstützen den antikapitalistischen und nicht reformistischen sondern sozialrevolutionären Aufruf zu den Demos in Frankfurt Main und Berlin, wie er unter krise.blogsport.de nachzulesen ist und rufen dazu auf am 28.03.2009, gemeinsam mit dem Antifa-AK, mit dem Zug (8:00Uhr Köln Hbf, Treffpunkt Vordereingang Domseite, via Koblenz, gegen 8:32Uhr) nach FFM zu fahren. Verweise nach Berlin, zum Aufruf "Where is my fucking hapiness" (von TOP Berlin, Redical M Göttingen, Fast Forward Hannover) sowie zum SchülerInnenbündnis ASV Berlin welche sich ebenfalls an dem Aufruf beteiligen. Der Antifa AK Cologne ruft ebenfalls mit auf (html) sich an diesen antinationalen Blöcken zu beteiligen. Siehe: No-Racism.mobi. Zahltag XXLWir dokumentieren im folgenden den Aufruf des Antifa AK Koeln zum "Zahltag XXL" in Koeln:>>EMANCIPATE TODAY! (pdf) " Vom 1. bis zum 5. Dezember findet in Koeln der Zahltag XXL gegen die Zumutungen der ARGE statt. Inspiriert von der spontanen Rebellion ueber hundert Erwerbsloser in der Arbeitsagentur Herne im Jahre 2007, fanden diverse Zahltag-Aktionen in und rund um die ARGE in Koeln und andern Staedten statt. Die Aktionen versuchen, durch ein kollektiv solidarisches Auftreten, die von der ARGE verweigerten Auszahlungen von rechtlich zustehenden Hartz IV oder Arbeitslosengeld Bezuegen, durchzusetzen." Entnommen von der Internetsite: Zahltag-jetzt.org (html) Montag, 01. Oktober 2007:
"ZAHLTAG! - Schluss mit den ARGE-Schikanen"
|
|||||||||||||
| 2005 |
Musterklage gegen Zweitwohnsitzsteuer
Die Stadt Köln will von allen Menschen, die mit Zweitwohnsitz in Köln gemeldet sind, eine Steuer in Höhe einer Monatskaltmiete pro Jahr erheben.
Erst kürzlich hat das Verwaltungsgericht Lüneburg entschieden, dass eine solche Steuer unzulässig ist, wenn der Erstwohnsitz eine unselbstständige Wohnung bei den Eltern ist, wie es bei den meisten StudentInnen oder Azubis der Fall ist (Az. 5 A 118/04).
Alle Betroffenen KölnerInnen, die sich an einer Musterklage gegen die Stadt Köln beteiligen wollen, können sich jetzt in unsere "Zweitwohnsitz-Mailingliste" eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Schickt einfach eine Mail mit dem Inhalt subscribe al-zweitwohnsitz, dann Leerzeichen und im Anschluss deine E-Mail-Adresse an majordomo@uni-koeln.de, Betreffzeile ist egal.
Sonntag, 1. Mai 2005: Raus zum 1. Mai!
Der 1. Mai ist der Kampftag fuer soziale Rechte. Daher raus zum 1. Mai - auch fuer das Recht auf Bildung!
KÖLN
12 Uhr: Hans-Böckler-Platz
13 Uhr: Heumarkt
DÜSSELDORF
30. April, 18 Uhr:
Oberbilker Markt
WUPPERTAL
14 Uhr: Platz der Republik
BERLIN
17 Uhr: Oranienplatz
| 2004 |
Abschied von 20.000
Die Studiengebühren kommen, Tausende StudentInnen müssen gehen
(aus: AL-Info Nr. 80 - Juni 2004)
Erster Erfolg für Sammelklagen gegen Studiengebühren
Flugblatt vom 4. Mai 2004
Studienkonten
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
Weiter gegangen ...
Ringelpiez gegen Sozialraub?
(aus: AL-Info Nr. 79 - April/Mai 2004)
Bildung für alle!
(aus: Welcome! Sommersemester 2004)
Weitergehen!
Aufruf für einen Antikapitalistischen und Sozialrevolutionären Block auf der Demonstration am 3. April 2004 in Köln
Studienkonten - unplugged?
Die Studienkonten machen der LKW-Maut Konkurrenz
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
Demonstration gegen Bildungs- und Sozialabbau
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
Kritik unerwünscht
Senat der Uni findet Kritik am Sozialabbau "unakademisch"
(aus: AL-Info Nr. 78 - Januar/Februar 2004)
Kasse leer? - Schnauze voll!
Agenda 2010, Hartz, Rürup, Gesundheitsreform, Bildungsabbau: Unsere Agenda heißt Widerstand!
| 2003 |
Platzt der Kragen auch in NRW?
Streiks und Großdemonstrationen gegen Studiengebühren von München bis Berlin
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Mit Planwirtschaft zur Marktwirtschaft
Der Fünfjahresplan der Ökonomisierung der Hochschulen schreitet voran
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Studienkonten
Studienkontenmodelle für 2004 und 2007
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Weltklasse im Auslesen
"Wozu braucht ein Müllmann Abitur?"
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
SHK - immer da
Tarifvertrag für Studentische Hilfskräfte
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
StudentInnenwerke unter Druck
Gewinnorientierung oder soziale Unterstützung?
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Wer hat Angst vor Florida-Rolf?
Bildung, Rente, Gesundheit, Wohnen: Alles für alle!
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Prof.okation
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
BAföG-Skandal
Sind alle StudentInnen SchmarotzerInnen?
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Mutter sein, Glück daheim!
Staatliche Bevölkerungspolitik setzt auf Almosen für Gebärende und Bestrafung der Kinderlosen
(aus: Wahlzeitung Winter 2003/2004)
Schmidt, Lauterbach, Ruerup in Koeln
Die Sozialraeuber planen ihre naechsten Beutezuege!
(aus: AL-Info Nr. 76 - November 2003)
Demos, Streiks und Sammelklagen
In immer mehr Bundeslaendern regt sich studentischer Widerstand
(aus: AL-Info Nr. 76 - November 2003)
Bildung für alle!
(aus: Welcome! Wintersemester 2003/2004)
Sozialabbau stoppen!
(aus: Welcome! Wintersemester 2003/2004)
Live fast, die young
Agenda 2010 - mehr arbeiten, schneller sterben
(aus: AL-Info Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
Studienkonten leeren sich von selbst
Die rot-grüne Landesregierung und ihre "innovativen" Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
Kurzmeldungen: BAföG-Datenabgleich; Bachelor und Master; Seminar der Projektgruppe "Kritik der Politischen Ökonomie" (IV)
(aus: AL-Info Nr. 75 - Juni/Juli 2003)
Bildung für alle!
(aus: Welcome! Sommersemester 2003)
| 2002 |
Paranoia lohnt sich
Vom Wohlfahrtsstaat zum autoritären Überwachungsstaat
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Der Kragen ist geplatzt! Weg mit den Studiengebühren!
Eine kleine Chronik des Streiks im Sommersemester
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Hartz und Hundt
Die Zerstörung sozialer Absicherungen geht voran
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Haste was, dann biste was
Neue Studie belegt erneut starke soziale Selektion beim Bildungszugang
(aus: Wahlzeitung Winter 2002/2003)
Unsere Proteste lohnen sich
Demo "Wer jetzt nicht handelt, wird beklaut" in Düsseldorf vom 23. November
(aus: AL-Info Nr. 72 - November 2002)
Es wird heiß im Winter
Studienkonten sind Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 72 - November 2002)
Bildung für alle!
(aus: Welcome! Wintersemester 2002/2003)
Mit VWL gegen Studiengebühren!
Studiengebühren aus ökonomischer Perspektive
Vortrag und Diskussion mit Dr. Gerhard Wohlfahrt, Universität Graz
Donnerstag, 24. Oktober 2002, 17 Uhr
Also doch! Rot-grüne Landesregierung will Studiengebühren in NRW
Flugblatt vom Juli 2002
Aufbruch zum Elitestudium
TU München plant Studiengebühren von 5000 bis 6000 Euro
(aus: AL-Info Nr. 70 - Juni 2002)
Gebühren: Es geht um mehr
Dienstleistungsunternehmen statt Bildungseinrichtung
(aus: AL-Info Nr. 70 - Juni 2002)
Die unendliche Geschichte
Die Rückkehr der Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 69 - Mai 2002)
StudentInnen in NRW wehren sich gegen Pläne der Landesregierung
Pressemitteilung des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren Nordrhein-Westfalen (ABS NRW) vom 8. Mai 2002
(aus: AL-Info Nr. 69 - Mai 2002)
Gute Gründe gegen Gebühren
"Studienabbruch statt Studienabschluss"
(aus: AL-Info Nr. 69 - Mai 2002)
Ab 2003 Gebühren in NRW
50 bis 650 Euro pro Semester und StudentIn
(aus: AL-Info Nr. 69 - Mai 2002)
Rot-grüne Ablenkungsmanöver
Studiengebühren werden umbenannt
(aus: AL-Info Nr. 68 - April 2002)
| 2001 |
Sozialabbau geht weiter
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Widerstand gegen drohende Privatisierung
Bürgerbegehren unzulässig? - Stoppt Verkauf von GAG und Grubo
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Gesundheit? Danke!
Demontage der medizinischen Versorgung
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Keine Gebühren
Schluss mit der Salamitaktik
(aus: Wahlzeitung Winter 2001/2002)
Studiengebühren in NRW
Die Salamitaktik darf nicht aufgehen!
(aus: AL-Info Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Uniweite Vollversammlung
Montag, 26. November 2001
(aus: AL-Info Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Andere Länder ...
... andere Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 65 - November/Dezember 2001)
Globalisierungskritik (?)
(aus: Welcome! Wintersemester 2001/2002)
Stipendien-Info (April 2001)
ABS-Kongress
11. bis 13. Mai 2001 in Münster
(aus: AL-Info Nr. 61 - April/Mai 2001)
Wie bekomme ich den Heizkostenzuschuss?
12.2.2001
Studiengebühren
Die Debatte ums Verbot geht weiter
(aus: AL-Info Nr. 60 - Januar/Februar 2001)
| 2000 |
Wohin mit den Kids?
(aus: Wahlzeitung Winter 2000/2001)
Ende offen: Studiengebühren
(aus: Wahlzeitung Winter 2000/2001)
Proteste in Wien
Studiengebühren in Österreich
(aus: AL-Info Nr. 58 - November 2000)
AStA blamiert sich vor Gericht
Klage gegen AL-Mitglieder gescheitert
(aus: AL-Info Nr. 57 - November 2000)
Das umfassende AL-Sozialinfo Kompendium zu Fragen studentischer Lebenshaltung 2000/2001 ist kostenlos erhältlich an unseren Infoständen oder gegen adressierten Rückumschlag und 3 Mark in Briefmarken an:
AL Uni Köln, c/o BAVV EWF Köln, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln.
Wird das Studium noch teurer?
Der Kampf gegen Studiengebühren geht weiter
(aus: AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)
Dokumentation der Rede von Jutta Kahle auf der Demonstration gegen Studiengebühren am 7. Juni in Köln
(aus: AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)
Dokumentation der Rede von Markus Struben auf der Demonstration gegen Studiengebühren am 7. Juni in Köln
(aus: AL-Info Nr. 57 - Oktober 2000)
Checklisten - Nützliches zum Studienbeginn
Uni-AStA kriegt kalte Füße vor dem Landgericht
taz nrw - Ausgabe Köln Nr. 12 vom 27.07.2000, Seite 5
Audio: Reden auf der ABS-Demo am 7. Juni 2000 in Köln, zu hören mit dem Real Player
Auf die Straße!
Für ein gebührenfreies Studium
(aus: AL-Info Nr. 56 - Juni 2000)
Auf die Straße am 7. Juni!
Bundesweite Demo für ein gebührenfreies Studium in Köln: Auftaktkundgebung um 13 Uhr am Neumarkt
(aus: AL-Info Nr. 55 - April 2000)
AL aktiv gegen Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 55 - April 2000)
Soziale Eiszeit im AStA
Weniger Beratung und Service
(aus: AL-Info Nr. 55 - April 2000)
AStA will Sozialinfo verbieten
Klage gegen AL-Mitglieder angedroht
(aus: AL-Info Nr. 54 - Januar/Februar 2000)
Unterschreiben gegen Gebühren!
(aus: AL-Info Nr. 54 - Januar/Februar 2000)
| 1999 |
Bildungspolitik aktuell
Studiengebühren, Mittelkürzungen, Evaluation
(aus: AL-Info Nr. 53 - Dezember 1999)
Ein Vorschlag zur Neugestaltung des BAföG
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Uni-Kids:
Endlich Betreuungsstätte für Kinder an der Uni Köln
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Von Caritas zu Klassenkampf?
Gestrichen wird bei Arbeitslosen und RentnerInnen
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Gebühren für Langzeitstudis?
(aus: Wahlzeitung Winter 1999/2000)
Bundesweite Aktion gegen Studiengebühren
ABS führt Unterschriftenaktion durch
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)
Sechs Monate StudentInnenstreik in Mexiko
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)
Semesterticket gefährdet?
AStA verbreitet Fehlinformation
(aus: AL-Info Nr. 51 - November/Dezember 1999)
"Kompendium zu Fragen studentischer Lebenshaltung" erschienen
November 1999
ABS gegen Gebühren
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999)
Studiengebühren
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999)
Verwaltungsgericht Köln: BANKfög verfassungswidrig?
(aus: AL-Info Nr. 50 - Oktober/November 1999)
| 1998 |
Noch in der Schwebe
Studiengebühren - Einschreibegebühren
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)
Bildung für alle = Kohle für alle!
Studier, studier, Geld verprass, Geld verprass
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)
Türkei/Kurdistan
Haft für Protest gegen Studiengebühren
(aus: AL-Wahlzeitung Winter 1998/1999)
Links / Hinweise / Empfehlungen:

SchwarzRote Feder
Für mehr politisches Selbstbewusstsein:
"Bleib passiv .de"
www.bleib-passiv.de
Weblog gegen Sozialterror
Theorie: Materialien
fuer einen neuen Antiimperialismus
Seite mit Texten der Gruppe: http://www.materialien.org/texte/index.html

Die Ueberfluessigen
http://die-ueberfluessigen.net/
Die KEAs - Koelner Erwerbslose in Aktion
Aktion Agenturschlusz (bei Labournet)
Regionale Anti-Hartz & Co Buendnisse
Zahltag Koeln (Gegen die ARGEn Schikanen, 2007)
Zahltag XXL (2008)
Tacheles (Wuppertal)
PR-Sozial Presseportal (Elo Forum)
Zeitungen - Zeitschriften:
- Kumm Erus
- Von Unge
- Querkopf
- NRhZ
- Direkte Aktion (FAU-IAA)
Weitere radikal-marxistische Theorie & Analysen heutiger Ereignisse bietet z.B.: Gegeninformation(en) und Gegenstandpunkt(e):
- http://www.gegeninformation.net/ (aus NRW, usw.)
- http://www.gegenstandpunkt.com/ (Noch mehr Theorie aus München & Co.)






Neuer Infoladen in Koeln im SSK Ehrenfeld
|
Internetseiten der Alternativen Liste (AL) an der Uni Koeln |