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WaKue - die Warme Kueche

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Mmmh! Lecker AL-WaKue...


 

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Linkes Infobuendnis Koeln

Unsere "Wakue" am 07.11.2008 faellt leider aus!
Wir empfehlen statt dessen an diesem Abend die "Multi-Kulti-Kueche" in der Unimensa (Zuelpicherstr.).
Im Infoladen und dem LC Cafe (in der Ludolf-Camphausen-Str. 36, am Bf West) finden regelmaeszig nette Veranstaltungen statt. Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat gibt es dort jetzt die "Makabar", jeden ersten und dritten Montag die "AKKU-Kneipe" und jeden letzten Donnerstag das "Anarchistische-Cafe", jeden ersten Freitag im Monat kocht dort ansonsten auch das Hausplenum der LC und es gibt ab und zu auch eine freie Dienstags- oder Freitagswakue. Der Infoladen hat jeden Dienstag und Freitagabend geoeffnet, schaut doch einfach mal rein. Nach unserem Plenum selbstverstaendlich.




Von warmen und von kalten Kuechen

Essen fuer Alle


"Volkskueche"

Der Begriff Volkskueche (heute eher Volxkueche) bezeichnete frueher lediglich soziale Einrichtungen zur Armenspeisung (siehe auch Suppenkueche), oder generell einen Gastronomiebetrieb mit guenstigen Speisen. Auch Teile der regionalen Kueche, die besonders erschwinglich sind, werden mitunter, dann aber meist nur im sog. "Volksmund" als Volkskueche bezeichnet.

Seit der HausbesetzerInnen-Szene der 1970-80er-Jahre hat die bis dato sog. Volkskueche auch ihren Platz in kollektiven bzw. selbstverwalteten Einrichtungen der linken Szene (wie Kneipen, Treffs, Infolaeden, Jugendzentren oder autonomen und sozialen Zentren). Dabei wird dort haeufig aber nur die Schreibweise Volxkueche (kurz VoKue) verwendet, was seinen Grund in einer antinationalistischen Haltung hat, bei der ein positiver Bezug auf den Begriff "Volk" abgelehnt wird. Sehr gelegentlich wird dabei auch die Abkuerzung BeVo(e)Kue fuer Bevoelkerungskueche verwendet. Zu den Speisen: Im allgemeinen wird mindestens ein vegetarisches Essen (ohne Fleisch und Fisch (zum Teil), aber mit anderen tierischen Produkten) angeboten, haeufig auch ausschlieszlich "vegane" Speisen (nach Moeglichkeit vollkommen ohne von Tieren "veredelte" Inhaltstoffe). Typisch dabei sind einfache Gerichte wie Nudeln mit Sosze und Reis oder Kartoffeln mit Gemuese, aber auch Falafelderivate oder selbstgemixte Aufstriche koennen zum Einsatz kommen. Das Essen wird in aller Regel nahe dem Selbstkostenpreis (zur Unkostendeckung, gegen Spende) abgegeben, manchmal zuzueglich einer Spende fuer politische oder kulturelle Projekte. Gelegentlich, oder (seltener) bei manchen Gruppen sogar hauptsaechlich, wird zur Nahrungsmittelbeschaffung auch containert, das heiszt Lebensmittel werden aus dem Abfall von Supermaerkten geholt oder es wird sich die Ware die kurz vor dem Wegschmeiszen steht (abgelaufenes Haltbarkeitsdatum) genommen, bzw. nach Ueberschuessen gefragt.
Manche Leute Bezeichnen Ihre Lebensweise, maszgeblich durch die Ernaehrung vom Containern bestimmt, daher auch als "Freegan" und nicht als rein "vegan" oder "vegetarisch". Weil sie es dann auch als gerechtfertigt ansehen Produkte von Tieren, wie Wurst, Fleisch und Fisch oder Milchprodukte, zu essen, da sie ansonsten ohnehin vernichtet wuerden und damit Menschen zur Ernaehrungssicherung (dem Ueberleben) nicht mehr zur Verfuegung stehen wuerden. In solchen Faellen kann es aber auch sein, dasz sich durchaus auch andere undogmatische Vegetarier- und VeganerInnen, sowie KritikerInnen der sog. "Antispe"-Bewegung dieser Praxis anschlieszen und ebenfalls Lebensmittel aus Containern essen, bzw. essen wuerden, da diese eine abgeschlossene Produktionskette durchlaufen haben und keine andere (z.B. kapitalistische oder sinnvollere) Verwertung mehr aus ihnen gezogen werden kann.
Bei den Protesten gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm und anderswo, oder auch anderen anarchistischen, bzw. linken Camps z.B. sind Vokues immer ein elementarer Bestandteil der Organisation von (Protest-)Camps, Convergence Centern, usw. Denn "ohne Mampf kein Kampf".

Ueber Weiteres zu Vokues und Wakues siehe auch



Die WaKue der AL



Wir verwenden dagegen ausschlieszlich den Begriff: "WaKue" um noch deutlicher machen zu koennen dasz wir eine offene Kueche mit warmen Speisen fuer alle interessierten Menschen anbieten.
Unsere WaKue ist "vegan" (d.h. komplett ohne tierische Inhaltsstoffe, also rein pflanzlich aber sehr vielfaeltig, d.h. aus allen Regionen der Erde ist mal was dabei), wobei wir dieses sog. vegane Essen (vegane Ernaehrung) aber im persoenlichen Leben als nicht zwangslaeufig oder unbedingt notwendig erachten und anderen Menschen keinesfalls als Zwangsmasznahme (Selbsteinschraenkung, aus Protest gegen Umweltzerstoerung z.B.) oder aehnliches vorschreiben moechten.
(Wir denken sogar, dasz nach wie vor in der sog. Szene (innerhalb der Linken und besonders in der sog. Umweltbewegung oder deren RandauslaeuferInnen) dringender Diskussionsbedarf ueber die Vorstellungen und Gruende von und fuer Veganismus oder bestimmte Ernaehrungsformen (bewussten Verzicht, Diaeten) und Lebensstile besteht.)
Gekocht wird meistens von jeweils mindestens zwei Menschen aus der Gruppe und die Kost ist immer sehr abwechslungsreich und bunt.

Die WaKue der AL findet unregelmaeszig im Infoladen Cafe, des koelner Infoladens, der LC36, am Bf West, statt und schlieszt sich damit an ein linkes (kultur-)Projekt in Koeln an.

In der LC (Ludolf-Camphausen-Str.) finden noch des Oefteren die traditionellen, linken Treffen mit WaKue und offenen Getraenken dazu an Dienstag oder Freitagabenden statt.

Jetzt jeden ersten und dritten Sonntag im Monat, offenes Cafe "KaBa" (Kaffee-Bar) und Essen, Abends im LC-Cafe, von Menschen aus Uni, verschiedenen Gruppen und allem drumherum.

Siehe dazu bitte die Aushaenge im Infoladen Cafe an der Pinnwand:

Adresse:
http://www.infoladen.net/koeln
<infoladen koeln>
ludolf-camphausen-str 36 - 50672 koeln
fon 0221/ 522907 - fax 0221/ 5102765

koeln@infoladen.net


Das "Haus", die LC BewohnerInnnen selbst. kochen dort (normalerweise, fast) jeden ersten Freitag im Monat und bieten dabei immer wieder kulinarisch (vegetarisch) ueberraschende Glanzleistungen, mit z.T. drei Gaenge Menues, fuer kleines Geld, an.

Rezepte

Hier nur kurz ein paar Beispielrezepte (pdf)

html Links

Bekannte Vokues/Wakues:

Le Sabot:  http://www.lesabot.org/
Anarchist Teapot:  http://www.eco-action.org/teapot/index.html
Food for Action:  http://www.food4action.de/
Mobile Volxküche:  http://www.volxkueche.de.vu/
Rampenplan:  http://www.kollektieframpenplan.nl/
Kokkerellen:  http://www.kokkerellen.org/

- Infos bei Anarchopedia (html)

   

Links und Empfehlungen:


wwr




Einstellung aller 129a Verfahren
Abschaffung von 129a&b



Anti-G8-WWG

Anti-G8-Buendnis Koeln

www.GipfelSoli.org


"Bundeswehr - Wegtreten"

Koelner Initiative gegen die Militarisierung der Gesellschaft


Der
Studiengebuehrenboykott AK
an der Uni Koeln


Die Freie Uni Koeln (FUK)



Kampagne zum Boykott der Coca-Cola-Company
Solidaritaet mit den von Paramilitaers bedrohten GewerkschafterInnen in Kolumbien und den betroffenen Menschen in Indien und anderswo.


Der koelner "Infoladen"
(Die LC36)

am Bf West
Hans-Boeckler-Platz
(Wohnen und Leben e.V.)



Indymedia



Internetseiten der Alternativen Liste (AL) Uni Koeln, Kontakt: AL-Plenum@uni-koeln.de

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