AL Uni Köln - Zur verfassten StudentInnenschaft an der Uni Köln- Alternative Liste (AL) Universität Köln - AL.uni-koeln.de
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Zur Verfassten StudentInnenschaft an der Uni Koeln

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An die Studierendenschaft:

Liebe Student_Innen,
hier möchte Euch die AL über ihre Pläne und Vorgehensweisen auf dem Laufen halten. Stellungnahmen der AL und Mitteilungen an die Studierenden haben hier ihren Platz. Werden dokumentiert und archiviert.
2011-2012

Eine Alternative Liste zu den Wahlen 2011

UPDATE:

Danke! Wir haben es geschafft, die Liste steht.
Offensichtlich haben noch mehr Leute aus dem AL-Umfeld eine Alternative Liste zu den Wahlen der Studierendenschaft gewollt. Jetzt gibt es schon 25 KandidatInnen und über 60 UnterstützerInnen für unsere Liste.

Für die Aufstellung einer Alternativen Liste - als symbolische Wahlalternative - zur kommenden SP-Wahl (2011-2012), für das Studierendenparlament 2012, werden 40 UnterstützerInnen (1% Abbildung der Verfassten StudentInnenschaft laut Wahlordnung) und interessierte KandidatInnen gesucht. Wenn Ihr Euch für die AL und das Wahlprinzip interessiert nehmt Kontakt auf und informiert Euch: AL-Plenum@uni-koeln.de. Lernt die AL bei einem Plenum kennen. Die Termine bekommt Ihr auf Nachfrage. Lasst Euch in den AL-Info Verteiler aufnehmen: https://lists.uni-koeln.de/mailman/listinfo/al-info

Bsp.: Kandidaturformular für die Aufstellung einer Alternativen Liste zur SP-Wahl 2011-2012 (PDF).

Stellen zur Listenabgabe:
Postfach der AL beim StAVV der HumF
AL c/o StaVV HumF Uni Köln
Gronewaldstr. 2
50931 Köln
StAVV Büro ('B', Raum 10, Humanwissenschaftliche Fakultät), oder StAVV Garage ('G').
Kontakt zur listenverantwortlichen Person siehe Impressum (ViSdhP).

Was ist die Verfasste StudentInnenschaft?
Seite der AL zur demokratischen Verfasstheit der Studierendenschaft an der Uni Köln (Html).

Wozu Wahlen der Studierenden?
Allgemeines zu den Wahlen an der Uni Köln (Html)

Grundsätze der AL
Kurzinfo - Postkarte (PDF)




2010-2011

Raus aus dem StuPa - rein in die APO

Die AL hat, nach einem internen Konsensbeschluß, absichtlich nicht mehr zu den Studierendenparlamentswahlen und für den AStA 2010-2011 kandidiert und erklärt Euch hier warum:

Stellungnahme der AL PDF

Aber die AL lebt, besteht fort, macht weiter und widerspricht allen Unkenrufen zum Trotz jeglichem Anpassungsdruck. Nur anders als bisher.
Lest dazu die Stellungnahme aus dem Plenum der AL:

"ALien die Wiedergeburt" PDF

Vielleicht überlegt es sich die AL im nächsten Jahr anders und kandidiert symbolisch. Wir binden uns nicht an starre Regeln und lassen uns in kein Korsett zwängen.

Was im Studierendenparlament zur Zeit der AL noch abging kannst Du hier - in den Parlamentsberichten der AL - (Html, "Das Parlament") und hier in der Stellungnahme zu den gescheiterten Koalitionsverhandlungen 2010 nachlesen:

Glaube nicht an UFOs PDF

PDF der AL zu den gescheiterten Koalitionsverhandlungen 2010 (für einen basisdemokratischeren AStA), mit maßgeblicher Verhinderung durch die sog. UFO (Ex-"LiLi"+"Lust" Uni Köln - nicht zu Vergleichen mit der LUSt an der Uni Bonn) unter Mitschuld der Grünen Hochschulgruppe "Campusgrün" - die jetzt im techno-sozialdemokratisch rot-grünen AStA 2011 sitzt und den AStA-Vorsitzenden stellt.

www.al-koeln.tk




Zur Verfassten StudentInnenschaft an der Uni Köln


Infos zum StudentInnenparlament (SP) und Allgemeinen StudierendenAusschuss (AStA) bitte siehe Rubrik: AStA (html)

Die Satzung der Verfassten Studierendenschaft der Uni Koeln findet Ihr hier: Satzung_Studierendenschaft.pdf

Die Basis, die Fachschaften (FS) und die demokratischen Prinzipien der Verfassten Studierendenschaft:

Neben den uniweiten Studierenden-Gremien SP und AStA gibt es Fachschaften in allen Fachbereichen und Fakultätsvertretungen, die die StudentInnenschaft eines Fachs bzw. einer Fakultät vertreten.
Die Fachschaften stehen allen Studierenden eines Faches zur Mitarbeit offen. Sie vertreten sozusagen die Basis der verfassten Studierendenschaft.
Ihre Aufgaben koennen sie selbst waehlen und werden zum groessten Teil ehrenamlich wahrgenommen. Standards die jede Fachschaft versuchen sollte zu bieten sind: Selbststaendige Beratung in Studienfragen und die Vertretung der StudentInnen des Fachbereiches gegenüber den weiteren universitären Gremien. Mitsprache bei Neuberufung von ProfessorInnen und Gestaltung von Prüfungs- und Studienordnungen und nicht zuletzt die kritische Auseinandersetzung mit Forschungs- und Lehrinhalten sowie Bildungspolitik koennen und sollten bereits an dieser Stelle wahrgenommen werden.

Innerhalb der Fakultäten, vernetzen sie sich über fakultätsweite Fachschaftenkonferenzen (FSK).
An der Humanwissenschaftlichen Fakultaet (HumF), der ehemaligen Erziehungswissenschaftlichen und Heilpaedagogischen Fakultaet (EWF & HPF), sowie Pädagogischen Hochschule (PH Köln), kommt diese Aufgabe dem Studierendenausschuss der Vollversammlung (StAVV), zusammengesetzt aus dem ehemaligen Basisdemokratischen Ausschuss der Vollversammlung (dem BAVV) der vormaligen EWF und der Studierendenvertreung (StiV) der vormaligen HPF, zu.
An der Philosophischen Fakultaet (PhilFak) ist es die Phil-FSK die den SprecherInnenRat, den so genannten SpRat, der Phil einsetzt, der die basisdemokratische Selbstverwaltung zugunsten der selbst organisierten Fachschaften abgibt.
An der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultaet (MathNat) setzen sich die selbst in den Fachbereichen gewaehlten Fachschaften (FSen) im Fachschaftenausschuss (FA) zur Wahl des Fachschaftsrates (FR) der MathNat zusammen, fungieren aber ansonsten selbststaendig in ihren jeweiligen Fachbereichen.
Die einzelnen Fakultätsvertretungen und Fachschaften werden zeitgleich mit dem SP per Stimmzettel gewaehlt. Die Fachschaftsvertretungen einzelner Fächer an der HumF werden noch dazu auf Vollversammlungen gewählt. An der MathNat loesen sich die meisten so genannten, zu den SP Wahlen gewaehlten Fachschaftsraete, zugunsten regelmaessiger, basisdemokratischer, Sitzungen der jeweiligen Fachschaft und der damit folglichen, moeglichen Mehrbeteiligung aller Studierenden eines Faches - z.B. bei wöchentlichen Fachschaftssitzungen ("Plena") - auf.

Auf Universitätsebene gibt es die Moeglichkeit fuer alle Fachschaften eine Uniweite Fachschaftenkonferenz (Uni-FSK) einzuberufen. Sie wurde vom, zwischen 2000 und 2009, neun Jahre lang verschleppend amtierenden AStA (aus "Unabs" und "Lust" Uni Köln) auf Kosten eines so genannten Fachschaftenreferates - welches nur unter dem AStA Weisungsgebunden und nicht basisdemokratisch autonom agiert - verdraengt. Dieses versucht eine Zentralverwaltung aller Fachschaften aufzubauen, damit wurde und wird aber die tatsächliche Unabhängigkeit der Fachschaften (eine Strategier die die Unabs von Anfang an verfolgten) verletzt und unterwandert. Es ist eine Schande, daß eine Hochschulgruppe die sich Liste von Fachschaften nennt, die Lust an der Uni Köln, diesen Vorstoß der Unabs, gemeinsam mit den sektiererischen SpalterInnen der sog. "LiLi", massiv unterstützt und möglich gemacht hat.

Was war die Uni FSK?

Die Uni-FSK war die Uniweite Fachschaftenkonferenz. Sie konnte faecheruebergreifende, interdisziplinaere, unabhaengig vernetzte Fachschaftsarbeit, Austausch und Aufklaerung der Fachschaften untereinander, sowie ueber (nicht nur) bildungs- und hochschulpolitische Themen (an der Uni Köln) untereinander und miteinander moeglich machen. Sie war dazu bis 2006 eine sehr wichtige - autonome - Schnittstelle zwischen Fachschaften aller Fakultaeten und Fachbereichen. Und sie war z.B. auch unmittelbar an der Organisation von Freien und Kritischen Bildungsveranstaltungen, Kampagnen, Workshopreihen, Demonstrationen, Kundgebungen, Streiks und anderen Aktionen, z.B. gegen Studiengebuehren und reaktionären Einfluß auf die Wissenschaften, sowie die Gesellschaft, beteiligt und veranstaltete eine eigene wissenschaftskritische Ringvorlesung mit der Bezeichnung "Wissenschaft und Macht".

Was macht die AL an der Uni Köln als "Alternative Liste"? Und wie setzt sie sich in den Gremien ein?

Die AL kandidiert als radikalpolitische Hochschulgruppe - als wahlalternativer Listenzusammenschluß - nur zum StudentInnenparlament (SP). Ihre Beteiligten unterstützen aber auf Fach- und Fakultätsebene das Modell der offenen Fachschaftslisten und sind unabhängig, autonom, selbstständig in Fachschaften und anderen Gremien an der Uni und darüber hinaus aktiv.
Zahlreiche AL-Leute arbeiten aktiv in den Fachschaften, dem Arbeitskreis kritischer JuristInnen an der Jura (AKJ) oder der Linken Gruppe an der WiSo (LAW), bzw. den heutigen INSPirierten (scherzhafte Bezeichnung fuer: "Initiative Neue Soziale Planwirtschaft") mit.

Wer oder was ist Stupa?

Das Studierendenparlament (SP - StuPa) setzt sich aus 51 Studierenden (Abgeordneten) der unterschiedlichen Fraktionen aus den einzelnen Hochschulgruppen oder Listen die zur Wahl antreten, nicht Parteien, aber zum Teil sehr parteinahen Gruppen (von Listen), zusammen.
Ein bisschen erinnert das Ganze an ein richtiges Parlament, zumindest ist es hier auch so, dass die Fraktionen der Gruppen mit den meisten Stimmen nach der Wahl die Wahl haben mit welcher anderen, oder welchen anderen Gruppen sie den neuen AStA stellen moechten. Leider ist allerdings das politische Klima dort sehr kuehl oder plump ueberhitzt und die Gespraechskultur laesst noch stark zu wuenschen uebrig. Aber wir hoffen ja immer noch auf die Emanzipation der/des Menschen und die Befreiung von der Barbarei.

Durch die mangelnde politische Aufklaerung und das marginale Engagement des derzeitig noch amtierenden AStAs ist die Wahlbeteiligung insgesamt um die zwanzig Prozent, stagnierend geblieben. Das ist ein deutliches Indiz fuer das schlechte Verstaendnis von Politik dieser entideologisierten Gruppen.

Damit der AStA schnurrt, die Fachschaften frei sind und es endlich wieder linke Politik in und an der Uni Koeln gibt, kommt zur AL. Macht mit oder waehlt uns!

* Die Wahlordnung der Studierendenschaft der Uni Koeln (PDF), zu finden z.B. unter: www.wahlen.uni-koeln.de

* Die Geschaeftsordnung des Studierendenparlamentes der Uni Koeln (PDF)

* Die Haertfallordnung/Regelung (PDF) der Verfassten StudentInnenschaft und des AStAs an der Uni Köln, zur Erstattung von Semesterticketgebuehren gegen den Nachweis Sozialer Haerten und Benachteiligung, z.B. fuer Menschen mit Behinderung oder mit geringem Einkommen, BAfoeG, Alleinerziehende, etc.. Eine Soziale Frage der sich die AL, im Gegensatz zu anderen Gruppen, gewissenhaft annimmt.

Mit wem wuerde die AL nicht koalieren?

Natürlich nicht mit dem RCDS und jeder Anderen ganz klar rechten Hochschulgruppe. Wir wuerden hier auszerdem ganz schoen was los machen, wenn sich wieder eine rechtsradikale Gruppe wie die von der DLVH - heute "Pro Koeln" - an der Uni, wie etwa eine Ablegerin der NPD/DVU/REP/usw. gruenden sollte. Darunter z.B. aber auch nicht mit den Unabs, oder den sog. Liberalen, bis sich bei denen nicht grundlegend Etwas aendert.
Auszerdem pruefen wir vor jeder Wahl die Programme und Personen der anderen Gruppen ganz genau auf ihre Inhalte und ihre Vergangenheit und gehen nur mit solchen in Verhandlung die uns auch eine Mindestzustimmung zu unseren Wahlpunkten signalisieren und bei denen die Recherche keinen braunen oder rechtsoffenen Hintergrund ergibt. Zu guter Letzt entscheidet dann auch noch die Sympathie und die Erfahrung.

Die rechten TechnokratInnen der Unabs halten z.B. das Wiso-Buero in ihrem Besitzdenken durch Postenschieberei fest und formieren sich sogar gemeinsam mit dem RCDS in der Wiso-Fakultaet (Wiso) am staerksten an der Juristischen-Fakultaet (Jura). In die Philosophische Fakultaet (Philfak) und die Humanwissenschaftliche Fakultaet (Humf) konnten sie noch nicht eindringen. Aber, an der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultaet (MathNat) haben sie ueber konservative Studierende und Kraefte in den Fachschaften (FS) an Land gewonnen.
Leichtfertig stellen sie groesstenteils rechtspopulistische oder neoliberale Themen in den Vordergrund (Bsp. Plakat: "Nicht Links, nicht Rechts, sondern Geradeaus" (sic!)). Sie schreiben den gewoehnlichen Studierendenservice oder die bitter notwendige Gremienarbeit als besondere Leistung oder Vormachtstellung ihrer eigenen Gunst unter der strukturellen Gewalt der Unileitung aus und taeuschen damit vor besonders wichtige oder gar nette Studierendenvertreter(Innen) zu sein.
Sie unterwandern das Fachschaftenprinzip und treten bei den Wahlen der Studierendenschaft als selbstgerechte Instanzen zur Abschaffung der letzten demokratischen Prinzipien der verfassten Studierendenschaft an und suggerieren u.a. damit falsche Vorstellungen von Demokratie.

Interessant ist dagegen z.B., dasz der RCDS im SP - waehrend der Legislaturperioden 2000-2009, zumeist durch Abwesenheit glaenzt(e). Da die Vertretenden der Rechtsfraktion anscheinend keine Lust haben, bzw. offenbar keinen Sinn darin sehen, sich, solange sie keine totalitaere Mehrheit fuer die Durchsetzung ihrer Positionen stellen koennen, Politik zu machen.
Aehnliches gilt auch für die ein oder manchmal auch zwei Personen die vielleicht die sog. Liberale Hochschulgruppe (LHG), des kleinen F.D.P. Rechtsablegers an der Uni, zu vertreten haetten.
Sehr gespannt sind wir schon auf die Entwicklung der neuen Gruppe "campus:gruen" (sic) - einer Grünen Hochschulgruppe 2.0 - die sich noch versucht keinen so reformistischen Touch zu geben und als fundi-idealistisches neu-gruenes-Grueppchen angetreten ist. Sie behaupten sogar groesztenteils keine Mitglieder bei Den Grünen zu sein, sondern hoechstens in der Gruenen Jugend. Naja.
Ihre Entwicklung in Zusammenarbeit mit den neuen Jusos an der UK hat gezeigt dasz ihnen nicht zu trauen ist und sie sich blosz als billige KopistInnen weichgespuelter linker Inhalte herausgestellt haben. Ihre Wandlung und der Energieabzug sind dabei schon beaengstigend aber nichts neues in diesem postideologischem Dilemma, welches seit der Gruendung von neuen sog. Sozialen Bewegungen und sog. Antiglobalisierungsbewegungen, sowie sog. Wachstumskritischen Organisationen, wie WEED und Attac Deutschland, mit ihrer regressiven Kapitalismuskritik, zu beobachten ist.
Wir haben aber auch gehoert dasz es ein kleines Grueppchen von den sog. "Piraten" (sic) an der Uni Koeln geben soll. Aber bisher sind die uns nur einmal bei so einer verkorksten "Freiheit Statt Angst" Demo, gegen den Ueberwachungsstaat, mit einem Banner auf dem die Deutschlandfahne (schwarzrotgold) auf Merkels Rock dargestellt (obwohl die auch so gut wie nie einen traegt), unter den Schaeuble vom Rollstuhl aus glotzte, eher unangenehm, neben diversen VerschwoerungsideologInnen und anderen SektiererInnen, aufgefallen. Nun, die "Piraten" stellen fuer uns ebenso kein neues Problem - sondern vielmehr die gruen erneuerte, buergerrechtsliche, gesellschaftliche Abspaltung einer FDP 2.0 dar. Zeigen sie doch bundesweit sehr gut mit welcher braunen Sosze sie sich in ihrer Partei umgeben und wie antiemanzipatorisch patriarchaisch sie sind. (Vgl. Konkret, et. al.)

Wer echte basisdemokratische, transparente, kritische, linke Politik an der Uni Koeln machen will, sollte zur AL kommen.
Infos wann unser offenes Plenum ist oder unsere Treffen, usw., stattfinden gibts ueber eine Anfrage an die Mailingliste AL-Plenum, Kontakt siehe unten.

Alternative Liste AL Uni Köln
c/o StAVV HumF Uni Köln
Gronewaldstr. 2
50931 Uni Koeln

Infotel.: 0177 200 63 44

   






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Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

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